Thailändische Armee weist Behauptungen US-amerikanischer Medien über Grenzkonflikte zurück

Die thailändische Armee wies am 22. Februar die Behauptungen eines US-Medienunternehmens zurück, Thailand habe im Grenzkonflikt mit Kambodscha gegen internationales Recht verstoßen und unverhältnismäßige Gewalt angewendet. Die Reaktion erfolgte im Anschluss an einen Bericht der Zeitung „The New York Editorial“, der am Freitag, dem 20. Februar, auf Facebook geteilt wurde.

BANGKOK. Die thailändische Armee wies am 22. Februar die Behauptungen eines US-Medienunternehmens zurück, Thailand habe im Grenzkonflikt mit Kambodscha gegen internationales Recht verstoßen und unverhältnismäßige Gewalt angewendet.

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Thailand riskiert tatsächlich, zu einem „toten Mann“ zu werden

Da Thailand im Vergleich zu anderen Ländern der Region schlecht abschneidet, fordern Unternehmen von der neuen Regierung umfassende Strukturreformen, um die wirtschaftliche Gesundheit des Landes wiederherzustellen.

BANGKOK. Da Thailand im Vergleich zu anderen Ländern der Region schlecht abschneidet, fordern Unternehmen von der neuen Regierung umfassende Strukturreformen, um die wirtschaftliche Gesundheit des Landes wiederherzustellen.

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Die diplomatische Rivalität zwischen Thailand und Kambodscha verschärft sich, da Online-Betrug die Spannungen an der Grenze zusätzlich verkompliziert.

Die Spannungen zwischen Thailand und Kambodscha nehmen weiter zu, da beide Länder im Zusammenhang mit Grenzstreitigkeiten und Online-Betrug diplomatische Manöver durchführen. Der Konflikt verschärfte sich am 16. Februar 2026, als thailändische Behörden verstärkte militärische Aktivitäten Kambodschas nahe der Grenze in Ubon Ratchathani meldeten, woraufhin die thailändischen Streitkräfte ihre Verteidigung verstärkten und die Lage genau beobachteten.

BANGKOK. Während die Spannungen an der Grenze eskalieren, wehrt sich Thailands Außenminister gegen die Anschuldigungen Kambodschas und hebt die globalen Auswirkungen von Online-Betrug hervor,

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Ekniti stellt den Wirtschaftsplan „10 Plus“ vor, der Investitionen in Höhe von 1,1 Billionen THB vorsieht.

Der Wirtschaftsplan „10 Plus“ zielt darauf ab, ein BIP-Wachstum von über 3 % zu erreichen, indem er sich auf zwei Hauptsäulen konzentriert: die Verteilung des Einkommens an die Basis und die Steigerung der nationalen Wettbewerbsfähigkeit durch Investitionen, KI und grüne Technologien. Ein zentrales Ziel des Plans ist es, bis 2026 insgesamt über 1,1 Billionen THB an Investitionsmitteln zu mobilisieren, die als Hauptmotor der Wirtschaft dienen sollen.

BANGKOK. Der Wirtschaftsplan „10 Plus“ zielt darauf ab, ein BIP-Wachstum von über 3 % zu erreichen, indem er sich auf zwei Hauptsäulen konzentriert:

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Thailändische Armee verstärkt Sicherheitsmaßnahmen nach Grenzbränden, sagt, Missionen seien nicht beeinträchtigt

Die thailändische Armee hat die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, nachdem auf der kambodschanischen Seite der thailändisch-kambodschanischen Grenze Waldbrände festgestellt wurden. Die erhöhte Wachsamkeit ist auf das Risiko zurückzuführen, dass die Hitze der Brände zurückgebliebene Sprengkörper und Landminen in dem Gebiet zur Detonation bringen könnte.

BANGKOK. Die thailändische Armee hat die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, nachdem auf der kambodschanischen Seite der thailändisch-kambodschanischen Grenze Waldbrände festgestellt wurden.

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Die neue Regierung muss die steigende Staatsverschuldung des Landes angehen und die ausländischen Investitionen offenhalten.

Thailand steht vor einem 50:50-Risiko einer Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit, da die Staatsverschuldung über 66 % des BIP beträgt, das Wachstum bei lediglich 2,3 % stagniert und die Steuerbasis schrumpft. Moody’s und Fitch haben ihre Bewertung auf negativ geändert. Der Tourismus geht zurück und die strukturellen Belastungen verschärfen sich – was die neue Regierung enorm unter Druck setzt.

BANGKOK. Thailand steht vor einem 50:50-Risiko einer Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit, da die Staatsverschuldung über 66 % des BIP beträgt, das Wachstum bei lediglich 2,3 % stagniert und die Steuerbasis schrumpft.

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Thailand fällt im Korruptionsindex hinter Laos und Vietnam zurück

Korruption bleibt ein gravierendes Problem in der Asien-Pazifik-Region, wie der jüngste Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) von Transparency International vom 10. Februar 2026 verdeutlicht. Der Durchschnittswert der Region stagniert weiterhin bei 45 von 100 Punkten, was auf geringe Fortschritte im Kampf gegen Korruption im letzten Jahrzehnt hindeutet. Insbesondere Thailand verzeichnete einen Rückgang:

BANGKOK. Korruption bleibt ein gravierendes Problem in der Asien-Pazifik-Region, wie der jüngste Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) von Transparency International vom 10. Februar 2026 verdeutlicht.

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Die Anzeichen für El Niño verstärken sich und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für das heißeste Jahr 2027.

Meteorologische Behörden weltweit haben davor gewarnt, dass sich im Pazifischen Ozean ein „El Niño“-Ereignis entwickeln könnte, das die globale Durchschnittstemperatur bis 2027 möglicherweise auf einen neuen Rekordwert treiben könnte. Dies ist kein bloß vorübergehendes Wetterereignis.

BANGKOK. Meteorologische Behörden weltweit haben davor gewarnt, dass sich im Pazifischen Ozean ein „El Niño“-Ereignis entwickeln könnte, das die globale Durchschnittstemperatur bis 2027 möglicherweise auf einen neuen Rekordwert treiben könnte.

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