Thailand wurde aufgrund eines „Super El Niño“-Phänomens, das voraussichtlich die schwerste Dürre in der Geschichte des Landes verursachen wird, in höchste Umweltalarmstufe versetzt. Es wird erwartet, dass dieses Klimaereignis rekordverdächtige Hitzewellen auslösen wird, wobei die Temperaturen in den zentralen und nördlichen Regionen voraussichtlich konstant über 45°C liegen werden.

Thailand gerät in eine Klimakrise: Ein „Super-El Niño“ droht mit historischer Dürre und Temperaturen über 45 °C.

BANGKOK. Thailand wurde aufgrund eines „Super El Niño“-Phänomens, das voraussichtlich die schwerste Dürre in der Geschichte des Landes verursachen wird, in höchste Umweltalarmstufe versetzt.

Es wird erwartet, dass dieses Klimaereignis rekordverdächtige Hitzewellen auslösen wird, wobei die Temperaturen in den zentralen und nördlichen Regionen voraussichtlich konstant über 45°C liegen werden.

Zu den wichtigsten Folgen der Krise gehören ein potenzieller Zusammenbruch der Landwirtschaft, eine starke Belastung der Wasser- und Strominfrastruktur sowie ein erhöhtes Risiko von Waldbränden und giftiger Luftverschmutzung.

Als Reaktion darauf hat die Regierung Dutzende von Provinzen unter Notfallüberwachung gestellt und strenge öffentliche Richtlinien für Wassereinsparung und Gesundheitssicherheit erlassen.

Angesichts eines extremen Klimaphänomens, das Ernteausfälle und eine Überlastung der Infrastruktur zur Folge hat, verhängen Regierungsbehörden im Land eine maximale Überwachung.

Die Regierungsbehörden haben Thailand in höchste Umweltalarmstufe versetzt und warnen davor, dass ein intensives „Super El Niño“ -Phänomen rekordverdächtige Hitzewellen mit Temperaturen von über 45 °C sowie die schwerste Dürre in der Geschichte des Landes auslösen wird.

Meteorologische und wasserwirtschaftliche Behörden gaben am Montag wichtige gemeinsame Erklärungen heraus, in denen sie bestätigten, dass das Land in eine beispiellose Dürreperiode eintritt. Die Veränderungen werden voraussichtlich die Landwirtschaft beeinträchtigen, das nationale Stromnetz belasten und in den kommenden Monaten erhebliche Gefahren für die öffentliche Gesundheit auslösen.

Die Krise wird durch das Super-El-Niño-Phänomen ausgelöst – einen ungewöhnlich starken Anstieg der Meeresoberflächentemperaturen im zentralen und östlichen Pazifik, der die globalen Wettermuster verändert. Für Thailand bedeutet dies eine deutliche Verringerung der Wolkenbildung und des Monsunregens, wodurch die Region in eine anhaltende Trockenheit gerät.

Thailand gerät in eine Klimakrise: Ein „Super-El Niño“ droht mit historischer Dürre und Temperaturen über 45 °C.

Prognostiker warnen davor, dass sich der drohende Klimanotstand in fünf kritischen Sektoren manifestieren wird:

Beispiellose Hitzewellen: Es wird erwartet, dass die Umgebungstemperaturen drastisch ansteigen werden, wobei die Spitzenwerte in den zentralen und nördlichen Ebenen konstant zwischen 42°C und 45°C liegen werden.

Schwere Wasserknappheit: Die Wasserstände in den Stauseen großer Dämme und natürlichen Wasserbecken sinken in alarmierendem Tempo und gefährden die Trinkwasserversorgung sowie die landwirtschaftliche Bewässerung.

Landwirtschaftlicher Zusammenbruch: Es wird erwartet, dass die Erträge wichtiger Nutzpflanzen sowohl mengenmäßig als auch qualitativ stark zurückgehen werden, was die Ernährungssicherheit im Inland und die ländliche Wirtschaft bedroht.

Waldbrände und giftiger Dunst: Das extrem trockene Gelände hat das Risiko spontaner Buschbrände erheblich erhöht und die bestehende saisonale Krise des Landes durch gefährliche Spitzenwerte der giftigen PM2,5-Luftverschmutzung noch verschärft.

Infrastrukturbelastung: Die öffentlichen Versorgungsunternehmen bereiten sich auf einen beispiellosen Anstieg des Strom- und Wasserbedarfs vor, der die Stabilität des nationalen Stromnetzes bedroht.

Regionale Hochrisiko-Überwachungszonen

Die Regierung hat Dutzende von Provinzen für die Notfallüberwachung vorgesehen, darunter Tourismuszentren und Industriezentren:

Hochrisikoprovinzen unter Notfallüberwachung

  • Norden :Lampang, Chiang Mai, Mae Hong Son, Tak, Phitsanulok, Phetchabun.
  • Nordost: Udon Thani, Khon Kaen, Nakhon Ratchasima, Buriram, Surin, Sisaket.
  • Zentral und Ost: Nakuon Sawan, Lopburi, Kanchanaburi, Chachoengsao, Chonburi, Rayong.
  • Süden: Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakuon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla.

 

Thailand wurde aufgrund eines „Super El Niño“-Phänomens, das voraussichtlich die schwerste Dürre in der Geschichte des Landes verursachen wird, in höchste Umweltalarmstufe versetzt.Es wird erwartet, dass dieses Klimaereignis rekordverdächtige Hitzewellen auslösen wird, wobei die Temperaturen in den zentralen und nördlichen Regionen voraussichtlich konstant über 45°C liegen werden.
Thailand wurde aufgrund eines „Super El Niño“-Phänomens, das voraussichtlich die schwerste Dürre in der Geschichte des Landes verursachen wird, in höchste Umweltalarmstufe versetzt.
Es wird erwartet, dass dieses Klimaereignis rekordverdächtige Hitzewellen auslösen wird, wobei die Temperaturen in den zentralen und nördlichen Regionen voraussichtlich konstant über 45°C liegen werden.

 

Als Reaktion auf die vorliegenden Daten haben die Rettungsdienste strenge Verhaltensregeln für die Bevölkerung veröffentlicht, um den Verlust von Menschenleben und Ressourcen zu minimieren. Die Bürger werden dringend gebeten, Wasser so sparsam wie möglich zu verwenden und das Verbrennen von landwirtschaftlichen Abfällen im Freien unverzüglich einzustellen, um unkontrollierbare Waldbrände zu verhindern.

Die Gesundheitsbehörden haben zudem besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen – insbesondere älteren Menschen, Säuglingen und im Freien arbeitenden Menschen – geraten, während der Mittagszeit direkte Sonneneinstrahlung zu meiden, um tödliche Hitzschläge zu verhindern.

„Diese extreme Dürre- und Hitzekrise erfordert ein sofortiges, gemeinsames Handeln“, hieß es in einer offiziellen Erklärung. „Nur durch einen umsichtigen Umgang mit Ressourcen und eine sorgfältige Vorbereitung kann Thailand den Höhepunkt dieses Super-El-Niño-Zyklus nachhaltig überstehen.“

 

  • Quelle: Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit