Filmmaterial beweist, daß das Militär mit scharfer Munition auf Rothemden feuerte, diese Beweise lassen sich nicht widerlegen.
Rothemden geben die Phan-Fa-Brücke auf
Die Wachmannschaft der Rothemden könnten die Demonstranten an der Ratchaprasong besser schützen, weil die Kreuzung unübersichtlich und durch Militäreinheiten schwer kontrollierbar sei.
Bombenanschläge auf Hochspannungsmasten
Man befürchte, daß die Bombenleger weitere Anschläge planen und die Songkran-Festivitäten sowie die politische Lage ausnutzen, sagte ein Polizeisprecher.
Video-Clips und Informationen über die Krawalle in Bangkok
Das kündigte UDD-Führer Natthawut Saikua am 13. April an.
Thailändischer Außenminister verliert die Nerven
„Jeder wäscht seine Hände in Unschuld“, sagte Kasit, der sich zur Zeit in den USA aufhält. „Aber er [Thaksin] ist ein verdammter Terrorist.“
Deutscher Außenminister mahnt Thailand-Reisende zur Vorsicht
Eine Reisewarnung sei noch nicht ausgesprochen worden, da es noch keine Hinweise darauf gegeben hätte, daß Deutsche bei den Ausschreitungen zu Schaden gekommen seien, sagte Westerwelle.
Neun Demonstranten durch „Hochleistungs-Gewehre“ getötet
Den Opfern wurde entweder ins Herz oder in den Kopf geschossen, teilweise aus einer Distanz von unter einem Meter.
Spendenaffäre: Der Demokratischen Partei droht die Auflösung
Die Demokraten hätten illegal 258 Millionen Baht Spendengelder erhalten und zudem angeblich 29 Millionen Baht aus einem politischen Fördertopf der Wahlkommission mißbräuchlich verwendet habe.
Premierminister Abhisit unter Druck
Akademiker verurteilten die Versuche der Regierung, die Demonstrationen zu zerstreuen. Die Rothemden hätten das Recht, zu demonstrieren. Ebenfalls forderte man die Aufhebung des Ausnahmezustandes, jedoch sollten die Rothemden im Gegenzug die Demo-Meile nicht ausweiten.
Herber Rückschlag für den Tourismus
Seit dem Militärputsch im September 2006 ist Thailand nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die Ereignisse Ende 2008 (Flughafenbesetzung) und Anfang 2009 (Ausschreitungen und Abbruch des ASEAN Gipfels in Pattaya, Krawalle in Bangkok während der Songkran-Feiertage) waren schwere Schläge für die Tourismusbranche.
Songkran Veranstaltungen in Bangkok abgesagt
Bangkok Governeur Sukhumbhand Paribatra traf diese Entscheidung aufgrund der Anti-Regierungsdemonstrationen der Rothemden. Es sei laut seinen Angaben in der Bangkok Post einfach zu gefährlich, die traditionellen Feierlichkeiten, welche vom 13. bis zum 15. April geplant waren abzuhalten.
Premierminister Abhisit droht Allgemeine Mobilmachung an
Ungeachtet des verschärften Vorgehens der thailändischen Regierung hat die Opposition des Landes ihre Proteste fortgesetzt. Rund 10.000 bis 20.000 „Rothemden“ stürmten am 9. April vorübergehend das Gelände der TV-Übertragungsstation Thaicom in Pathum Thani. Kurz danach ging der abgeschaltete Fernsehsender der Opposition wieder ans Netz.
Rückt eine Entscheidung näher?
Die Anspannung in der Hauptstadt, Bangkok, nahm am 8. April weiter zu. Demonstranten der UDD lieferten sich vor dem Gebäude einer Satellitenübertragungsfirma Raufereien mit Polizisten in Kampfanzügen. Sie forderten, daß ihr Fernsehsender, „People’s Television“ (PTV), wieder den Sendebetrieb aufnimmt.
„Rothemden“ trotzen Ausnahmezustand
Nach der Verhängung des Ausnahmezustands in Bangkok hat die Regierung den Fernsehsender der Regierungsgegner abgeschaltet. Der Volkskanal „Peoples Channel“ sendete seit Monaten rund um die Uhr Live-Übertragungen von den Protestkundgebungen und Propaganda-Veranstaltungen der Rothemden. Die Regierung wirft dem Sender Aufhetzung und Aufruf zu Gesetzesverstößen vor.
Ausnahmezustand in Bangkok
Erst kurz zuvor hatte das Kabinett auf einer Sitzung beschlossen, das für Bangkok geltende Kriegsrecht in Gestalt der ISA-Gesetze bis zum 20. April zu verlängern. Doch dann spitzte sich die Lage dramatisch zu: Regierungsgegner warfen der Polizei vor, Rauchbomben in die Menge vor dem Parlamentsgebäude gefeuert zu haben. Die Demonstranten drangen daraufhin ins Parlament ein, um Rechenschaft zu verlangen.
Mekong-Dürre: Ist das Wetter schuld?
Statistiken zeigten, daß das Problem auf die extreme Wetterlage zurückzuführen sei, sagte Vize-Außenminister Song Tao auf dem ersten Gipfeltreffen der halbstaatlichen Mekong River Commission (MRC) der vier Staaten des Mekong-Unterlaufs in Hua Hin. Die Kommissionsmitglieder Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam hatten das Treffen einberufen.
Zwei Polizisten bei Anschlag verletzt
Die Granate wurde mittels eines Granatwerfers auf den Parkplatz des Gebäudes abgefeuert und demolierte ein Polizeifahrzeug.














