Das thailändische Verkehrssicherheitszentrum meldete 53 Tote und 262 Verletzte bei 271 Verkehrsunfällen in der Silvesternacht. Die Behörden haben daraufhin die Kontrollen gegen überhöhte Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinfluss während der anhaltenden Feiertagsreisen verschärft. Die Zahlen unterstreichen das fortwährende Risiko für die öffentliche Sicherheit, da viele Menschen verreisen, um zu feiern und sich für das neue Jahr Verdienste zu erwerben.

53 Verkehrstote an Silvester, Behörden verschärfen Kontrollen

BANGKOK. Das thailändische Verkehrssicherheitszentrum meldete 53 Tote und 262 Verletzte bei 271 Verkehrsunfällen in der Silvesternacht. Die Behörden haben daraufhin die Kontrollen gegen überhöhte Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinfluss während der anhaltenden Feiertagsreisen verschärft. Die Zahlen unterstreichen das fortwährende Risiko für die öffentliche Sicherheit, da viele Menschen verreisen, um zu feiern und sich für das neue Jahr Verdienste zu erwerben.

 

Das thailändische Verkehrssicherheitszentrum meldete 53 Tote und 262 Verletzte bei 271 Verkehrsunfällen in der Silvesternacht
Das thailändische Verkehrssicherheitszentrum meldete 53 Tote und 262 Verletzte bei 271 Verkehrsunfällen in der Silvesternacht

 

Die Statistiken wurden am 1. Januar 2026 um 10:15 Uhr im Ministerium für Katastrophenprävention und -bewältigung vom Verkehrssicherheitszentrum bekannt gegeben, das die Verkehrssicherheitskampagne zum Jahreswechsel 2026 koordiniert. Die Daten beziehen sich auf den 31. Dezember 2025, den zweiten Tag der nationalen Kampagne „Sicher fahren, Geschwindigkeit reduzieren, Unfälle vermeiden“.

Laut Herrn Thiraphat Kachamat, Generaldirektor der Abteilung für Katastrophenprävention und -bewältigung und Sekretär des Verkehrssicherheitszentrums, waren die Hauptunfallursachen überhöhte Geschwindigkeit (40,96 %) und Alkohol am Steuer (27,31 %). Motorräder waren in 74,44 % der Fälle beteiligt, wobei sich die meisten Unfälle (82,29 %) auf geraden Straßen ereigneten.

Auf Hauptverkehrsstraßen ereigneten sich 39,48 % der Unfälle, während Straßen unter der Zuständigkeit lokaler Verwaltungseinheiten und innerhalb von Dörfern 32,47 % ausmachten. Die meisten Unfälle ereigneten sich zwischen 18:01 Uhr und 21:00 Uhr (18,82 % der Fälle), wobei die Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen mit 17,46 % die höchste Opferzahl aufwies.

 

Das thailändische Verkehrssicherheitszentrum meldete 53 Tote und 262 Verletzte bei 271 Verkehrsunfällen in der Silvesternacht. Die Behörden haben daraufhin die Kontrollen gegen überhöhte Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinfluss während der anhaltenden Feiertagsreisen verschärft. Die Zahlen unterstreichen das fortwährende Risiko für die öffentliche Sicherheit, da viele Menschen verreisen, um zu feiern und sich für das neue Jahr Verdienste zu erwerben.
Das thailändische Verkehrssicherheitszentrum meldete 53 Tote und 262 Verletzte bei 271 Verkehrsunfällen in der Silvesternacht. Die Behörden haben daraufhin die Kontrollen gegen überhöhte Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinfluss während der anhaltenden Feiertagsreisen verschärft. Die Zahlen unterstreichen das fortwährende Risiko für die öffentliche Sicherheit, da viele Menschen verreisen, um zu feiern und sich für das neue Jahr Verdienste zu erwerben.

 

Allein am 31. Dezember verzeichnete Phetchaburi mit 12 Unfällen die höchste Anzahl. Phayao und Surat Thani wiesen mit jeweils 12 Verletzten die meisten Opfer auf, während Nakhon Ratchasima und Suphan Buri mit jeweils vier Todesfällen die höchste Zahl an Todesopfern zu beklagen hatten.

Die kumulierten Zahlen der ersten beiden Tage der Kampagne, vom 30. bis 31. Dezember 2025, weisen landesweit 469 Unfälle, 452 Verletzte und 86 Todesfälle aus. Phetchaburi verzeichnete mit 19 Unfällen erneut die höchste Unfallzahl, Phuket mit 20 die meisten Verletzten und Bangkok, Nakhon Ratchasima, Pathum Thani und Suphan Buri mit jeweils fünf die meisten Todesopfer. In 36 Provinzen wurden keine Todesfälle gemeldet.

Behördenangaben zufolge herrscht am 1. Januar weiterhin starker Verkehr auf Haupt- und Nebenstraßen, da viele Menschen unterwegs sind. Die Behörden wurden angewiesen, die Verkehrsregeln streng zu überwachen, insbesondere auf Nebenstraßen, die als Abkürzungen genutzt werden, und sich auf die Helmpflicht, Müdigkeitskontrollen und schnelle Notfallmaßnahmen zu konzentrieren.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Bei Verkehrsunfällen am 31. Dezember 2025 kamen landesweit 53 Menschen ums Leben und 262 wurden verletzt.
  • Zu schnelles Fahren, Fahren unter Alkoholeinfluss und Motorradfahren bleiben die Hauptrisikofaktoren.
  • Die Behörden haben angesichts der anhaltenden Neujahrsreisen strengere Kontrollen angeordnet.

 

  • Quelle: ASEAN Now, DDPM