Außenminister droht den Ländern nach der Terrorwarnung mit Vergeltungsmaßnahmen

Der Außenminister sagte am Samstag, daß er die Botschafter aus jenen Ländern, die die Terrorwarnungen ausgesprochen hätten, zu einem Gespräch einberufen werde. Er wünscht eine Erklärung für die seiner Meinung nach unnötigen Warnungen, andernfalls würde Thailand Vergeltungsmaßnahmen einleiten.

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Mutmaßlicher Terrorist doch nicht abgeschoben?

Laut der Presse soll der auf dem Bangkoker Flughafen Suwannaphum festgenommene 48-jährige Libanese, der zur Hisbollah gehören soll, am 14. Januar der Polizei mitgeteilt haben, daß die Terrorgruppe nun nicht mehr plane, in Bangkok Anschläge auf Touristen durchzuführen.

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Phuket reagiert auf die Terrorwarnungen und verschärft seine Sicherheitsmaßnahmen

Gouverneur Tri Augkaradacha sagte vor der Presse, daß Phuket bisher von terroristischen Anschlägen verschont wurde. Trotzdem könne er die aktuellen Warnungen aus Bangkok nicht ignorieren, da gerade Phuket und Patong ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus dem Westen seien. Sollte auf der Insel ein Terroranschlag verübt werden, hätte das in jedem Falle negative Auswirkungen auf den Tourismus und würde dem guten Ansehen der Insel schaden.

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11 Länder sprechen Reisewarnungen für Thailand aus

Elf Länder, darunter die USA, Kanada, Australien, Großbritannien und auch Deutschland, haben sich der Terrorwarnung der USA angeschlossen und bitten ihre Bürger, besonders in den Ballungsgebieten wie Bangkok, Phuket und Pattaya besondere Vorsicht walten zu lassen.

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Armeechef fordert die Bevölkerung auf, nicht in Panik zu geraten

Armeechef Gen Prayuth Chanocha forderte am Samstag die Öffentlichkeit auf, nicht in unnötige Panik zu verfallen. Laut seinen Angaben sei man vorbereitet, das Militär und die Polizei hätten ein wachsames Auge und würden kontinuierlich an der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit arbeiten.

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Deutscher kämpft um die Freiheit seiner in Thailand eingesperrten Frau

Der 40-jährige Familienvater erinnert sich noch genau an die Verhaftung. Sie waren zu Besuch bei Verwandten in Chiang Mai und hatten sich ein Ferienappartement gemietet. Als die Beiden am frühen Morgen ihr Zimmer verlassen wollen, stehen plötzlich Beamte auf der Straße und nehmen die Frau mitsamt des 15 Monate jungen Kleinkindes fest.

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Eltern fürchten in den überfüllten Bahtbussen um das Leben ihrer Kinder

Jeder Pattayaurlauber kennt die Bilder oder war vielleicht schon selber Fahrgast in einem überfüllten Bahtbus. Speziell zum Schulschluß sind die teilweise schon abenteuerlichen Fahrzeuge hoffnungslos mit Schulkindern überladen. Ein „guter“ Fahrer schafft so, bis zu dreißig Schulkinder zu befördern.

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Terrorwarnung für Bangkok

Aus der Warnung geht hervor, daß derzeit ausländische Terroristen versuchen, Bomben- oder Sprengstoffanschläge gegen touristische Gebiete in Thailand zu führen. Besonders gefährdet sollen Bangkok, Phuket, Koh Samui und Pattaya sein.

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Trotz Umweltkatastrophen hat der Tourismus in Thailand zugenommen

Die Tourismusbehörde hat die Zahlen für das vergangene Jahr 2011 veröffentlicht. Danach ist die Anzahl der europäischen Touristen um rund 11,4 Prozent gestiegen. Bei den Asiaten betrug die Steigerung mehr als das Doppelte der Europäer. Hier wurden 26,56 Prozent mehr Touristen als im Jahr 2010 gemeldet.

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