Die Veranstaltung soll sich laut Vize-Bürgermeister Chairat Sukban von denen der letzten Jahre unterscheiden. Dort gab es beispielsweise Konzerte von Modern Dog oder dem Bangkok Symphony Orchstra.
Streit vor roter Ampel: Erschossen!
Sowohl der Täter als auch das Opfer warteten auf ihren Motorrädern vor einer roten Ampel auf der neuen Phang Müang Road, nicht weit vom Gebäude der Kommunalverwaltung in Patong entfernt.
Phukets Taximafia immer unverschämter
Das gilt nicht nur für Hotels, sondern auch für die Taximafia.
Patong-Tunnel: Bürgermeister gibt Studie in Auftrag
Zweifellos sind große Bauprojekte immer umstritten, aber bei dem Patong-Tunnel ist bereits die Machbarkeitsstudie umstritten, bevor sie überhaupt erstellt wurde.
Rettungshubschrauber nicht billig
In Notfällen kann ein Rettungshubschrauber leben retten. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch den Preis für diesen Service müssen die Passagiere selbst tragen. Ein Flug in der 240 Mio. Baht teuren Maschine kostet 2000 Baht pro Minute. Wenn sich an Bord ein Arzt und eine Krankenschwester befinden, macht das sogar 140 000 Baht pro Stunde.
Hotelangestellte dürfen Überstunden abbummeln
Die Lage im Hilton Arcadia Phuket Resort & Spa ist angespannt. Entlassungen gibt es nicht, aber Abgestellte wurden kurzfristig in den Urlaub geschickt, damit sie ihre Überstunden abbummeln können. November ist normalerweise der Monat, in dem die Übernachtungszahlen deutlich ansteigen.
Arbeitslosenquote steigt, Facharbeiter gesucht
Im November letzten Jahres meldete sich beim Arbeitsamt in Phuket, dem Phuket Provincial Employment Office, kein einziger Arbeitssuchender. Im November diesen Jahres waren es 315 Personen.
Buatong Flower Festival in Mae Hong Son eröffnet
Besucher, die gerne Landschaften genießen, werden nicht nur das Mae U-Kor Gebirgsgebiet erkunden können, sondern auch mit prachtvollen Sonnenblumen empfangen. Es wird vermutet, daß die Sonnenblumen bis Mitte Dezember blühen.
Anwohner demonstrieren gegen breitere Straßen
Über 200 Demonstranten brachten eine Petition ein. Diese mahnte an, dem Denkmalschutz den Vorrang vor dem Neu- oder Ausbau von Straßen zu geben.
Opium-Produktion steigt
Der Vize-Generalsekretär der Drogenbehörde (NBC), Pitaya Jinawat, sagte, innerhalb der letzten drei Jahre sei der Anbau von Mohn in Thailand, Laos und Burma angestiegen.
Zwei Tote durch Feuerwerkskörper
Ein Mann starb im Bezirk Mae Rim, ein anderer in Mae Taeng. Insgesamt wurden zwischen dem 10. und 13. November 61 Personen durch explodierende Feuerwerkskörper verletzt.
Bangkok-Gouverneur Apirak schuldig: Rücktritt
Apirak, zum zweiten Mal Gouverneur von Bangkok, habe mit den Unregelmäßigkeiten in bezug auf die Feuerwehrautos und –boote, die für 7,6 Milliarden Baht angeschafft wurden, zu tun. Es wird als erwiesen angesehen, daß die Fahrzeuge und Boote zu teuer eingekauft wurden – das „Extra-Geld” verschwand in diversen korruptionsbehafteten Taschen und Kanälen. Vor seiner Wiederwahl sprach Apirak von einer möglichen Rückabwicklung des Kaufvertrages, aber geschehen ist nichts.
Kabelsalat auf der Straße
Anwohner beschwerten sich über den Kabelsalat auf der South Pattaya Road in Höhe des Wat Chaimongkon. Kabel wurden offensichtlich ausgetauscht, aber ein Wirrwarr von Stromkabeln (glücklicherweise nicht stromführend), Telefon- und TV-Kabeln wochenlang auf dem Bürgersteig liegen gelassen. Der Austausch der Kabel führte in der Gegend auch zu stundenlangen Stromausfällen, neue Kabelmasten wurden aufgestellt, auch diese versperrten die Gehwege, bevor sie aufgerichtet wurde.
Demonstration gegen Polizei
Der Präsident des Bierbarverbandes von Pattaya demonstrierte mit 200 Gesinnungsgenossen vor dem Polizeirevier in Pattaya und erstattete Strafanzeige.
Wieder tödlicher „Sturz” von Hochhaus
Der 58jährige Amerikaner Michael John Bruner wurde am 20. November mit gebrochenen Gliedern vor dem Center Condotel in der South Pattaya Road aufgefunden. Eine Bedienstete hörte den Aufschlag, entdeckte den Schwerverletzten und alarmierte die Polizei, die um 16 Uhr am Ort des Geschehens ankam.
Bauboom in Pattaya
Im TIP stand kürzlich, „daß Pattaya nicht mehr ausschließlich von sogenannten Sextouristen leben kann, die das Wachstum der Stadt ursprünglich ermöglichten. Es wurde inzwischen zu viel Geld in Infrastruktur, Hotels, Immobilien und sogar in Unterhaltungskomplexe gesteckt. Die Preise steigen, Knauser haben hier nichts mehr verloren, weil man mit ihnen kein Geld verdienen kann.”
Knapp 400 Tsunami-Opfer noch nicht abgeholt
Vier Jahre nach dem Tsunami sind 388 Opfer von Angehörigen bislang nicht abgeholt worden.