Rothemden-Protest in Bangkok wird makaber

UDD-Führer Natthawut Saikua hat angekündigt, daß er als Reaktion auf die Weigerung der Regierung, das Parlament aufzulösen, am 16. März 1000 Liter Blut, von Demonstranten gespendet, rings um das Regierungsgebäude ausgießen werde.

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„Rothemden“ fordern Auflösung des Parlaments

Die von UDD-Führer Veera Musikhapong vorgetragene Erklärung besagte, daß seit dem 19. September 2006, als ein Putsch die Regierung von Thaksin Shinawatra stürzte, das Land von einer Diktatur geführt werde: „Wir fordern die Regierung auf, die Macht ab- und dem Volk zurückzugeben.“

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Rothemden: Ultimatum an die Regierung

Gegen Mittag wolle man Premierminister Abhisit ultimativ auffordern, das Parlament aufzulösen und Neuwahlen auszurufen. Falls dies nicht geschehe, sollen die Proteste innerhalb eines 20-Kilometer-Radius um die Ratchadamnoen Avenue ausgeweitet werden.

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Bangkok: UDD-Demonstranten schwärmen aus

Entsprechend ihrem Aktionsplan kehrten sie am Abend zu den Sammelpunkten zurück und zerstreuten sich. Am Morgen des 13. März wollen sie sich erneut sammeln und anschließend zum Haupt-Kundgebungsort am Sanam Luang und der Ratchadamnoen Avenue ziehen.

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„Rothemden“-Demonstration: Der Sturm zieht auf

Die Erwartungen sind hoch gesteckt, denn heute beginnt die gegen die Regierung gerichtete UDD mit ihren Protesten – und gleichzeitig kündigen die Sicherheitskräfte an, die Spannungen würden erst dann ansteigen, wenn sich die Rothemden am Wochenende in Bangkok sammeln.

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Regierung droht den „Rothemden“ mit harten Maßnahmen

Am 10. März verkündete Vize-Premierminister Suthep Thaugsuban, daß im Rahmen der nun in Kraft getretenen ISA-Gesetze, während der Protestveranstaltung der „Rothemden“ gegen Gesetzesbrecher mit aller Härte vorgegangen werden wird. Dies gilt insbesondere für Leute, die Land- oder Hausfriedensbruch begehen, indem diese in private Liegenschaften oder Regierungseinrichtungen eindringen.

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Keine Erstattung für kranken Deutschen in Thailand

Das Landessozialgericht Baden-Württemberg urteilte, der Sozialhilfeträger sei nicht verpflichtet, dem Mann die Behandlung im Ausland zu zahlen. Der seit 20 Jahren in Thailand lebende Mann hatte von einem baden-württembergischen Landkreis die Behandlungskosten gefordert und war bereits beim Sozialgericht Stuttgart gescheitert. Die Argumente das Mannes, er sei nicht reisefähig und müsse sich um seinen Sohn in Thailand kümmern, ließ das Gericht nicht gelten. Er habe weder seine Reiseunfähigkeit noch die Notwendigkeit der Kinderbetreuung nachweisen können.

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Dem Mekong geht das Wasser aus

Der 4350 Kilometer lange Mekong River, der im tibetischen Hochland entspringt und in Vietnam ins Südchinesische Meer mündet, führt so wenig Wasser wie seit 20 Jahren nicht mehr. An manchen Stellen ist er nur noch 35 Zentimeter tief. 65 Millionen Menschen im Mekong-Becken von Thailand, Laos, Kambodscha und Südvietnam leiden unter den Folgen.

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