Augenzeugenbericht vom Flughafen Suwannaphum

Ich bin vor gegen 20 Uhr vom Flughaben Suvarnabhumi gekommen, da löst sich aus meiner Sicht mal gar nix auf. die Gelben haben sich mittlerweile recht gemütlich eingerichtet, sieht so aus als wollten sie etwas länger bleiben. Verpflegung ist bereits reichlich vorhanden, und stündlich trifft Neue ein. Die Geschäfte und Shops im Airport selbst sind alle geschlossen. Mitarbeiter von Airlines, Immigration, oder der Informationsschalter sind weit und breit keine in Sicht.

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Touristen sollen ausgeflogen werden

In Bangkok sitzen Tausende von Touristen fest, weil sie nicht aus Bangkok abreisen können. Die Regierung erwägt nun, die Touristen zu Militärstützpunkten wie beispielsweise U-Tapao nahe Pattaya zu bringen, um dort Flugzeuge starten zu lassen, die von Thai Airways International bereitgestellt werden sollen.

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Das „Investitions-Image“ ist im Keller

Der Machtkampf zwischen den Unterstützern des durch einen Militärputsch vertriebenen Ex-Premiers Thaksin und seinen von Royalisten unterstützten Gegnern wird Thailand weiterhin polarisieren – egal, wie die momentane politische Krise beigelegt wird.

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Fluggesellschaften: Der Schaden ist entstanden

Bangkoks Status als „Air Hub“ für Südostasien könnte ruiniert sein, weil der Flughafen nun weltweit als unsicher gilt. Abgesehen von den Passagieren, wurden bzw. werden Bodenpersonal und Flugzeuge einer potentiellen Gefahr ausgesetzt. Die Fluglinien verlieren Geld, sobald sich ein Flugzeug nicht in der Luft befindet und Passagiere befördert. Dasselbe gilt für Cargo-Flüge. Bei jeder Verzögerung von Transporten entstehen Verluste.

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Premierminister Somchai bleibt im Amt

Die PAD-Demonstranten bezeichnete Somchai als „Gesetzesbrecher“, die durch die Besetzung des Regierungssitzes und des Flughafens Suwannaphum enorm geschadet hätten. Somchai schwor, Frieden und Wohlstand ins Land zurückzubringen, das hätten die Demonstranten zerstört.

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