Nach acht Monaten im Amt scheint der Gouverneur ziemlich frustriert. Sehr deutlich sagte er, daß die Mitarbeiter der Naturschutzbehörde zwar Gehälter bekämen, dafür aber nichts leisten würden: „Das ist, als ob Wachleute Einbrecher in ein Gebäude lassen.“
Australier von Minibus umgefahren
Am 3. Januar starb ein Australier, weil er gewagt hatte, mit seinem Motorrad vorschriftsmäßig auf der Straße zu fahren, ohne zu beachten, daß Kleinbusse auch den Standstreifen der gegenüberliegenden Fahrbahn für Überholmanöver nutzen dürfen.
Weiterhin Aufregung um Tuk-Tuk-Fahrer
Er sagte sinngemäß, daß es sehr einfach gewesen sei, die Jet-Skis unter Kontrolle zu bekommen (d. h. daß die Bootseigner nun Haftpflichtversicherungen für ihre Gefährte abschließen müssen), es wegen der über 1000 Tuk-Tuk-Fahrer auf der Ferieninsel aber eine immense Aufgabe sei, dasselbe mit den Taxis zu tun.
Wieder Badeunfälle an den Küsten
Das erste Opfer des Jahres 2010 ist ein zehn Jahre alter Junge, der am Neujahrstag vor dem Nai Harn Beach ertrank. Ein achtjähriger Junge konnte gerettet werden.
Mord wegen Ruhestörung
Die beiden Männer sollen die Tat gestanden haben, wie auf einer Pressekonferenz verkündet wurde. Einer der beiden teilte mit, er sei der Besitzer einer von den Beamten sichergestellten Pistole, während der andere zugab, von der Schußwaffe Gebrauch gemacht zu haben.
Gefährliche Taxifahrer
Das bekam am 5. Januar ein thailändisches Pärchen zu spüren, das sich in den frühen Morgenstunden auf der Soi Pechtrakoon befand. Die beiden wurden von einem Taxifahrer mit einer Schußwaffe bedroht.
Russen vergnügen sich im Meer
Kaum eine Meldung wert, aber diese schaffte es in alle TV-Programme: Zwei Russen vergnügten sich im Wasser am Strand von Jomtien und hatten Sex im Meer.
Erneuter Bootsunfall
Ein russischer Tourist kam ums Leben, als er am 11. Januar vor Koh Lan von einem Schnellboot angefahren wurde. Die beiden Schiffsschrauben verletzten den 40jährigen derartig schwer, daß er nur noch tot geborgen werden konnte.
Ein Taxifahrer in Bangkok
Der Tag hat heute ganz gut angefangen. Ich bin seit 5.30 Uhr unterwegs, habe 70 Kilometer zurückgelegt und schon 220 Baht eingenommen. Wenn das so weitergeht, mache ich bis zum Ende meiner Schicht mal ein gutes Geschäft.
Private Investoren sollen „Lila Strecke“ unter die Arme greifen
Den Vorschlag machte Transportminister Sohpon Zarum einvernehmlich mit dem Wirtschaftsministerium. Der Staat wird nach diesem Plan die Strecke mit eigenen Mitteln bauen, private Investoren sollen sie dann nutzen, indem diese die Züge bereitstellen und auch für Wartungsarbeiten aufkommen.
Thailand spendet 3,3 Millionen Baht an Haiti
Das Kabinett beschloß am 19. Januar, Haiti humanitäre Hilfe in Höhe von 3,3 Mio. Baht zu gewähren. Das teilte Vize-Regierungssprecher Watchara Kannikar mit.
TAT will sich auf reiche Touristen spezialisieren
Im Jahre 2010 will man demzufolge voraussichtlich keine Steigerung der Touristenzahlen erreichen, sondern mit weniger Touristen mehr Geld verdienen.
„Same Same But Different“ feiert Premiere in Hamburg
In dem Melodram verliebt sich der junge Backpacker Ben (David Kross) auf einer Asien-Reise in die Prostituierte Sreykeo (Apinya Sakuljaroensuk) und hält auch zu ihr, als sich herausstellt, daß sie HIV-positiv ist.
Demonstriert die UDD am Bangkoker Flughafen?
Nathawut Saukua, eines der Führungsmitglieder der UDD, kündigte an, man wolle Ende Januar am Flughafen demonstrieren, um die sogenannten doppelten Standards der Regierung aufzuzeigen: Nach der Besetzung des Flughafens durch die PAD Ende 2008 ist nichts geschehen, es gab keine Anklagen gegen PAD-Mitglieder, geschweige denn, Verurteilungen.
Fahrverbot auf „gefährlichen Straßen“
Diesen Vorschlag unterbreitete die Transportbehörde in der Hoffnung, daß die Verkehrsunfälle dann um 5% rückläufig sind.
50 Jahre evangelische Gemeinde deutscher Sprache
Hinweis: Im Forum gibt es ein Thema „Kirche in Bangkok“: http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=527 mit weiteren Informationen.



