Grissak sagte, es seien drei Faktoren, die Thais veranlassen, Ausländer anzugreifen: Das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, Trunkenheit und Raubüberfälle. Es sei wichtig, die Ursachen für die Gewaltanwendung von Thais gegenüber Farangs zu analysieren.
Deutscher erhängte sich
Er hatte sich laut „The Nation“ an einer Eisenstange neben der Eingangstür aufgehängt und hatte eine Plastiktüte über den Kopf gezogen.
Polizeirazzien in Nachtclubs
Das erste Ziel der Polizei war am 27. Januar das Sunee Plaza. Dort wurde ein Franzose verhaftet, dem vorgeworfen wird, minderjährige Jungen in seinen Bars arbeiten zu lassen.
Polizist randaliert in Polizeirevier
Der Mann, der bei der Küstenwache gearbeitet hatte, kam zum Polizeirevier und verlangte, einen Polizeioberst zu sprechen. Als ihm dieser Wunsch nicht gewährt wurde, zückte er ein Messer und schwor, nicht eher zu gehen, als bis er mit dem Oberst gesprochen habe.
Brutaler Doppelmord aufgeklärt
Die beiden Opfer waren am 18. Dezember 2009 brutal ermordet worden. Die Tat hatte in einem Anglergeschäft in Si Racha stattgefunden, sie wurde in der lokalen Presse als „Der Beil-Mord“ bezeichnet, weil sowohl Mutter als auch Tochter mit einem Fleischerbeil angegriffen worden waren. Die Mutter lag blutüberströmt auf dem Boden des Geschäfts, das Baby wurde mit eingeschlagenem Schädel im Badezimmer gefunden. Beide Opfer starben kurze Zeit später.
Betrunkener Amerikaner randalierte
Die herbeigerufene Polizei stieß in Soi 7 auf einen 60 Jahre alten Amerikaner, der schrie und einen anderen Ausländer, einen 44jährigen Dänen, mit Möbeln bewarf.
Deutscher um mindestens 400.000 Baht erleichtert
Der Deutsche wohnte in einem Guesthouse in der Third Road, Soi 13. Er war mit seiner Freundin unterwegs gewesen, und bei seiner Rückkehr ins Apartment stellte er fest, daß die Tür aufgebrochen worden war. Das Zimmer war durchsucht worden, der Safe fehlte.
Zwei neue Hochbahnen sollen gebaut werden
Die orangefarbene Strecke wird Minburi mit Bangkapi verbinden, führt weiter zur bereits existierenden Hochbahnstation Phraya Thai, um dann den Chao Phraya River nach Thonburi zu überqueren.
Neue Busse ab Mai
Zunächst wird die Strecke knapp 16 Kilometer lang sein und führt von Chong Nonsi zu den Kreuzungen Ratchadaphisek Road und Ratchaphruek Road. Zwölf Bushaltestellen werden eingerichtet werden.
Messerstecherei in 9. Klasse
Bei einer Messerstecherei in einer Bangkoker Schule wurden vier 15jährige Mädchen verletzt, die in die neunte Klasse gehen.
Aufräumen am Sanam Luang
Seit 1. Februar ist das gesamte Areal geschlossen, die Obdachlosen mußten sich ein anderes Plätzchen suchen – mit städtischer Hilfe in Din Daeng und Chonburi, Autos dürfen auf dem Platz nicht mehr parken.
Bombenanschlag in Klong Toey
Ein Motorradfahrer soll einen Sprengkörper auf einen Nudelstand geworfen haben und sei dann geflohen.
Beginn neuer Auseinandersetzungen?
Mit Blumensträußen bewaffnet wollten sie in friedlicher Mission die Soldaten auffordern, sich friedlich zu verhalten und sich nicht an dem laut nicht verstummenden Gerüchten erwartetem Militärputsch zu beteiligen. Diese Aktion war ein Teil einer landesweit abgestimmten und sorgsam geplanten Kampagne.
Das Jahr des Tigers: Happy New Year
Wieder einmal wurde in Thailand Neujahr gefeiert: Am 14. Februar begann nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. An den Feierlichkeiten beteiligt waren auch diese beiden zwei Monate alten Tiger im Zoo von Si Racha. ap
Granate und Bombe in Bangkok
Gegen 11.30 Uhr am 13. Februar explodierte4 eine M79-Granate auf dem Gelände der Rajamangala University of Technology Phra Nakhon, die Universität ist nur 50 Meter vom Regierungssitz entfernt. Drei Fahrzeuge, die auf dem Campus parkten, wurden beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Phuket: Bewegt sich die Taxi-Mafia?
Unter anderem hatten die Diplomaten, besonders der deutsche Konsul Dirk Naumann, die Verhältnisse im Transportbereich und hier speziell bei den Tuk-Tuks kritisiert.
Regierung warnt Diplomaten vor Gewalt in Thailand
An diesem Tag wird das Oberste Gericht entscheiden, wie mit den eingefrorenen 76,6 Milliarden Baht des vertriebenen Ex-Premierministers zu verfahren ist.

