Zu den „Gelben“ gehören Pichet Pattanachote, der den Gesundheitsminister beraten soll, Samran Rodphet, der als Staatssekretär im Technologieministerium arbeiten soll und Praphan Khunmee, Berater des Vize-Wirtschaftsministers.
Politik
Jakrapob kämpft gegen Vorwurf der Majestätsbeleidigung
Jakrapob war bei der Staatsanwaltschaft erschienen, um die gegen ihn gemachten Vorwürfe zu hören. Die nächste Anhörung wird am 5. März stattfinden.
Prof. Giles Ji Ungpakorn wegen Majestätsbeleidigung angezeigt
Gil wurde vom Polizeirevier in Pathumwan, Bangkok, zum 23. Januar 2009 vorgeladen, um eine Aussage zu machen. Die Anzeige wurde von Polizeioberst Pansak Sasana-anund erstattet, der bei der Special Branch Police arbeitet.
Sukhumphan ist neuer Gouverneur von Bangkok
Sukhumphan wird der Nachfolger von Apirak, der im November 2008 wegen Bestechungsvorwürfen zurücktrat.
Strafanzeige gegen PAD wegen Sachbeschädigung
Die Regierung hat über den Staatssekretär im Büro des Premierministers die PAD bei der Polizei wegen Sachbeschädigung angezeigt. Der Schaden beläuft sich demnach auf 18,8 Mio. Baht.
Premierminister spricht jede Woche im TV
Das kündigte der Minister im Büro des Premierministers, Satit Wonghnongtaey an, der zuvor demselben Nachrichtensender befohlen hatte, die wöchentliche Sendung „Truth Today“ (Wahrheit Heute) wegen einseitiger Berichterstattung abzusetzen.
6 Jahre Gefängnis wegen Majestätsbeleidigung
Am 22. August berichtete die englischsprachige Tageszeitung „The Nation“, daß vier Personen wegen Majestätsbeleidigung verhaftet worden seien. Darunter auch Boonyuen Prasertying, die in Untersuchungshaft kam.
Soll ein kritischer Senator mundtot gemacht werden?
Einen Tag, nachdem Ruangkrai ein Verfahren gegen den derzeitigen Premierminister Abhisit einleitete, weil dieser sich als Rosenkavalier betätigte und öffentlich mit Politikern verhandelte, die mit Berufsverbot belegt sind, leitete die Wahlkommission ein Ermittlungsverfahren gegen Ruangkrai ein.
Gefahr für Leib und Leben: Polizei ermittelt gegen Eierwerfer
Niphon begab sich am 7. Januar im Wege einer religiösen Zeremonie auf dem Regierungsgelände zu einem buddhistischen Schrein, um diesem Respekt zu zollen. Etwa 30 Demonstranten in roten T-Shirts unterbrachen die Veranstaltung und bewarfen Niphon mit Eiern. Sie trafen nicht, aber Niphon mußte die Veranstaltung vorzeitig abbrechen und sich in Sicherheit bringen.
Oberster Gerichtshof gibt grünes Licht für Wahlkandidaten
Aduls Kandidatur war von der für Uthai Thani zuständigen Wahlkommission (EC) verweigert worden, weil Adul nicht, wie nach dem Wahlgesetz vorgeschrieben, 90 Tage Mitglied der Partei war. Daraufhin klagte Adul vor Gericht und bekam recht.
ASEAN-Gipfel im Februar/März in Hua Hin
Veerasak Footrakul, Generalsekretär im Außenministerium sagte, der 14. ASEAN-Gipfel werde erst dann stattfinden, weil vorher kein gemeinsamer Termin mit den ASEAN-Partnerstaaten gefunden werden konnte. Die Gipfeltreffen ASEAN Plus Drei sowie der Ost-Asien-Gipfel würden zu einem noch späteren Zeitpunkt stattfinden, vermutlich im April.
Chuan mit Eiern beworfen
Ursprünglich wollte er Kandidaten für die geplanten Nachwahlen unterstützen, das Vorhaben wurde nach dem Angriff abgesagt.
Demokraten in Bedrängnis
Der Schrecken jedes Premierministers nahm mit Senator Ruangkrai Leekijwattana Gestalt an. Er beschwerte sich über die Kochshows von Ex-Premierminister Samak, er mußte gehen. Ruangkrai behauptete, Ex-Premier Somchai halte Aktien an Telekommunikationsunternehmen: laut Verfassung verboten. Ferner stieß Ruangkrai Ermittlungsverfahren gegen Abgeordnete an, die „vergaßen“, ihre Kreditkartenabrechnungen offen zu legen.
Umfrage: 2/3 gegen die Demokraten
Über 2/3 aller Leser sprachen sich für die Thaksin-treue UDD aus bzw. gegen die Demokraten. Diese Mehrheit ist der Traum einer jeden Opposition bzw. der Alptraum jeder Regierung.
Disco-Brand wird politisches und spirituelles Thema
"Geistreiche" Politiker erkennen Handlungsbedarf im Wahlkampf
Pheu-Thai-Start mit sinnlosem Prozeß
Die Grundsatzerklärung muß laut Verfassung im Parlament verlesen werden. Der Abgeordnete der neuen Partei, Prakiart Nasima, merkte an:








