Die Billigfluggesellschaften Nok Air und One-Two-Go würden weiterhin vom alten Flughafen aus operieren, auch wenn das Transportministerium „empfohlen“ hatte, nach Suwannaphum umzuziehen.
100% mehr Arbeitslose
Der Vize-Regierungssprecher Puttipong Punnakan sagte, das Arbeitsministerium habe die Zahlen für Februar 2009 bekannt gegeben. Danach seien im letzten Monat über 100.000 Menschen arbeitslos gewesen.
Wieder Aufregung um Medikamente
Nimit Thienudom, Vorsitzender der Aids Access Foundation, sagte, er und Vorsitzende anderer Gruppen wollten sich mit Vize-Wirtschaftsminister Alongkorn Ponlaboot treffen, bevor dieser nach Washington reise.
Keine Steuererleichterungen für Automobilindustrie
Der Wirtschaftsrat lehnte den Vorschlag ab, bei dem Kauf von Neuwagen Steuererleichterungen von 3% zu gewähren. Dies sei nicht der richtige Weg, Kunden dazu zu bewegen, Fahrzeuge zu kaufen.
Frechheit: Amis foltern ohne Arbeitserlaubnis
Die Vereinigten Staaten haben zugegeben, daß es in Thailand ein geheimes CIA-Gefängnis gibt, in denen mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung El-Kaida einsitzen sollen. Sie wurden verhaftet, heimlich nach Thailand geflogen, verhört und gefoltert.
Lannawood – Hollywood investiert in Thailand
CKA Chiang Mai Co Ltd, eine Tochtergesellschaft der Creative Kingdom Inc. aus Los Angeles plant in Chiang Mai eine „Filmstadt“ zu errichten. Die Bauarbeiten auf dem 30 Rai grossen Areal bei San Kamphaeng werden zirka sieben Jahre dauern.
Im Knast gab es keine Betten
Wann es zu einer Anhörung oder einem Gerichtstermin kommen könnte, ist nicht bekannt. Der Haftbefehl geht wohl auf das Jahr 2006 und eine Anzeige einer thailändischen Organisation wegen Verleumdung zurück.
Zwei Jahre Knast wegen Beleidigung?
Die Online-Zeitung „The Voice“ berichtet über einen Vorfall, der sich bereits am 31. Januar zugetragen haben soll und führt aus, daß dem Briten Simon Burrowes zwei Jahre Gefängnis drohen. Die Behörden bestätigten den Vorfall.
Hat der Wahlkampf begonnen?
Obwohl sich der Ex-Premier nicht im Land befindet, ist er nach wie vor in aller Munde. Zuletzt wollte er eine Rede von Hongkong aus halten, die sagte er aber ab. Dann hieß es, man wolle Thaksin von China ausliefern lassen. Dann tauchte ein Gerücht auf, Thaksin dürfe wieder in Großbritannien einreisen.
Abhisit wird Milchmonopol beenden
Bislang hatte es pro „Zone“ eine Ausschreibung gegeben, eine Firma bekam den Zuschlag und begann dann, Milch an die Schulen zu liefern. Eine Qualitätskontrolle scheint nach der Ausschreibung nicht mehr stattgefunden zu haben. So wurde Korruption und Betrug Tür und Tor geöffnet.
Dürre: Ubon Ratchathani und Ranong sind Notstandsgebiete
Der Chef des Katastrophenschutzamtes von Ubon Ratchathani, Bophit Phanpinji, sagte, von der Dürre in der Provinz seien weit über eine halbe Million Menschen betroffen respektive rund 165.000 Familien in ca. 1800 Dörfern.
Nicht nur der Autoindustrie muß geholfen werden
Um der angeschlagenen Autobranche unter die Arme zu greifen, plant die Regierung für diese Unternehmen eine Reduzierung der Verbrauchssteuern von 3%.
Keine Zivilklage gegen PAD
Das Büro des Premierministers entschied, keine zivilrechtlichen Schritte gegen die PAD einzuleiten. Die Schadensersatzforderung in Höhe von 18 Mio. Baht, für Schäden, die am Regierungssitz während der Besetzung entstanden, wird nicht eingeklagt werden.
Schweizer Journalist in Thailand verhaftet
Nach 24stündiger Polizeihaft wurde er gegen Kaution freigelassen. Er darf Thailand nicht verlassen. Der Journalist wurde zeitweise in Handschellen abgeführt, ferner wurde ihm der Paß abgenommen. Ein Einvernahme- oder Gerichtstermin ist nicht bekannt, auch nicht der Grund der Verhaftung.
Zentralbank Thailand: Interpretationen und Prognosen
Alle signifikanten Kennzahlen der Wirtschaft weisen einen Rückgang im Januar 2009 auf
ASEAN-Gipfel in Hua Hin: Viel Gerede, keine Lösungen
Bei dem Gipfel sprachen sich die zehn Mitglieder der ASEAN für koordinierte Schritte zur Ankurbelung der Wirtschaft und gegen Protektionismus aus, ohne allerdings konkrete Maßnahmen zu nennen. Begrüßenswert seien Steueranreize, eine Lockerung der Geldpolitik, besserer Zugang zu Krediten und eine Anregung der Binnennachfrage, hieß es in der Abschlußerklärung.
Keine Anklage gegen Offiziere des Kru Se-Massakers
Die Entscheidung, die von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird, wurde bereits am 10. Februar gefällt.











