Die Internetanbieter haben ihre Daten ausgewertet und sind zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen. Zehntausende von Ausländer besuchen illegale Webseiten, vermutlich weil sie der falschen Meinung sind, thailändische Gesetze würden für ausländische Internetnutzer nicht gelten.
Sondhi beschwert sich über Demokraten
Die Regierung würde sich nicht ernsthaft bemühen. Außenminister Kasit sei der einzige, der immer wieder an eine Auslieferung erinnere.
Aus Thailand wird nicht Talibanistan
Das nationale Alkoholkontrollkomitee wies den Vorschlag des Gesundheitsministeriums unter Oberaufsicht von Premierminister Abhisit zurück, den Verkauf alkoholischer Getränke über Songkran zu verbieten.
Demonstrationen der „Rothemden“ weiten sich aus
Die Drohung der Polizei am 30. März war deutlich. Sollten die Demonstranten das Regierungsgebäude nicht freigeben, würden die Beamten vorrücken. Die über Lautsprecher übermittelte Aufforderung beeindruckte die Demonstranten wenig. Daraufhin rückten zwei Kompanien der Polizei vor.
Leiche des ermordeten Briten gefunden
Dem Engländer war mit einem Hammer der Schädel eingeschlagen worden, seine Kehle wurde aufgeschlitzt. Dann war er über Bord geworfen worden.
Hochbahnbau: 23 Milliarden Baht aus Japan
Es handelt sich um die sogenannte „Rote Linie“, die Strecke wird 26 Kilometer lang und hat acht Bahnhöfe. Sie wird von Bang Sue nach Rangsit führen und Nord- mit Zentral-Bangkok verbinden sowie an U-Bahnstationen angeschlossen.
4,4 Millionen Thais von Wasserverschmutzung betroffen
Nach der Studie sind die am schwersten von der Wasserverschmutzung betroffenen Provinzen neben der Hauptstadt Bangkok: Samut Prakan, Samut Sakon, Chonburi und Rayong.
Kriegserklärung gegen Thaksin und Giles
Kasit werde alles daran setzen, den „flüchtigen ehemaligen Premierminister den Gerichten in Thailand zuzuführen.“
Hotels auf Koh Samui verringern Preise
Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, die zuvor zwischen 10.000 und 15.000 Baht pro Nacht verlangten, bieten jetzt Schnäppchen an: Eine Übernachtung kostet ab 5000 Baht.
Déjà-vu: Regierung sucht neuen Regierungssitz
Die Demonstranten blockieren seit dem 26. März alle Zugänge zum Regierungssitz und wollen nicht weichen. Zwar sagte der vertriebene Ex-Premierminister Thaksin, die Demonstranten müßten nicht nach Bangkok reisen, sie könnten auch in ihren Heimatstädten Protestkundgebungen organisieren, gleichzeitig bekommen die Demonstranten in Bangkok immer mehr Zulauf.
Ohne Leiche kein Mord
Die drei Männer hatten gestanden, die Jacht des 64jährigen Malcolm Robertson geentert und den Engländer mit Hämmern zu Tode geprügelt zu haben. Dann warfen sie die Leiche über Bord. Seine 57 Jahre alte Ehefrau wurde gefangen gehalten und mußte den Burmesen zeigen, wie man die Jacht steuert.
General Surayud bestreitet Beteiligung am Putsch
In einem Interview am 28. März sagte Surayud, er habe vor dem Putsch mit Richtern gesprochen, um die politische Lage des Landes zu erörtern: „Es wäre dumm von mir, mit Richtern über einen Putsch zu sprechen. Es wäre doch besser gewesen, das Thema mit Militärs zu diskutieren.“
2000-Baht-Schecks: Abhisit feiert sich selbst
Auf diese Formel faßte Abhisit sein Wirtschaftsprogramm bezüglich der Schecks in Höhe von 2000 Baht für Einkommensschwache zusammen. Eine Kampagne „Kauft mehr BMW“ kommt da wohl nicht in Frage.
17 Tote und 59 Verletzte bei Busunglück
Zehn Menschen befanden sich nach dem Zusammenstoß zweier Reisebusse und eines Kleinlasters laut Polizei in einem lebensgefährlichen Zustand. Der Unfall ereignete sich auf regennasser Straße etwa 145 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bangkok in Nakhon Ratchasima.
Abisit will nicht zurücktreten
„Ob ich zurücktrete oder nicht, das hängt vom normalen politischen Prozeß ab“, sagte Abhisit zu Journalisten. Im übrigen werde er nicht zu seinem Amtssitz fahren, weil er zur Zeit andere Termine habe.
Majestätsbeleidigung: Abhisit eiert herum
Zwei Senatoren hatten Abhisit gefragt, wie er in dem Fall Giles Ji Ungpakorn weiter vorzugehen gedenke. Giles war ins Exil nach England geflüchtet und agitiert von der fernen Insel aus gegen Thailand. Abhisit beantwortete die Frage der Senatoren nicht, sondern lud zu einer nichtöffentlichen Sitzung ein, weil das Thema „heikel“ sei. Die Sitzung dauerte etwa eine Stunde.
Chaos bei der Aushändigung der 2000-Baht-Schecks
Fast eine Million Menschen bemühten sich landesweit zu den Ausgabestellen, um ihren Scheck zu erhalten. Allein in Bangkok wurden am ersten Tag 150.000 Schecks verteilt. Am Bangkoker Rathaus bildeten sich bereits am Morgen lange Schlangen, es kam zwischen Demokratie-Denkmal und der Sin So Road zu Verkehrsbehinderungen.














