Am 1. März forderte er alle Soldaten auf, sich den Rat von Premierminister Abhisit zu Herzen zu nehmen und vorsichtig zu sein, weil sie ansonsten im Falle einer Fehlfunktion ihr Leben riskieren.
Staatsanwaltschaft: Neue Ermittlungen gegen Thaksin
Rund 46 Milliarden Baht wurden beschlagnahmt, was mit Thaksins restlichem Vermögen in Höhe von ca. 30 Milliarden Baht geschieht, scheint nach wie vor unklar.
Soldaten erschießen drei Burmesen
13 Burmesen befanden sich auf einem Pick-up, vermutlich waren sie von Menschenhändlern über die Grenze nach Thailand gebracht worden.
Thaksin will Rechtsmittel einlegen
In einer Erklärung sagte Thaksin, er werde das Urteil nicht akzeptieren, weil das Gericht ihm 46 Milliarden Baht „geraubt“ habe.
Nach Granatanschlag: Banken in Alarmbereitschaft
Eine Granate explodierte am 27. Februar gegen 21.45 Uhr in der Silom Road, eine zweite in der Rama II Road konnte entschärft werden. Beide Anschläge galten der „Bangkok Bank“.
Thaksin: Über 46 Milliarden Baht beschlagnahmt
Das Oberste Gericht hat den größten Teil des eingefrorenen Vermögens des vertriebenen Ex- Premierministers Thaksin konfisziert. 46 Milliarden Baht, umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro, würden einbehalten, hieß es in dem mit Spannung erwarteten Richterspruch.
Der Charme läßt nach
Wo Nachfrage ist, kann Geld verdient werden. So wundert es nicht, daß eine Vielzahl von Vermittlungsagenturen mehr oder weniger seriös die Wünsche der Suchenden zu befriedigen sucht. Aber es gibt natürlich auch eine private Konkurrenz, Thailänderinnen, die den Weg in das vermeintliche Paradies gefunden haben. Natürlich ist der Service nicht kostenlos. Gut haben es diejenigen getroffen, bei denen die Vermittler auf Erfolgsbasis agieren, doch das ist eindeutig die Minderheit. Die meisten verlangen Vorkasse.
„Judgement Day“: Behörden werden nervös
Der Generalsekretär de Nationalen Telekommunikationsbehörde, Thakorn Boonyasith, teilte mit, einige Radiosender hätten zur Unruhe angestiftet, wenn über das eingefrorene Vermögen Thaksins geurteilt wird. Andere Sender hätten womöglich die Monarchie beleidigt.
Rothemden: Großdemonstration ab 12. März
Man hofft, mit den Protesten am Sanam Luang und der Rachadamnoen Avenue die Regierung in die Knie zu zwingen, das Parlament soll aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen werden.
Wanderarbeiter sind Opfer
Die Frist für die mehr als eine Million Wanderarbeiter, bis zum 28. Februar am Prozeß zur „Verifizierung der Staatsangehörigkeit“ teilzunehmen oder andernfalls eine sofortige Ausweisung zu riskieren, begünstigt weitere Menschenrechtsverletzungen. Diese soll solange ausgesetzt werden, bis ein faires Verfahren gesichert ist.
Neue Einzelheiten über geplante Massendemonstration
UDD-Führer Jatuporn Promphan will sich mit anderen Führungsmitgliedern der „Rothemden“ beraten, um ein Datum festzusetzen für die „ultimative“ Anti-Regierungs-Demonstration.
Pattaya: Jet-Ski-Verleiher verprügeln Briten und Norweger
Der Brite habe sein Hotel in Soi 13 der Beach Road verlassen, auf ihn seien drei Thais zugekommen und hätten ihm regelrecht eine Jet-Ski-Fahrt aufgedrängt: für 1400 Baht pro Person pro Stunde.
Schweiz: Nervengift in Chinakohl gefunden
In einem Chinakohl wurden pro Kilo 6,6 Milligramm des Nervengifts Dicrotophos nachgewiesen. Man habe in diesem Fall Strafanzeige eingereicht.
Neue Aufregung um GT200
Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 22. Februar. Zuvor hatte Premierminister Abhisit mehr oder weniger deutlich empfohlen, den GT200 nicht mehr einzusetzen, weil dieser schlichtweg nicht korrekt funktioniere. Die Armee widersprach, man werde das Gerät weiterhin benutzen, weil es keine Alternative gebe.
Gerücht: Richter sollen bestochen worden sein
Angeblich sollen jeweils eine Million Baht den Besitzer gewechselt haben, ein Sprecher sagte, diese Gerüchte seien haltlos, zumal Richter am Obersten Gericht noch niemals bestochen worden wären.
Tollwut in Bangkok
Die Frau war die Besitzerin des „Take Care Pet Shop“ auf dem Markt. Ihr Ehemann teilte mit, daß sie mehrere junge Hunde sowohl an Thai als auch Ausländer verkauft habe. Die Behörden suchen nun die Käufer, damit die Hunde auf Tollwut getestet werden können.
Fido und Sabre statt GT200
Vize-Premierminister Suthep Thaugsuban teilte anläßlich eines Besuches in Pattani am 19. Februar mit, daß erwogen werde, den nicht funktionierenden Bombendetektor GT200 auszumustern und durch die Geräte Fido und Sabre zu ersetzen. Beide werden in Thailand schon benutzt, wegen des hohen Preises aber in nur geringer Stückzahl.







