Der Generalsekretär forderte auf einer internationalen Pressekonferenz in Bangkok die Regierung auf, bei der Einreise nach Thailand strengere Kontrollen durchzuführen. Nur so könne man potentielle Kriminelle davon abhalten, nach Thailand einzureisen.
Dorfbewohner überraschen Mönch beim Sex
Laut Presseberichten soll in dem Dorf des wohlhabenden Mönches schon seit längerem die Gerüchteküche gekocht haben, daß der Mann sexuellen Kontakt mit Frauen haben soll. Der Mönch ist in seiner Provinz als Prediger bekannt und soll bereits viele Jünger um sich geschart haben.
Israel hat Thailand vor neuen Terroranschlägen gewarnt
Laut Presseangaben hat der nationale Polizeichef Priewpan am 16. Februar das Transportministerium angewiesen, auf allen sechs internationalen Flughäfen die höchste Alarmstufe auszurufen. Davon betroffen sind der Flughafen Suwannaphum und Don Mueang in Bangkok, sowie die Flughäfen Phuket, Chiang Mai und Chiang Rai sowie Hat Yai.
Multinationale E-Mail-Betrüger ergaunern mehr als 21 Millionen Baht
Eine Laotin hatte in ihrer Heimatprovinz Nong Khai Anzeige gegen das Betrügertrio erstattet. Angeblich soll sie unter dem Vorwand, einen Admiral der US-Navy zu heiraten, 21 Millionen Baht an die Betrüger überwiesen haben.
Drohung gegen Rechtsanwalt in Jomtien
Der Anwalt berichtete den Beamten, daß er mit seiner Frau und guten Freunden im Inneren des Gebäudes ein Gläschen getrunken hätten, als plötzlich ein Schuß die Vorderscheibe seines Anwaltsbüros zertrümmert habe. Er konnte zwei Männer auf einem Motorrad sehen, die sich sofort entfernten.
Weitere Botschaften veröffentlichen Reisewarnungen für Thailand
Mittlerweile warnen auch die Botschaften bzw. die auswärtigen Ämter von Brasilien, Irland, Kanada, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Südkorea und Deutschland davor, öffentliche Plätze an denen viele Touristen verkehren, zu meiden.
Phuket erhöht seine Sicherheitsvorkehrungen
Gouverneur Tri Augkaradacha ordnete gestern an, daß vor allem bei der Einreise über den Flughafen Phuket strengere Sicherheitsmaßnahmen und Kontrollen durchgeführt werden.
Flüchtling droht, sich vor dem Eingang des UNHCR-Amtes zu verbrennen
Der 37-jährige Mann aus Sri Lanka forderte für sich, seine Frau und seine 4 Kinder Zuflucht in die USA. Der Mann wirkte äußerst nervös und hatte sich bereits mit 10 Litern Benzin übergossen. Er drohte damit, sich selbst anzuzünden, falls sein Antrag abgelehnt wird.
Zwei Iraner mit 905 Gramm Crystal Meth im Magen verhaftet
Wie der Zoll-Generaldirektor auf einer Pressekonferenz am Donnerstag mitteilte, verhielten sich die beiden Iraner, die mit einer Maschine aus Dubai gelandet waren, bei ihrer Ankunft sehr auffällig. Nachdem die Durchsuchung des Gepäcks ergebnislos verlief, wurden die Beiden einer weiteren Röntgeninspektion unterzogen.
Buffalo Girls: Film über brutale Kinderboxkämpfe in Thailand
Wie der Filmemacher berichtete, handelt sein Film von den beiden achtjährigen Mädchen Stam und Pet, die in Bars oder Arenen im wahrsten Sinne des Wortes um das Überleben ihrer Familien kämpfen.
Einwanderungsbehörde in Pattaya schaltet sich in die Ermittlungen gegen die mutmaßlichen Bombenleger ein
Laut Aussagen der Angestellten hatten drei Männer, die sehr viel Ähnlichkeit mit den Bombenlegern hätten, am 11. Februar ein Zimmer in dem Hotel gebucht. Am 13. Februar, einen Tag vor den Bombenanschlägen, hätten dann alle drei Männer wieder ordnungsgemäß ausgecheckt.
Bierbarbetreiberin wegen Vermittlung von Minderjährigen verhaftet
Laut Presse hatte die Polizei einen Hinweis erhalten und einen ausländischen Ermittler in Zusammenarbeit mit der bekannten „Child Protection Unit“ mit präparierten Geldscheinen in eine Bierbar in Naklua geschickt.
Finnischer Staatsbürger mit 9 mm Pistole in einer Bierbar verhaftet
Wie die Presse berichtet, meldete sich ein aufmerksamer Bürger bei der Polizei, nachdem er bei einem Touristen in einer Bierbar eine Pistole entdeckte. Der Mann verständigte die Polizei, die wenig später in der „Barbie“ Bar nach dem Rechten sah.
Chalerm: Das war kein Terroranschlag auf Thailand
Der ehemalige Polizeichef Chalerm hält das Ganze nicht für einen Terroranschlag, sondern lediglich für einen unbedeutenden Akt einer Demonstration. Er wählte seine Worte bewußt sehr schwammig, betonte aber, daß die Behörden alles unter Kontrolle haben und es nichts gibt, über das man sich Sorgen machen müßte.
Rekonstruktion der Bombenanschläge in Bangkok
Die thailändischen Medien melden, daß ein weiterer mutmaßlicher Attentäter am internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok gegen 18.20 Uhr verhaftet werden konnte. Der Mann hatte einen iranischen Paß und wurde anhand der Videoaufnahmen der Sicherheitskameras erkannt. Er wollte mit der Air Asia nach Malaysia weiterreisen.
Bombenanschlag in Bangkok: Iraner bereits seit dem 8. Februar in Thailand
Nachdem die ersten Bilder der Überwachungskameras im thailändischen Fernsehen ausgestrahlt wurden, erkannte das Personal eines Hotels in Pattaya in der Second Road einen der Ausländer, der bei ihnen bereits seit dem 8. Februar ein Zimmer angemietet hatte.
Nach Bombenanschlag in Bangkok: Auswärtige Ämter veröffentlichen Reisewarnungen
Nach den Explosionen auf der Sukhumvit Road 71 in Bangkok am 14. Februar haben die Auswärtigen Ämter der Vereinigten Staaten, Englands, Israels und Österreichs erneut Reisewarnungen auf ihren Webseiten veröffentlicht.
















