Die Öffentlichkeit wurde nun eingeladen, einen Namen für den Panda-Bären zu finden. Die Leute können dann ihren Namensvorschlag mit einer Postkarte abgeben, und damit sich das für die Teilnahmer auch lohnt, winkt dem Gewinner eine Belohnung von 1 Mio. Baht.
Chiang Mai
Panda-Nachwuchs im Zoo
Der TIP hatte bereits darüber berichtet, daß vermutet worden war, die Panda-Bärin Lin Hui sei schwanger. Der Zoo von Chiang Mai konnte nun endlich die frohe Botschaft übermitteln.
Wahrsager in der Kritik
Der Komplex soll in der Nähe des Huay Tueng Tao Reservoirs in Chiang Mai entstehen. Das Projekt kostet 185 Mio. Baht und wird von dem Wahrsager und seinen Jüngern finanziert.
Kritik an Unterhaltungsetablissements
Es werden keine Steuern bezahlt, die Brandschutzbestimmungen werden nicht eingehalten, die Sperrstunde nicht beachtet.
Neues Einkaufszentrum in Chiang Mai
Dutch Real Estate Development and Investment Group (ECC) will die Phase der niedrigen Grundstückspreise und Baukosten nutzen, um unter dem Markennamen „Promenada” in Thailand mehrere Projekte zu realisieren.
Seafood-Händler ermordet
Der 14jährige Sohn überlebte das Attentat.
Zwei Rothemden-Führer verhaftet
Den beiden Männern wird vorgeworfen, gegen mehrere Artikel des Strafgesetzbuches verstoßen zu haben. So sollen sie sich mit mehr als zehn Personen versammelt haben, um Unruhe zu stiften und blockierten Straßen, indem sie ihre Fahrzeuge unsachgemäß abstellten und dadurch den Verkehr behinderten.
Anwohner verärgert über Lamphun Industrial Estate
Die Bürger werfen den Fabrikeignern vor, die Umwelt zu verschmutzen und die Gesundheit der Menschen zu gefährden.
Verwirrung um Bürgermeisterwahl
In der Stadt herrscht Konfusion, weil niemand genau weiß, wie weiter vorgegangen werden soll. Theoretisch müßte es innerhalb von 45 Tagen nach dieser Entscheidung, Neuwahlen geben. Aber bislang wurden keine Wahlen ausgeschrieben.
Zwei Australier nach Betrugsversuch im Gefängnis
Die beiden waren in ihr Guesthouse zurückgekommen und meldeten den Diebstahl eines Laptops, eines iPod, einer Digitalkamera und einer Sonnenbrille. Als die Polizei kam, tauchten wundersamerweise die als gestohlen gemeldeten Gegenstände plötzlich wieder auf.
Franzose begeht auf Schießstand Selbstmord
Anstatt auf Zielscheiben zu schießen, schoß sich ein Franzosen auf einem Schießstand der Armee in der Chotana Road in den Kopf. Er starb.
Sturm in Chiang Mai
Große Werbeplakate an Kreuzungen konnten dem Sturm nicht standhalten und wurden durch die Luft gewirbelt, in mehreren Gebieten gab es Stromausfälle, Bäume wurden entwurzelt und beschädigten Häuser. Teilweise mußten Straßen gesperrt werden.
Erosion am Mekong River: UNO soll helfen
200 Anwohner hatten in mehreren Provinzen dabei geholfen, die Ufer des Mekong wegen der Erosion mit Sandsäcken zu schützen. Schuld an der Erosion sollen Staudämme in China sein.
Depressiver Feuerwehrmann tötet sich und seine Frau
Nachdem Nachbarn Schüsse in San Kamphaeng hörten, riefen sie die Polizei. Die stieß in einem Haus auf die Leiche eines 41 Jahre alten Feuerwehrmannes. Er war durch einen Schuß in die Brust gestorben. Im Nebenzimmer lag die Leiche seiner Ehefrau, einer 25 Jahre alten Mitarbeiterin einer Seidenfabrik. Bei der Tatwaffe handelt es sich um eine selbstgebaute Pistole.
Hotelauslastung um 40% gesunken
Waren während Songkran im Jahre 2008 noch zwischen 90 und 95% aller Zimmer in Chiang Mai belegt, waren es in diesem Jahr nur zwischen 50 und 55%. Reisebüros sind mittlerweile sehr vorsichtig geworden und verlangen einen Vorschuß in Höhe von 40%, der verfällt, wenn ein Tourist seine Reise in den Norden nicht antritt.
Renovierungsarbeiten an Pagode fast abgeschlossen
Die Pagode mußte von Grund auf renoviert werden, bei Beginn der Arbeiten hatte man festgestellt, daß sie einsturzgefährdet war. Das Stahlgerüst war von Rost zerfressen und konnte die Last der Mauern nicht mehr tragen. Wasser drang in die Pagode ein. Das Gerüst mußte auf einer Höhe von sieben Metern komplett ausgetauscht werden, diesmal besteht das Gerüst aus Aluminium und soll länger halten als herkömmlicher Stahl.
Endstation Hölle
Die vier Missionare begaben sich in die Changklan Road und riefen Bargirls, Barbesitzern und Kunden zu, daß der Genuß von Alkohol und die Inanspruchnahme von sexuellen Dienstleistungen Konsequenzen habe: die Sünder würden nach ihrem Tod alle in der Hölle schmoren.