Messerstecherei in 9. Klasse

Bei einer Messerstecherei in einer Bangkoker Schule wurden vier 15jährige Mädchen verletzt, die in die neunte Klasse gehen.

Aufräumen am Sanam Luang

Seit 1. Februar ist das gesamte Areal geschlossen, die Obdachlosen mußten sich ein anderes Plätzchen suchen – mit städtischer Hilfe in Din Daeng und Chonburi, Autos dürfen auf dem Platz nicht mehr parken.

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Beginn neuer Auseinandersetzungen?

Mit Blumensträußen bewaffnet wollten sie in friedlicher Mission die Soldaten auffordern, sich friedlich zu verhalten und sich nicht an dem laut nicht verstummenden Gerüchten erwartetem Militärputsch zu beteiligen. Diese Aktion war ein Teil einer landesweit abgestimmten und sorgsam geplanten Kampagne.

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Das Jahr des Tigers: Happy New Year

Wieder einmal wurde in Thailand Neujahr gefeiert: Am 14. Februar begann nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. An den Feierlichkeiten beteiligt waren auch diese beiden zwei Monate alten Tiger im Zoo von Si Racha. ap

Granate und Bombe in Bangkok

Gegen 11.30 Uhr am 13. Februar explodierte4 eine M79-Granate auf dem Gelände der Rajamangala University of Technology Phra Nakhon, die Universität ist nur 50 Meter vom Regierungssitz entfernt. Drei Fahrzeuge, die auf dem Campus parkten, wurden beschädigt. Verletzt wurde niemand.

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Unterwasserhochzeit in Trang

Am 12. Februar gaben sich am Pak-Mweng Beach in Trang 35 Paare unter Wasser das Ja-Wort, dabei auch Somyin Choma (rechts) und ihr Bräutigam Narongchon Chomsa. ap

Wie finanziert sich die UDD?

Zunächst hatte die Tageszeitung „The Nation“ berichtet, daß Führungsmitglieder der UDD ungewöhnlich hohe Zahlungen aus dem Ausland erhalten. Das nährte die Sorge, daß damit nicht nur Demonstrationen bezahlt werden, sondern auch etwaige Gewaltdelikte vorbereitet werden könnten.

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Regierungskoalition weiterhin zerstritten

Wie der TIP bereits berichtete, hatten die Demokraten angekündigt, womöglich keine Kredite für weitere Konjunkturspritzen aufzunehmen, weil sich das Land wirtschaftlich erholt habe. Geplante Infrastrukturobjekte wie der Bau von Straßen sollten aber in jedem Fall realisiert werden.

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Armee schiebt Karen ab

Surapong Kongchantuek, Mitglied einer Menschenrechtsorganisation, teilte am 9. Februar mit, einige Dutzend Karen seien nach Burma zurückgeführt worden. Dies sei ein klarer Bruch der Ankündigung seitens der Regierung, keine Abschiebungen durchzuführen.

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