Laut einem Bericht der Phnom Penh Post wird ein Komitee der UNESCO Ende November oder Anfang Dezember eine Demarkationslinie ziehen und den umstrittenen Tempel offiziell als Weltkulturerbe ausweisen.
Justiz in Asien
PERC befragte ausschließlich ausländische Geschäftsleute, daher darf die Studie durchaus angezweifelt werden.
Lage vorerst entspannt
Der ehemalige Vize-Polizeichef, Salang Bunnag, verschob die Belagerung der PAD-Demonstranten zunächst auf den 27. Oktober. Kurze Zeit später erklärte er, er habe nie vorgehabt, das Regierungsgelände einzukesseln. Dies sei eine Zeitungsente, die Meldung eine Erfindung von Journalisten.
Kostenlose Fähren zur Beerdigung
Der kostenlose Service wurde eingerichtet, damit die Leute an der Trauerzeremonie teilnehmen können, der Sanam Luang wird weiträumig abgeriegelt, Zufahrtsstraßen gesperrt.
Regen in Pattaya
Starke Regenfälle führten am 25. Oktober in Pattaya großflächig zu Überschwemmungen. Teilweise stand das Wasser bis zu einen Meter hoch. Foto: Beach Road in Jomtien
Silvester darf gefeiert werden
Der Minister sagte am 24. Oktober, er wolle nun doch nicht ein Alkoholverbot anordnen aus Angst, daß die Tourismusindustrie leidet, weil nach Inkrafttreten des geplanten Verbots keine ausländischen Touristen mehr nach Thailand kommen würden.
PAD: Bereit zum Bürgerkrieg
Ein PAD-Koordinator sagte, Salang werde in Kürze Pro-Regierungsdemonstranten mobilisieren, um das Regierungsgelände zu umstellen. Wann mit der Belagerung begonnen werden soll, ist unklar. Zuerst war der 25. Oktober im Gespräch, in anderen Meldungen ist vom 27. Oktober die Rede.
Keine Goldbarren am Wochenende
Einige Juweliere werden am Wochenende keine Goldbarren verkaufen, weil keine mehr vorrätig sind.
Aktuelle Unwetterwarnung für 9 Provinzen
Das Meteorologische Institut warnte für Samstag und Sonntag vor starken Regenfällen und möglichen Überschwemmungen in Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Phang Nga, Phuket, Krabi und Trang. tn
Kambodscha und Thailand: Kein bewaffneter Konflikt
Die Truppen beider Seiten sollen angewiesen werden, nicht auf Konfrontationskurs zu gehen. Ein thailändischer Armeekommandeur sagte, niemand wäre an gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Grenzregion interessiert. Die thailändischen Soldaten stünden jedoch für den Fall der Fälle bereit.
Aktienindex fällt um knapp 7%
Die Börse schloß mit 432,87 Punkten, das waren 32,87 Punkte weniger bzw. 6,96%. Ein Analyst sagte, Panikverkäufe hätten den Kurssturz ausgelöst. Der Nikkei in Tokio fiel um 9,60%, die südkoreanische Börse sogar um 10,6%. Der DAX mußte Einbußen von 4,96% hinnehmen und steht jetzt so niedrig wie seit drei Jahren nicht mehr. Die Börse in Moskau verlor 14,2%, auch der DOW fiel um 3,59%.
Blutbad unvermeidbar?
Der Polizeichef von Bangkok hat die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, nachdem Polizeigeneral a. D. Salang Bunnag angekündigt hatte, am Samstag Pro-Regierungs-Demonstranten zum Regierungssitz zu führen, um diesen zu belagern.
Thaksins Brief an die internationale Presse
Anmerkung: Die englische Version des Briefes bei „The Nation“ klingt manchmal etwas merkwürdig, daher handelt es sich hier um eine eher freie Übersetzung, weil einige Punkte in Thaksins Brief interpretiert werden mußten, damit sie einen Sinn ergeben.
Wikipedia geblockt
Die Blockierung der Webseite begann Anfang Oktober. Die URL http://en.wikipedia.org/wiki/Bhumibol_Adulyadej ist nicht mehr zu erreichen. Der User wird auf eine thailändische Regierungsseite umgeleitet: http://w3.mict.go.th/ Es erscheint der Text „Under Construction“. Somit ist klar, wer für die Blockade verantwortlich ist.
Honda eröffnet zweites Werk in Thailand
Damit erhöht der zweitgrößte japanische Autohersteller seine dortige Fertigungskapazität auf 240 000 Einheiten. Über 2000 Arbeitsplätze wurden geschaffen.
Pressefreiheit: Thailand auf Rang 124
Die Liste wird von den Ländern Island, Norwegen und Luxemburg angeführt. Bei ihnen handelt es sich um die Länder mit der freiesten Presse der Welt. Die Schweiz steht an vierter Stelle, Österreich an 14. und Deutschland auf Rang 20.
Thailand kauft russische Militärhubschrauber
Bis vor kurzem kaufte Thailand Waffen in den Vereinigten Staaten ein. Doch nun hat der thailändische Regierungschef und zugleich Verteidigungsminister des Landes, Somchai Wonsawat, einen Liefervertrag für drei Maschinen vom Typ Mi-17 im Wert von 27,5 Millionen US-Dollar gebilligt.












