Mit speziellen Waffen, genannt thai pradit feuerten sie auf das Auto einer 41-jährigen Grundstücksmaklerin, die sich zusammen mit ihren zwei Töchtern auf dem Heimweg von einem Loy Krathong Fest war. Aus den Waffen können mit einem Schuss neun Kugeln abgefeuert werden, jeder der Killer soll eine solche Waffe besessen haben. Das Auto der Maklerin würde förmlich zersiebt, der Versuch, sich mit ihrer Pistole zu verteidigen, war erfolglos. Sie konnte nur noch einen Schuss abfeuern, bevor sie von den Kugeln der Angreifer getötet wurde. Auch ihre 20-jährige Tochter, die das Auto gefahren hatte, kam ums Leben, während die 15-jährige Tochter auf dem Rücksitz schwer verletzt überlebte.
Phuket
Dreiste Diebe
Dreiste Diebe waren offenbar über Nacht durch ein auf Kipp gestelltes Fenster in ihr Haus eingedrungen, hatten sich der auf dem Frühstückstisch liegenden Schlüssel bemächtigt und sind dann unerkannt mit dem Auto verschwunden. Zum Glück war das Auto gegen Diebstahl versichert.
Achtung Alkoholkontrollen
Vermehrt werden von der Polizei Alkoholkontrollen durchgeführt. Wer auffällig ist, muss ins Röhrchen pusten. In den ersten Tagen des November erwischte es in Chalong vier Ausländer, in Karon einen.
Assistentin des Gouverneurs ist Diebin
Sie wird beschuldigt, aus einer seit Anfang Oktober laufenden Ausstellung von Buddha-Amuletten 200 Exemplare entwendet und für insgesamt 200.000 Baht verkauft zu haben.
Aufmerksamer Deutscher
Der Deutsche hatte beobachtet, dass zwei zwielichtige Gestalten sich um zwei Uhr in der Nacht an einem Nachbargebäude zu schaffen machten. Umgehend alarmierte er die Polizei, die relativ schnell vor Ort erschien. Die Beamten erwischten die beiden Einbrecher noch auf frischer Tat, sie hatten bereits zwei Fernseher zum Abtransport bereitgestellt.
Totschläger im 5 Sterne-Hotel
Bei ihren Reisevorbereitungen informierten sie sich auch über die Sicherheitslage und beschlossen, ein Zimmer in einem Fünf-Sterne-Hotel am Bang Tao Beach zu mieten. Teures muss schließlich gut und sicher sein.
Tödlicher Stromschlag
Solche Aufgaben hatte der Arbeiter schon oft ausgeführt, nie war etwas passiert. Als er am 8. November in Chalong ans Werk ging hatten aber böse Geister ihre Hand im Spiel. Offenbar verlor der Burmese das Gleichgewicht, versuchte sich festzuhalten, das aber ausgerechnet am Stromkabel. Der Stromschlag schleuderte ihn zu Boden, er war auf der Stelle tot.
Überschwemmungen und Erdrutsche im Süden
In Nakhon Si Thammarat steht nach tagelangen Regenfällen der Bezirk Ron Phibun unter Wasser. Die Flut stand teilweise bis zu einem Meter hoch.
Drogenhandel aus dem Knast
Aus abgehörten Telefonaten, die der Knastbruder aus dem Gefängnis heraus führte, erfuhren sie, dass ein großer Deal im Wert von 2 Millionen Baht geplant war.
Neue Ordnung bei den Tuk Tuks
Unter Federführung des Bangkoker Polizeigenerals Pichit Kuandachakupt werden nun die ersten 500 Tuk Tuks offiziell in den öffentlichen Personennahverkehr integriert. Sie werden mit einer grünen Plakette markiert und müssen sich an die zwischen der Provinzverwaltung und der Taxifahrervereinigung Vorgaben (insbesondere Preisgestaltung) halten.
Schule in Flammen
Die Mannschafen von drei Löschfahrzeugen waren einige Stunden im Einsatz. Schüler und Lehrer betätigten sich als fleißige Helfer, indem sie Bücher, Computer und sonstige technische Einrichtungen, soweit das verantwortlich war, aus dem Gebäude bargen. Dennoch beträgt der Schaden einige hunderttausend Baht.
Hilfreiche Tuk-Tuk-Fahrer
Das jüngste Beispiel ist ein Fahrer, der seinen Namen nicht genannt wissen will.
Einbrecher erschossen
Bereits im vergangenen Jahr war dieses Fest in mehreren Fällen für Einbrecher Anlass, sich an den Geschenken zu bedienen.
Urlaubsfinanzierung
Entweder stellte er sich dilettantisch ein oder übertrieb. Auf jeden Fall erhielt die Polizei Kenntnis von seinen Aktivitäten und wurde ihrerseits aktiv.
Volltrunkene Russen
Offenbar ist es eben kein Vorurteil, dass Russen schon zum Frühstück ihr Gläschen Wodka, um so größer, um so besser, brauchen.
Striktes Badeverbot in Karon?
Karon mit seinem langen Strandabschnitt ist die gefährlichste Region ganz Phuket’s. Insgesamt sind seit September 47 Menschen in den Fluten ertrunken. Unzählige weitere wurden von Rettungsschwimmern und anderen Helfern, oft unter eigener Lebensgefahr, gerettet.
Internetbetrüger gefasst
Bei einer Überprüfung seiner Person stellten die Beamten allerdings fest, dass sein Pass abgelaufen und sein thailändisches Visum überschritten war. Bei der sich anschließenden intensiven Überprüfung stellte sich dann heraus, dass der Ungar mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde.