Thais gegen Ölbohrungen vor der Küste

Dorfbewohner, Fischer, Hoteliers und Umweltschützer formierten sich zu einer über 50 Kilometer langen Kette auf der Ring Road. Einige Demonstranten hielten Poster mit Bildern der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko hoch.

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Panzer als Riff im Meer

Die künstlichen Riffe sollen vor der Küste der Provinz Narathiwat rund 750 Kilometer südlich von Bangkok entstehen und später Fischschwärme anziehen.

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Industrielle Schadstoffbelastungen weit über Grenzwerten

Die Wasserkontrollabteilung der Organisation hatte Anfang 2010 Proben von Wasser und Sedimenten in den Kanälen der stark industrialisierten Regionen um Samrong, Bang Nangkreng und Bang Plakod gesammelt und diese zu Untersuchungen in Laboratorien geschickt. Die nunmehr vorliegenden Ergebnisse stellen eine erschreckende Kontaminierung mit einer Vielzahl giftiger Stoffe dar.

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Pai von großflächigen Abholzungen betroffen

Mehr als 10.000 Rai (über 1600 Hektar) wurden gefunden, die vor allem für landwirtschaftliche oder touristische Zwecke niedergemacht wurden. Dadurch werden vor allem negative Einflüsse auf das Gebiet, welches als Wassereinzugsgebiet gilt, befürchtet. Vermutet wird, daß einflußreiche Investoren Waldflächen aufgekauft hatten, um dort Gebiete für den Tourismus zu schaffen.

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Greenpeace gegen Atomkraft

Thailändische Greenpeace-Aktivisten demonstrierten vor dem Energieministerium in Bangkok und forderten den Energieminister auf, sich auf alternative Energien zu konzentrieren und keinesfalls die Atomkraftwerke zu fördern. Reuters

Thai-Büffel vom Aussterben bedroht

1980 gab es in Thailand noch etwa 6 Millionen Wasserbüffel, heutzutage sollen es noch rund 1,3 Millionen sein, wobei die Anzahl der Tiere in den letzten zwei Jahren am stärksten zurückgegangen ist. Das sagte Landwirtschaftsminister Theera Wongsamut.

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Alarmierende Frühgeburtenrate in Map Ta Phut

Der Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität, der das Studienteam führte, gab an, daß bei Forschungen knapp 230 Frauen mit Frühgeburten auch in unmittelbarer Nähe des Map Ta Phut lebten. Dieses deute auf eine erschreckende Verbindung zwischen der Umwelt der Mütter und dem Industriegebiet hin.

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Mekong-Dürre: Ist das Wetter schuld?

Statistiken zeigten, daß das Problem auf die extreme Wetterlage zurückzuführen sei, sagte Vize-Außenminister Song Tao auf dem ersten Gipfeltreffen der halbstaatlichen Mekong River Commission (MRC) der vier Staaten des Mekong-Unterlaufs in Hua Hin. Die Kommissionsmitglieder Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam hatten das Treffen einberufen.

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Dem Mekong geht das Wasser aus

Der 4350 Kilometer lange Mekong River, der im tibetischen Hochland entspringt und in Vietnam ins Südchinesische Meer mündet, führt so wenig Wasser wie seit 20 Jahren nicht mehr. An manchen Stellen ist er nur noch 35 Zentimeter tief. 65 Millionen Menschen im Mekong-Becken von Thailand, Laos, Kambodscha und Südvietnam leiden unter den Folgen.

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