Bangkok. Wie das Meteorologische Wetteramt meldet, soll es vom 16. bis zum 19. Dezember im Süden Thailands zu erneuten starken Regenfällen kommen.
Wetter
Prayuth besucht die Flutopfer in Trang und verspricht eine permanente Lösung
Trang. Während seiner Exkursion zur Untersuchung der Hochwassersituation in Trang am Freitagmorgen besuchte Premierminister Prayuth Chan o-cha auch die betroffenen Flutopfer und versprach ihnen eine baldige permanente Lösung zur Beseitigung der Überschwemmungen.
Nur die Kinder können noch die schweren Überschwemmungen im Süden des Landes genießen
Nakhon Si Thammarat. Nach den Wochen und monatelangen Überschwemmungen im Süden ist noch immer keine Besserung bzw. ein Nachlassen des Hochwassers in neun südlichen Provinzen in Sicht. Zahlreiche Menschen und Familien sind obdachlos und mehr als Zehntausend Menschen leben seit Wochen ohne Strom und fließendes Wasser.
Flughafen Nakhon Si Thammarat wegen Überschwemmungen geschlossen
Nakhon Si Thammarat. Das immer noch ansteigende Hochwasser zwang die Flughafenbetreiber des Flughafen Nakhon Si Thammarat, den Flughafen am Donnerstag vorübergehend zu schließen. Währenddessen wurde auch der Landverkehr in vielen Gebieten des Südens aufgrund der weit verbreiteten Überschwemmungen mittlerweile lahmgelegt.
Flutwelle wäscht einen vollbesetzten Reisebus von der Straße
Nakhon Si Thammarat. Nachdem am späten Dienstagabend ein mit rund 50 Personen besetzter Reisebus in Nakhon Si Thammarat’s Bezirk Si Chon von einer starken Flutwelle einfach von der Straße gewaschen wurde, werden zwei Frauen vermisst und rund 50 Passagiere mussten aus dem Bus gerettet werden.
Bei den Überschwemmungen im Süden sind bereits 15 Menschen ums Leben gekommen
Hat Yai. Die schweren Überschwemmungen in Songkhla und sieben anderen südlichen Provinzen haben bisher noch keine Anzeichen eines Rückgangs gezeigt, und die Zahl der Opfer ist bereits auf 15 angestiegen. Nach dem Überlauf des Kanal in Hat Yai ist jetzt auch das Handelsherz der Stadt bedroht.
Noch immer 800.000 Menschen im Süden vom Hochwasser betroffen
Songkhla. Das Hochwasser im Süden Thailands nimmt kein Ende und mittlerweile sind laut dem Amt für Katastrophenvorbeugung und –Bekämpfung mehr als 800.000 Menschen in 101 Bezirken in neun südlichen Provinzen vom Hochwasser betroffen.
Krankenschwester wird das erste Flutopfer bei den Überschwemmungen im Süden
Trang. Eine bei den Patienten und beim Krankenhauspersonal gleichermaßen beliebte Krankenschwester kam am frühen Freitagmorgen auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle ums Leben.
Behörden warnen die Bewohner in Nakhon Si Thammarat vor weiteren Überschwemmungen
Nakhon Si Thammarat. Nachdem in den letzten Tagen im Süden des Landes weitere sintflutartige Regenfälle und fast 400 mm Niederschlag in vielen Provinzen für Überschwemmungen gesorgt haben, warnen lokale Beamte nun auch die Bewohner der Bezirke Muang und Tha Sala in Nakhon Si Thammarat vor einer bevorstehenden Flut und weiteren Überschwemmungen.
Landwirte beschweren sich jetzt über ein zu schnelles abfließen des Hochwassers
Ayutthaya. Die Landwirte haben sich an das Königliche Bewässerungsamt gewandt und die zuständigen Beamten darum gebeten, das Hochwasser aus den Hochwasserrückhaltegebieten nicht zu schnell abfließen zu lassen,
Alle 13 Bezirke in Narathiwat zu Flutkatastrophengebieten erklärt
Narathiwat. Nach den sintflutartigen Regenfällen seit Dienstag erklärte der Gouverneur von Narathiwat, Herr Surapol Prommool, die zwei Gemeinden und 301 Dörfer in 60 Verwaltungsgebieten in allen 13 Bezirken zu Flutkatastrophengebieten. Gouverneur Surapol wies alle 13 Bezirkschef an, dringend und vorrangig den Schaden und die Bedürfnisse der betroffenen Menschen zu untersuchen, damit die Provinzverwaltung den Opfern … Weiterlesen …
Heftige Regenfälle im Süden bringen die Autobahn Nr. 43 zum Einsturz
Songkhla. Durch die bereits angekündigten starken sintflutartigen Regenfälle im Süden des Landes wurde in der Provinz Songkhla die nach Süden gehende Autobahn Nr. 43 in der Gemeinde Sakom gegen 4 Uhr am frühen Morgen unterspült und einfach auseinander gerissen.
Warnung vor weiterem starken Regen und Sturzfluten im Süden
Phuket. Das Meteorologische Wetteramt warnt heute erneut die Bewohner in vielen südlichen Provinzen vor weiteren starken Regenfällen, Überschwemmungen und möglichen Sturzfluten.
Fünf Bezirke in Trang zu Flutkatastrophengebieten erklärt
Trang. Weitere starke Regenfälle im Süden Thailands haben die Behörden in Trang dazu veranlasst, fünf Bezirke zu Flutkatastrophengebieten zu erklären.
Weitere Unwetterwarnungen für 12 Provinzen im Süden Thailands
Nakhon Si Thammarat. Das Meteorologische Wetteramt hat aufgrund der immer noch anhaltenden starken Regenfälle im Süden des Landes weitere Unwetterwarnungen heraus gegeben.
Schwere Verwüstungen durch Überschwemmungen in Phetchaburi
Phetchaburi. Wie vom Meteorologischen Wetteramt vorhergesagt, hat der schwere Regen in Phetchaburi dafür gesorgt, dass der Phetchaburi Fluss über die Ufer getreten ist und das Stadtgebiet überflutet und verwüstet hat.
Tropische Depression Kirogi richtet in Hua Hin und Cha-Am Chaos an
Hua Hin / Cha-Am. Der durch die tropische Depression “ Kirogi “ verursachte starke Regen hat in den Küstenbezirken von Cha-am und Hau Hin ein großes Chaos angerichtet, da die Straßen überflutet wurden, was in vielen Gegenden am Dienstag zu Verkehrssperren führte.
















