In Thailand lebende Ausländer müssen Internetanbieter nachweisen

Die Internetanbieter haben ihre Daten ausgewertet und sind zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen. Zehntausende von Ausländer besuchen illegale Webseiten, vermutlich weil sie der falschen Meinung sind, thailändische Gesetze würden für ausländische Internetnutzer nicht gelten.

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Demonstrationen der „Rothemden“ weiten sich aus

Die Drohung der Polizei am 30. März war deutlich. Sollten die Demonstranten das Regierungsgebäude nicht freigeben, würden die Beamten vorrücken. Die über Lautsprecher übermittelte Aufforderung beeindruckte die Demonstranten wenig. Daraufhin rückten zwei Kompanien der Polizei vor.

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Déjà-vu: Regierung sucht neuen Regierungssitz

Die Demonstranten blockieren seit dem 26. März alle Zugänge zum Regierungssitz und wollen nicht weichen. Zwar sagte der vertriebene Ex-Premierminister Thaksin, die Demonstranten müßten nicht nach Bangkok reisen, sie könnten auch in ihren Heimatstädten Protestkundgebungen organisieren, gleichzeitig bekommen die Demonstranten in Bangkok immer mehr Zulauf.

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Ohne Leiche kein Mord

Die drei Männer hatten gestanden, die Jacht des 64jährigen Malcolm Robertson geentert und den Engländer mit Hämmern zu Tode geprügelt zu haben. Dann warfen sie die Leiche über Bord. Seine 57 Jahre alte Ehefrau wurde gefangen gehalten und mußte den Burmesen zeigen, wie man die Jacht steuert.

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General Surayud bestreitet Beteiligung am Putsch

In einem Interview am 28. März sagte Surayud, er habe vor dem Putsch mit Richtern gesprochen, um die politische Lage des Landes zu erörtern: „Es wäre dumm von mir, mit Richtern über einen Putsch zu sprechen. Es wäre doch besser gewesen, das Thema mit Militärs zu diskutieren.“

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17 Tote und 59 Verletzte bei Busunglück

Zehn Menschen befanden sich nach dem Zusammenstoß zweier Reisebusse und eines Kleinlasters laut Polizei in einem lebensgefährlichen Zustand. Der Unfall ereignete sich auf regennasser Straße etwa 145 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bangkok in Nakhon Ratchasima.

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Abisit will nicht zurücktreten

„Ob ich zurücktrete oder nicht, das hängt vom normalen politischen Prozeß ab“, sagte Abhisit zu Journalisten. Im übrigen werde er nicht zu seinem Amtssitz fahren, weil er zur Zeit andere Termine habe.

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Majestätsbeleidigung: Abhisit eiert herum

Zwei Senatoren hatten Abhisit gefragt, wie er in dem Fall Giles Ji Ungpakorn weiter vorzugehen gedenke. Giles war ins Exil nach England geflüchtet und agitiert von der fernen Insel aus gegen Thailand. Abhisit beantwortete die Frage der Senatoren nicht, sondern lud zu einer nichtöffentlichen Sitzung ein, weil das Thema „heikel“ sei. Die Sitzung dauerte etwa eine Stunde.

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Chaos bei der Aushändigung der 2000-Baht-Schecks

Fast eine Million Menschen bemühten sich landesweit zu den Ausgabestellen, um ihren Scheck zu erhalten. Allein in Bangkok wurden am ersten Tag 150.000 Schecks verteilt. Am Bangkoker Rathaus bildeten sich bereits am Morgen lange Schlangen, es kam zwischen Demokratie-Denkmal und der Sin So Road zu Verkehrsbehinderungen.

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