Die Behörden haben eine in einem von Deutschland nach Thailand geschickten Dokumentenumschlag versteckte Kokainlieferung abgefangen. Dies ist Teil der laufenden Bemühungen, den internationalen Drogenhandel über Postdienste zu unterbinden.

Deutsche Kokain Postsendung in Bangkok abgefangen

BANGKOK. Die Behörden haben eine in einem von Deutschland nach Thailand geschickten Dokumentenumschlag versteckte Kokainlieferung abgefangen. Dies ist Teil der laufenden Bemühungen, den internationalen Drogenhandel über Postdienste zu unterbinden.

Am 11. Juni 2026 um 10 Uhr morgens führte das Internal Security Operations Command Region 1 (ISOC Region 1) über das Bangkok Internal Security Operations Command eine gemeinsame Operation mit dem Bangkok Express Mail Centre in Lak Si, der Zollbehörde, dem Office of the Narcotics Control Board (ONCB) und Offizieren des Militärgeheimdienstes durch.

Die Operation wurde eingeleitet, nachdem die Behörden Hinweise darauf erhalten hatten, dass Drogen über den Postweg nach Thailand geschmuggelt wurden. Beamte identifizierten und untersuchten ein verdächtiges Paket und einen Dokumentenumschlag, bevor sie diese gemäß den geltenden Verfahren öffneten.

Im Inneren entdeckten sie etwa 30 Gramm pulverisiertes Kokain, versteckt in einem Umschlag. Erste Überprüfungen ergaben, dass das Paket aus Deutschland stammte.

 

Die Behörden haben eine in einem von Deutschland nach Thailand geschickten Dokumentenumschlag versteckte Kokainlieferung abgefangen. Dies ist Teil der laufenden Bemühungen, den internationalen Drogenhandel über Postdienste zu unterbinden.
Die Behörden haben eine in einem von Deutschland nach Thailand geschickten Dokumentenumschlag versteckte Kokainlieferung abgefangen. Dies ist Teil der laufenden Bemühungen, den internationalen Drogenhandel über Postdienste zu unterbinden.

 

Das Kokain wurde beschlagnahmt und als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittler sammelten weitere Beweismittel, bevor sie den Fall und die beschlagnahmten Drogen zur weiteren Bearbeitung an die Beamten der Polizeistation Thung Song Hong übergaben.

Die Beschlagnahme ist Teil der fortgesetzten Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden und Strafverfolgungsbehörden zur Überwachung und Verhinderung des Schmuggels von Drogen nach Thailand über internationale Lieferwege.

Der Fall folgt den laufenden Bemühungen der thailändischen Behörden, die Überwachung von Post- und Kuriernetzen zu verstärken, die mitunter von internationalen Drogenhandelsorganisationen ausgenutzt werden, um illegale Substanzen über Grenzen zu schmuggeln.

Die Behörden haben noch keine Verdächtigen im Zusammenhang mit der Sendung benannt. Die Ermittler arbeiten nun daran, Personen zu identifizieren und aufzuspüren, die mit dem versuchten Import in Verbindung stehen, und zu klären, ob das Paket Teil eines größeren Schleusernetzwerks ist.

Amarin berichtete, dass die Behörden im Zuge der laufenden Ermittlungen voraussichtlich auch die Untersuchungen auf den beabsichtigten Empfänger und alle an der Organisation der Lieferung aus Übersee beteiligten Personen ausweiten werden.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Amarin