Die Vergewaltigungen sollen über einen Zeitraum von zehn Monaten stattgefunden haben. Weigerte sich die junge Frau, wurde sie mit Waffengewalt zum Sex gezwungen. Dem 33jährigen mutmaßlichen Täter wird u. a. Vergewaltigung vorgeworfen.
Kalter Winter, heißer Sommer
Das Wetterphänomen La Nina im Pazifischen Ozean wird Auswirkungen auf die Regenfälle in Thailand haben und diese verstärken. Das wird laut Voraussage etwa bis Mitte des Jahres der Fall sein.
Thunfischskandal: Konservenhersteller schuldig
Die Firma Chao Doy Fish Products hat Fischkonserven unerlaubterweise unter verschiedenen Labels vertrieben, insgesamt sollen es 15 sein. Ferner wurden im August 2008 Konserven mit dem Verfallsdatum Dezember etikettiert, obwohl der Inhalt zu Zeitpunkt bereits ungenießbar war. Dies teilte die Lebensmittelaufsichtsbehörde FDA mit.
Wirtschaft: Bruttoinlandsprodukt im Minus!
Die Gründe sind vielfältig: globaler Rückgang der Konjunktur, weniger Exporte, Rückgang des Konsums und weniger Investitionen in Thailand.
78 Boatpeople werden abgeschoben
Ein Richter hatte die Flüchtlinge wegen illegaler Einreise nach Thailand zu einer Geldstrafe von je 1000 Baht verurteilt. Da die Rohingya kein Geld haben, müssen sie die Strafe absitzen.
Weitere Webseiten werden geblockt
Allerdings seien die Behörden gegen diese Seiten noch nicht vorgegangen.
Die Elite-Card gibt es nicht mehr
Zuerst hieß es in einem Rundschreiben an alle Mitglieder, die Vorteile, die einem mit dem Besitz der Elite-Card zugute kommen, seien null und nichtig, weil der Service eingestellt werden würde.
Keine Subventionen mehr für Benzin und Diesel
Das Kabinett entschied am 28. Januar, die Subventionen aufzuheben bzw. die Mineralölsteuer für Benzin und Diesel ab 1. Februar anzuheben.
Radiosender sollen wegen regierungsfeindlicher Propaganda geschlossen werden
Deren Sendungen verstießen gegen Gesetze und Prinzipien der Menschenrechte sowie seien ein politisches Werkzeug, um Unruhen zu provozieren.
Arbeitslosengeld wird länger gezahlt
Zuvor hatten Leute, die ihren Arbeitsplatz verloren, 180 Tage lang die staatliche Unterstützung erhalten. Jetzt soll die Frist 240 Tage laufen. Der Beschluß wurde gefaßt, nachdem bekannt wurde, daß im Dezember 2008 etwa 51.000 Personen arbeitslos wurden.
Nokia will Handy-Markt zurückerobern
Der neue Verkaufschef von Nokia Thailand, Ako Shiraogawa, und Geschäftsführer Vipul Sabharwal, sagten, man werde den Bereich Marketing umstrukturieren, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Ferner Kosten reduzieren und die Effizienz verbessern.
Gesetz gegen Flughafenbesetzung
Der Vize-Direktor des Flughafens Suwannaphum, Geschwaderkommandant Prateep Wichittoe, sagte, das geplante Gesetz sei zivilrechtlicher Natur, denn die Besetzung eines Flughafens würde im Strafgesetzbuch bereits als terroristische Handlung beschrieben.
Nach Brand im Nachtclub: Bezirkschefs versetzt
Der derzeitige Bezirkschef von Watthana, Worapot Induluck, und sein Amtsvorgänger, Surakiat Limcharoen, der Bezirkschef von Pathumwan war, wurden am 29. Januar versetzt.
Der Thunfischskandal
Der Minister für Soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit, Witun Nambutr, setzte zwei Komitees ein, die in dem Vorfall ermitteln sollen.
Bahntickets bald online kaufen
Der Gouverneur der SRT, Yutthana Thapcharoen, sagte, man werde das Online-System für 16 Strecken sechs Monate lang testen. Die SRT hoffe, auf diese Weise 30% mehr Reisende zu animieren, den Zug zu benutzen.
Schmutzkampagne gegen Thailand?
Nachdem bereits einer der Vize-Premierminister nach den ersten Reportagen über die Boatpeople gesagt hatte, man wolle Thailand diskreditieren und ein Senator anschließend behauptete, die BBC würde Märchen erzählen, folgte General Manat. Den Wahrheitsgehalt der Reportage von CNN nebst Bildern zweifelte er an und sagte: „Es sieht so aus, als ob ständig versucht werden würde, Thailand zu diskreditieren.“
Der Alptraum des Premierministers
Neben dem wegen Majestätsbeleidigung zu drei Jahren Haft verurteilten Australier, bekommt Thailand vor allem wegen der Boatpeople schlechte Presse. Immer mehr ausländische Journalisten sehen sich vor Ort um oder führen Interviews mit überlebenden Rohingya.













