Risse in Damm bei Chiang Rai entdeckt, Dorfbewohner fürchten um ihre Sicherheit

pch Chiang Rai. Nach dem großen Erdbeben in der Provinz vor zwei Monaten wird die Region immer wieder von Nachbeben erschüttert. Das Erdbebendienst-Bureau berichtete, ein weiteres Nachbeben der Größenordnung von 2,9 auf der Richterskala in einer Tiefe von zwölf Kilometern in der Amphoe Mae Suai wurde am Montag registriert.

Anwohner fürchten nun, dass der Damm brechen könnte, da nach dem großen Erdbeben am 5. Mai Risse am Damm auf seiner Überlauf-Struktur entdeckt wurden. Mae Suai Landrat Narathip Phromphruek führte Vertreter der Dorfbewohner zum Damm.

Beamte der zuständigen Behörden erklärten ihnen, dass der Damm zwar leicht geneigt sei, sich aber in einer sicheren Position befinde. Die Risse könnten auch durch Wasserdruck verursacht worden sein. Geld für die Reparaturkosten wird im Jahr 2015 aus dem Staatshaushalt erwartet.

Chin Maneewan und Chalong Mahawut sagten, dass die Dorfbewohner besorgt seien nach dem Erdbeben vom 5.Mai 2014. Dorfbewohner hätten Risse an der Talsperre gefunden, durch die Wasser sickere. Sie wollen das die Behörden sie ernst nehme und die Überprüfung des generellen Zustands und des strukturellen Zustandes des Mae Suai Damm korrekt vornehmen.

Bezirkschef Narathip sagte, er werde die Vertreter der vielen betroffenen Organisationen, einschließlich der Abteilung für Mineralressourcen und des königlichen Bewässerungsamtes anweisen, den Mae Suai Damm zu prüfen. Danach werde er eine klare Antwort auf die Angst Dorfbewohner abgeben können. 

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