Der Charme läßt nach

Wo Nachfrage ist, kann Geld verdient werden. So wundert es nicht, daß eine Vielzahl von Vermittlungsagenturen mehr oder weniger seriös die Wünsche der Suchenden zu befriedigen sucht. Aber es gibt natürlich auch eine private Konkurrenz, Thailänderinnen, die den Weg in das vermeintliche Paradies gefunden haben. Natürlich ist der Service nicht kostenlos. Gut haben es diejenigen getroffen, bei denen die Vermittler auf Erfolgsbasis agieren, doch das ist eindeutig die Minderheit. Die meisten verlangen Vorkasse.

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„Judgement Day“: Behörden werden nervös

Der Generalsekretär de Nationalen Telekommunikationsbehörde, Thakorn Boonyasith, teilte mit, einige Radiosender hätten zur Unruhe angestiftet, wenn über das eingefrorene Vermögen Thaksins geurteilt wird. Andere Sender hätten womöglich die Monarchie beleidigt.

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Wanderarbeiter sind Opfer

Die Frist für die mehr als eine Million Wanderarbeiter, bis zum 28. Februar am Prozeß zur „Verifizierung der Staatsangehörigkeit“ teilzunehmen oder andernfalls eine sofortige Ausweisung zu riskieren, begünstigt weitere Menschenrechtsverletzungen. Diese soll solange ausgesetzt werden, bis ein faires Verfahren gesichert ist.

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Neue Aufregung um GT200

Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 22. Februar. Zuvor hatte Premierminister Abhisit mehr oder weniger deutlich empfohlen, den GT200 nicht mehr einzusetzen, weil dieser schlichtweg nicht korrekt funktioniere. Die Armee widersprach, man werde das Gerät weiterhin benutzen, weil es keine Alternative gebe.

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