Feuer zerstört Bar

Innerhalb kürzester Zeit stand das gesamte, einfach gebaute Gebäude, in Flammen. Obwohl die örtliche Feuerwehr nur einen kurzen Anfahrtsweg hatte, die Bar lag ca. 300 Meter von der Beach Road in Richtung Nai Harn, bestand keine Chance, etwas zu retten. Die thailändische Betreiberin und ihr dänischer Ehemann beziffern den entstandenen Schaden auf mindestens eine Million Baht.

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Immigration-Chef verläßt Phuket

Unter seiner Leitung wurde die Effektivität des Immigration-Büros deutlich gesteigert und die Arbeitsabläufe neu organisiert, so daß die Wartezeit für die Besucher beträchtlich reduziert werden konnte. Die meisten Expats werden ihn kennen, denn er versteckte sich nie in seinem Chefbüro sondern überwachte regelmäßig die Arbeitsabläufe.

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Großfeuer auf Recyclinghof

Phuket Stadt: Am 3. Februar mußten 18 Löschfahrzeuge und über 50 Feuerwehrmänner eingesetzt werden, um einen Großbrand auf einem Recyclinghof nahe der Chao Fa East Road zu bekämpfen. Das Feuer war gegen 19.40 bemerkt worden. Bereits kurz nach der Entdeckung stand eine Halle, in der Textilien, Papier und Plastik gelagert wurden, in voller Ausdehnung in Flammen. Der Feuerschein war in weiten Teilen von Phuket Stadt wahrzunehmen, dichte Rauchschwaden hüllten die nähere Umgebung ein.

Neues Müllkonzept

Nun sind die Verantwortlichen der Gemeinde zu der Erkenntnis gelangt, dass ein nicht unerheblicher Teil des Mülls aus wieder verwertbaren Rohstoffen besteht, die problemlos recycelt werden können und mit denen man auch noch Geld verdienen kann. In Kürze werden alle Mülltonnen an den Straßenrändern entfernt und feste Müllabfuhrtermine eingeführt. Bewohner und Urlauber sollen in einer Kampagne darüber aufgeklärt werden, daß sie künftig den Müll nach einzelnen Fraktionen vorsortieren sollen und dann in die dafür bestimmten Behälter entsorgen sollen. Die Erlöse aus dem Verkauf der recyclebaren Stoffe sollen den örtlichen Kindergärten und der Moslem-Gemeinde zugute kommen.

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Morde an Ausländern: Die Stellungnahme der Polizei

Grissak sagte, es seien drei Faktoren, die Thais veranlassen, Ausländer anzugreifen: Das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, Trunkenheit und Raubüberfälle. Es sei wichtig, die Ursachen für die Gewaltanwendung von Thais gegenüber Farangs zu analysieren.

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Deutscher erhängte sich

Er hatte sich laut „The Nation“ an einer Eisenstange neben der Eingangstür aufgehängt und hatte eine Plastiktüte über den Kopf gezogen.

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Polizeirazzien in Nachtclubs

Das erste Ziel der Polizei war am 27. Januar das Sunee Plaza. Dort wurde ein Franzose verhaftet, dem vorgeworfen wird, minderjährige Jungen in seinen Bars arbeiten zu lassen.

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Polizist randaliert in Polizeirevier

Der Mann, der bei der Küstenwache gearbeitet hatte, kam zum Polizeirevier und verlangte, einen Polizeioberst zu sprechen. Als ihm dieser Wunsch nicht gewährt wurde, zückte er ein Messer und schwor, nicht eher zu gehen, als bis er mit dem Oberst gesprochen habe.

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Brutaler Doppelmord aufgeklärt

Die beiden Opfer waren am 18. Dezember 2009 brutal ermordet worden. Die Tat hatte in einem Anglergeschäft in Si Racha stattgefunden, sie wurde in der lokalen Presse als „Der Beil-Mord“ bezeichnet, weil sowohl Mutter als auch Tochter mit einem Fleischerbeil angegriffen worden waren. Die Mutter lag blutüberströmt auf dem Boden des Geschäfts, das Baby wurde mit eingeschlagenem Schädel im Badezimmer gefunden. Beide Opfer starben kurze Zeit später.

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Deutscher um mindestens 400.000 Baht erleichtert

Der Deutsche wohnte in einem Guesthouse in der Third Road, Soi 13. Er war mit seiner Freundin unterwegs gewesen, und bei seiner Rückkehr ins Apartment stellte er fest, daß die Tür aufgebrochen worden war. Das Zimmer war durchsucht worden, der Safe fehlte.

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Neue Busse ab Mai

Zunächst wird die Strecke knapp 16 Kilometer lang sein und führt von Chong Nonsi zu den Kreuzungen Ratchadaphisek Road und Ratchaphruek Road. Zwölf Bushaltestellen werden eingerichtet werden.

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Messerstecherei in 9. Klasse

Bei einer Messerstecherei in einer Bangkoker Schule wurden vier 15jährige Mädchen verletzt, die in die neunte Klasse gehen.

Aufräumen am Sanam Luang

Seit 1. Februar ist das gesamte Areal geschlossen, die Obdachlosen mußten sich ein anderes Plätzchen suchen – mit städtischer Hilfe in Din Daeng und Chonburi, Autos dürfen auf dem Platz nicht mehr parken.

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