Der Gerichtshof hat Autofahrer eindringlich vor dem Fahren unter Alkoholeinfluss während der Neujahrsfeiertage gewarnt und auf die Schwere der Strafen hingewiesen. Gerichtssprecher Suriyan Hongwilai wies auf einen jährlichen Anstieg der Fälle in diesem Zeitraum hin, insbesondere wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz, wobei Trunkenheit am Steuer ein Hauptproblem darstellt. Das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogeneinfluss ist gemäß Paragraph 43(2) strengstens verboten und zieht schwerwiegende Konsequenzen nach sich.

Alkohol am Steuer zum neuen Jahr? Thailändische Gerichte warnen vor hohen Strafen

BANGKOK. Der Gerichtshof hat Autofahrer eindringlich vor dem Fahren unter Alkoholeinfluss während der Neujahrsfeiertage gewarnt und auf die Schwere der Strafen hingewiesen. Gerichtssprecher Suriyan Hongwilai wies auf einen jährlichen Anstieg der Fälle in diesem Zeitraum hin, insbesondere wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz, wobei Trunkenheit am Steuer ein Hauptproblem darstellt. Das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogeneinfluss ist gemäß Paragraph 43(2) strengstens verboten und zieht schwerwiegende Konsequenzen nach sich.

Wer unter Alkoholeinfluss am Steuer erwischt wird, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr, Geldstrafen zwischen 5.000 und 20.000 Baht oder beidem rechnen. Zusätzlich kann der Führerschein für mindestens sechs Monate entzogen oder sogar ganz eingezogen werden. Bei Personenschäden drohen deutlich höhere Strafen. Körperliche oder seelische Verletzungen können mit einer Freiheitsstrafe von ein bis fünf Jahren und Geldstrafen zwischen 20.000 und 100.000 Baht geahndet werden. Schwere Verletzungen können die Freiheitsstrafe auf zwei bis sechs Jahre und die Geldstrafe auf 40.000 bis 120.000 Baht erhöhen.

 

Der Gerichtshof hat Autofahrer eindringlich vor dem Fahren unter Alkoholeinfluss während der Neujahrsfeiertage gewarnt und auf die Schwere der Strafen hingewiesen. Gerichtssprecher Suriyan Hongwilai wies auf einen jährlichen Anstieg der Fälle in diesem Zeitraum hin, insbesondere wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz, wobei Trunkenheit am Steuer ein Hauptproblem darstellt. Das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogeneinfluss ist gemäß Paragraph 43(2) strengstens verboten und zieht schwerwiegende Konsequenzen nach sich.
Der Gerichtshof hat Autofahrer eindringlich vor dem Fahren unter Alkoholeinfluss während der Neujahrsfeiertage gewarnt und auf die Schwere der Strafen hingewiesen. Gerichtssprecher Suriyan Hongwilai wies auf einen jährlichen Anstieg der Fälle in diesem Zeitraum hin, insbesondere wegen Verstößen gegen das Straßenverkehrsgesetz, wobei Trunkenheit am Steuer ein Hauptproblem darstellt. Das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogeneinfluss ist gemäß Paragraph 43(2) strengstens verboten und zieht schwerwiegende Konsequenzen nach sich.

 

Bei tödlichen Unfällen drohen deutlich höhere Strafen: drei bis zehn Jahre Haft, Geldstrafen von 60.000 bis 200.000 Baht und der dauerhafte Entzug der Fahrerlaubnis. Das Fahren unter Drogeneinfluss wird streng bestraft; die Strafen sind um ein Drittel höher als nach den geltenden Gesetzen. Eine Verurteilung kann eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr und vier Monaten oder Geldstrafen von bis zu 26.666 Baht sowie den Entzug der Fahrerlaubnis zur Folge haben.

Herr Suriyan betonte, dass die Gerichte im ganzen Land auch an Feiertagen für die Bearbeitung von Strafsachen, einschließlich Haftanträgen, Kautionen, Haftbefehlen und Geldstrafen, geöffnet bleiben. Die Khwaeng-Gerichte sind für Straftaten mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren zuständig, wie beispielsweise Trunkenheit am Steuer ohne Personenschaden. Diese Fälle müssen innerhalb von 48 Stunden bearbeitet werden. Auch Jugend- und Familiengerichte sind für dringende Rechtsangelegenheiten geöffnet. Dies unterstreicht, dass die Justiz auch während der Feiertage aktiv bleibt, berichtete die Bangkok Post.

Wichtigste Erkenntnisse:

 

  • Gericht warnt vor Alkohol- und Drogenfahrten während der Feiertage.
  • Zu den strengen Strafen gehören Gefängnisstrafen und hohe Geldstrafen.
  • Die Gerichte bleiben für dringende Rechtsangelegenheiten geöffnet.
  • Quelle: ASEAN Now, Bangkok Post