Bangkoks Status als „Air Hub“ für Südostasien könnte ruiniert sein, weil der Flughafen nun weltweit als unsicher gilt. Abgesehen von den Passagieren, wurden bzw. werden Bodenpersonal und Flugzeuge einer potentiellen Gefahr ausgesetzt. Die Fluglinien verlieren Geld, sobald sich ein Flugzeug nicht in der Luft befindet und Passagiere befördert. Dasselbe gilt für Cargo-Flüge. Bei jeder Verzögerung von Transporten entstehen Verluste.
Tourismus
Defizite in der politischen Reife: Vor Thailand wird weltweit gewarnt
Das deutsche Auswärtige Amt warnt:
Das Ende der Hochsaison – Ein Kommentar
Der Vizepremierminister Olarn Chaipravat kommentierte, daß die PAD-Proteste das Image des Landes unterminieren. Das war sehr diplomatisch ausgedrückt.
20 Touristen auf Busfahrt ausgeraubt
Die Touristen, sie stammten aus Europa und den USA, verständigten gegen 6 Uhr morgens die Polizei. Sie berichteten, sie seien am Abend losgefahren, die die Busbesatzung bestand aus vier Männern inklusive Fahrer.
11% weniger Fluggäste im Oktober
Die Flugbewegungen fielen um 11,57% auf 29.365, Frachttransport fiel um 9,56% auf 107.129 Tonnen. (Alle Zahlen Vergleich zum Vorjahr.)
Touristenorte vor Hochwasser gewarnt
Der Gouverneur von Surat Thani, Pracha Terat, sprach Warnungen bezüglich des Nationalparks Khao Sok und der Inseln Samui, Phangan und Tao aus. Fähren dürfe noch fahren, aber Schnellboote müssen wegen rauher See vorübergehend an Land bleiben.
Angthong-Nationalpark vorläufig geschlossen
Der Angthong-Nationalpark nahe Koh Samui darf ab sofort bis zum 23. Dezember nicht mehr von Touristen angesteuert werden.
Flughäfen: Passagieraufkommen im freien Fall
Im September sanken die Passagierzahlen auf Thailands Flughäfen im Vergleich zu September 2007 um 20,2%. Die Weltwirtschaftskrise und die politischen Unruhen werden als Hauptfaktoren genannt.
TAT: Briten von Krisen in Thailand unbeeindruckt
Die Engländer würden laut einer Sprecherin von TAT über die blutigen Zusammenstöße zwischen Polizei und PAD im Regierungsviertel, die Gefechte an der Grenze zu Kambodscha und die Weltfinanzkrise hinwegsehen.
Neue Reisewarnungen
Zu diesen Ländern, aus denen viele Touristen nach Thailand kommen, gehören Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Japan, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Gutes Image verspielt: Thailand geht den Bach runter
Dieses düstere Bild malte Thanawat Polvichai von der Universität der thailändischen Handelskammer UTCC. Im letzten Quartal des Jahres müßte Thailand dramatische Einbrüche auf allen Gebieten hinnehmen. Daran sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise schuld, sondern auch hausgemachte Probleme wie die Proteste der PAD.
Tourismusbehörden wollen sich auf Asiaten spezialisieren
Thais und andere Asiaten aus Südostasien sollen in Thailand Urlaub machen, nachdem ein Rückgang der Zahl von europäischen und amerikanischen Touristen unvermeidbar scheint.
Immigration: Bald „Frequent Traveller Card“
Mit Hilfe dieser Karte sollen Wartezeiten an Grenzübergängen verkürzt werden. Karteninhaber sollen das Privileg erhalten, an Flughäfen spezielle Schalter zu nutzen, um schneller passieren zu können.
Tourismusmagnet Phallus-Symbol
Thailändische Amulette in ungewöhnlichen Formen wie Nagas, Phallus-Symbole und Büffel soll es bald an allen Souvenirständen zu kaufen geben, wenn es nach dem Willen des neuen Kulturminister geht: „Das sind kulturelle Produkte. Wir können aus den Amuletten mit Phallus-Symbolen und Büffel-Statuen Schlüsselanhänger machen und sie an Touristen verkaufen.
Tourismusminister reist nach China und Japan
Momentan halten 23 Länder eine Reisewarnung für Thailand aufrecht, wobei sieben Länder (Deutschland, Schweiz, Belgien, Schweden, Kanada, Frankreich und Irland) nur noch raten, Menschenansammlungen und das Regierungsviertel in Bangkok zu meiden.
Schwimmender Markt in Songkhla
Touristen und Anwohner auf dem Schwimmenden Markt in Songkhla. Es ist der erste dieser Art in der südlichen Provinz. tn









