Das erklärte die Thai Rice Mills Association. Thailand ist der größte Reisexporteur der Welt und produziert in mehreren Erntezyklen jährlich rund 20 Millionen Tonnen.
Wirtschaft
Öffentliche Verschuldung beträgt 4,12 Billionen Baht
Thailands öffentliche Verschuldung betrug Ende März 4,12 Billionen Baht, das sind 42,39% des Bruttoinlandsprodukts.
Konzession für King Power verlängert
King Power war im Jahre 2006 eine zehnjährige Konzession zugesprochen wurde. Diese wurde nun um weitere zwei Jahre verlängert, weil die Firma unter den politischen Unruhen stark gelitten habe.
Leitzins bleibt bei 1,25%
Analysten hatten bereits vorausgesagt, daß die BoT die Höhe des Leitzinses nicht antasten wird.
Regierung plant Steuererleichterungen
Finanzminister Korn Chatikavanij sagte, er plane Einkommensteuererleichterungen für Personen, die in Hotels übernachten. Bislang gibt es diese Erleichterungen für private Organisationen, die Konferenzen abhalten. Nun sollen auch Privatpersonen davon profitieren.
Silom Road präsentiert sich als Fußgängerzone
Musik war zu hören, Händler verkauften ihre Güter, viele Bangkoker kamen auf Schnäppchenjagd. „Normalerweise kosten die Schuhe, die ich verkaufe, zwischen 600 und 1000 Baht“, sagte ein Händler. Aber da er Geld brauche, verkaufe er sie für nur 100 Baht. Der Mann besaß einen Laden am Siam Square, von dem nicht mehr viel übrig ist. Das Straßenfest wurde von mehreren Behörden organisiert, die Silom Road war zwischen Dusit Thani Hotel und der Kreuzung Narathiwat Ratchanakharin für den Verkehr gesperrt.
Rote „Terroristen“ sollen verklagt werden
Finanzminister Korn Chatikananit sagte, die Regierung werde sich mit dem Justizministerium beraten und dann dem von dort kommenden Ratschlag folgen, wie juristisch weiter zu verfahren sei.
Thailand treibt Zuckerpreise: Engpässe drohen
Mögliche Lieferengpässe infolge der Unruhen in Thailand haben für Unruhe am Terminmarkt für Zucker gesorgt. Eine Tonne des Süßstoffs wurde mit 473,40 Dollar gehandelt, ein Aufschlag von 1,1%. Thailand ist der zweitgrößte Zucker-Exporteur der Welt.
Das Image von Thailand ist beschädigt
„Das Image von Thailand ist für längere Zeit beschädigt“, sagt der Präsident der schweizerisch-thailändischen Handelskammer, Niti Meyer. „Ich glaube nicht, daß wir das so schnell wieder herstellen können.“
Vier Hotels in Bangkok schließen
Die Hotels liegen in unmittelbarer Nähe der Ratchaprasong-Straßenkreuzung, die die Demonstranten besetzt halten. Nach Industrieschätzungen verlieren die 13 Hotels in dem besetzten Areal zusammen täglich umgerechnet 4,6 Millionen Euro.
Herber Rückschlag für den Tourismus
Seit dem Militärputsch im September 2006 ist Thailand nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die Ereignisse Ende 2008 (Flughafenbesetzung) und Anfang 2009 (Ausschreitungen und Abbruch des ASEAN Gipfels in Pattaya, Krawalle in Bangkok während der Songkran-Feiertage) waren schwere Schläge für die Tourismusbranche.
Rekordexporte von Festplatten erwartet
Den globalen Aufschwung und eine nahezu explosionsartige Entwicklung bei den sozialen Onlinenetzwerken sieht man als Ursache für die gestiegene Nachfrage nach den HDDs.
Stromverbrauch schießt in die Höhe
Bereits im 2. Halbjahr 2009 zeichnete sich die höhere Nachfrage nach Energie ab, die vorwiegend über Erdgas abgedeckt werden muß. Neben dem Bau neuer Kraftwerke will Thailand künftig seine Stromerzeugungsmatrix diversifizieren, um die einseitige Abhängigkeit von diesem Energieträger zu reduzieren. Darüber hinaus gewinnt das Thema Energieeffizienz an Bedeutung.
Tourismusbranche hat von Politik „die Nase voll“
Über 1000 Vertreter der Tourismusindustrie wollen sich am Eingang zum Lumpini Park treffen und Regierung sowie UDD auffordern, endlich ihre politischen Differenzen beizulegen.
Baht nähert sich 22monatigem Höchststand
Die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts für 2010 wurde am Tag zuvor von Regierungsbehörden von 3,5% auf 4,5% augrund einer allgemein zu erwartenden verbesserten globalen Wirtschaftslage angeglichen.
Trotz Warnung: Farmer wollen Reis anbauen
Die Bauern, die arbeitslos wäre, wenn sie ihre Felder nicht bestellen, nehmen das Risiko in Kauf. Die zweite Ernte entsprach nicht den Erwartungen, weil Insekten schwere Schäden angerichtet hatten. Ferner sind die Düngemittel erheblich teurer geworden.
Staatliche Zuschüsse für Provinzen knapp bemessen
Chatri Yuprasert, Vorsitzender des Verbandes der Provinzbehörden, teilte mit, daß die Gemeinden von der Regierung erwarten, 25% der Steuereinnahmen an die Provinzen zu überweisen, das Gesetze sehe dies vor.







