Thailändische Einwanderungsbehörden haben in Bangkok die Studentenvisa von sieben ausländischen Staatsangehörigen widerrufen, nachdem festgestellt wurde, dass diese zwar als Studenten eingeschrieben waren, aber angeblich nie am Unterricht teilgenommen hatten. Alle sieben sind Staatsangehörige Myanmars und werden gemäß thailändischem Recht abgeschoben.

Die Einwanderungspolizei widerruft Studentenvisa in Bangkok

BANGKOK. Thailändische Einwanderungsbehörden haben in Bangkok die Studentenvisa von sieben ausländischen Staatsangehörigen widerrufen, nachdem festgestellt wurde, dass diese zwar als Studenten eingeschrieben waren, aber angeblich nie am Unterricht teilgenommen hatten. Alle sieben sind Staatsangehörige Myanmars und werden gemäß thailändischem Recht abgeschoben.

Die Operation erfolgte auf Anweisung von Polizeigeneral Samran Nuanma, stellvertretender Generalkommissar der Königlich Thailändischen Polizei und Direktor des Zentrums zur Bekämpfung transnationaler Kriminalität und illegaler Einwanderung, sowie Polizeigeneralleutnant Phanumas Boonyalak, Kommissar des Einwanderungsamtes. Die Behörden setzen die „3-Nein“-Politik – „Keine Einreise, kein Aufenthalt, keine Flucht“ – durch, um zu verhindern, dass Ausländer Thailand als Basis für kriminelle Aktivitäten nutzen.

Am 11. Juni 2026 gegen 13:00 Uhr führten Beamte der Einwanderungsabteilung 1 Inspektionen an mehreren Bildungseinrichtungen in Bangkok durch. Die Operation stand unter der Aufsicht von Generalmajor Pratchaya Prasansuk, stellvertretender Leiter des Einwanderungsamtes, Generalmajor Prasat Khemaprasit, Kommandeur der Einwanderungsabteilung 1, und weiteren hochrangigen Offizieren.

Die Ermittler stellten fest, dass einige ausländische Studierende mit Bildungsvisa nie am Unterricht teilgenommen hatten. Die Behörden widerriefen daraufhin ihre Visa, nahmen die Betroffenen fest und leiteten Abschiebungsverfahren ein. Bei den sieben im Zuge der Operation identifizierten Personen handelte es sich ausschließlich um Staatsangehörige Myanmars.

Laut ersten Ermittlungen sollen einige ausländische Staatsangehörige Studentenvisa als Deckmantel genutzt haben, um sich in Thailand aufzuhalten und dort mutmaßlich illegal zu arbeiten oder anderen Straftaten nachzugehen. Die Ermittler fanden zudem Hinweise darauf, dass sowohl Thailänder als auch Ausländer diese Machenschaften unterstützt oder ermöglicht haben könnten.

Die Ermittlungseinheit der Einwanderungsbehörde 1 weitet die Untersuchung weiter aus, um alle an dem Komplott Beteiligten zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen. Die Beamten prüfen sowohl den Visumgenehmigungsprozess als auch die Einhaltung der Bestimmungen nach der Visumserteilung.

 

Thailändische Einwanderungsbehörden haben in Bangkok die Studentenvisa von sieben ausländischen Staatsangehörigen widerrufen, nachdem festgestellt wurde, dass diese zwar als Studenten eingeschrieben waren, aber angeblich nie am Unterricht teilgenommen hatten. Alle sieben sind Staatsangehörige Myanmars und werden gemäß thailändischem Recht abgeschoben.
Thailändische Einwanderungsbehörden haben in Bangkok die Studentenvisa von sieben ausländischen Staatsangehörigen widerrufen, nachdem festgestellt wurde, dass diese zwar als Studenten eingeschrieben waren, aber angeblich nie am Unterricht teilgenommen hatten. Alle sieben sind Staatsangehörige Myanmars und werden gemäß thailändischem Recht abgeschoben.

 

Generalmajor Prasat Khemaprasit erklärte, dass ausländische Staatsangehörige während ihres Aufenthalts im Königreich die thailändischen Einwanderungsgesetze und -bestimmungen uneingeschränkt einhalten müssen. Er merkte an, dass die Einwanderungsabteilung 1 im Rahmen laufender Durchsetzungsmaßnahmen bereits über 40 Studentenvisa in ähnlichen Fällen widerrufen hat.

Thaitabloid berichtete, die Behörden hätten erklärt, die Maßnahmen zielten darauf ab, zu verhindern, dass Ausländer Visakategorien missbrauchen, um sich zu gesetzeswidrigen Zwecken in Thailand aufzuhalten. Das Einwanderungsbüro habe zugesichert, die Visainhaber und Bildungseinrichtungen weiterhin streng zu überwachen.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Thaitabloid