Er führte aus, daß zum Ende September bis zum Anfang Oktober die höchsten Wasserstände erreicht werden, allerdings würden die Werte 2010 kaum einen kritischen Punkt erreichen. Die Gemeinden entlang des Flusses in der Hauptstadt würden nicht überschwemmt werden, da sie durch die sieben Kilometer langen Hochwasserschutzböschungen geschützt wären. Der Bau an sechs von den sieben Kilometern sei abgeschlossen. In Bereichen, deren Bauarbeiten nicht abgeschlossen seien, wurden vier Millionen Sandsäcke zum Bau vorrübergehender Böschungen vorbereitet. Der Wasserstand liege bei etwa 1,8 Metern.
Bangkok
Drei nicht explodierte Sprengsätze im Bangkoker Raum
Die erste wurde unter einer Fußgängerbrücke vor einer Schule am Morgen des 8. Septembers entdeckt, gab der Pressesprecher der Polizei bekannt. In derselben Nacht wurden zwei weitere Explosionskörper entdeckt, jede mit einem Gewicht von rund fünf Kilogramm, eine vor einem Einkaufszentrum und eine weitere auf dem Parkplatz des Gesundheitsministeriums nahe der Provinz Nonthaburi. Beide Sprengsätze wurden später entschärft.
Vorsicht vor Bangkoker „Zigaretten-Polizei“
Das gab der stellvertretende Direktor der Strafverfolgungsbehörde der Stadt bekannt.
Central World: Wiedereröffnung nach den Mai-Unruhen
Während der Proteste der Rothemden im Mai war es stark beschädigt worden, zunächst war vermutet worden, das Gebäude müsse abgerissen werden.
Granatanschlag in Bangkok
Der Vorfall ereignete sich gegen 20.30 Uhr, nach jüngsten Ermittlungen soll es sich um eine Handgranate des Typs M26 handeln. Die Explosion hinterließ einen Krater von ca. 30 Zentimetern, einige Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Weitere Bombenanschläge in Bangkok befürchtet
Tharit erklärte am 27. September, daß laut Geheimdienstberichten weitere Bombenanschläge geplant sein könnten. Die Anschläge seien alle mit einer Botschaft verbunden: die Täter könnten sehr wohl Unruhe stiften und die Regierung müsse ohnmächtig zu sehen, weil sie nicht für Sicherheit sorgen könne.
Bombenanschläge: 100.000 Baht Belohnung
Die Polizei trat mit diesem Angebot an die Öffentlichkeit, nachdem in der Hauptstadt schon wieder eine Bombe explodierte – am Morgen des 26. Juli auf der Phitsanoluk Road im Bezirk Dusit. Verletzt wurde niemand, die Sachschäden sind gering.
Bombenanschlag auf Rama-III-Road
Die Bombe soll in einer Mülltonne an der Soi 29 versteckt gewesen sein. Sie explodierte gegen 17 Uhr und verletzte zwei Teenagerinnen im Alter von 16 und 18 Jahren, sowie einen 53jährigen Mann.
Sprengstoffanschlag in Bangkok
Im Gegensatz zu früheren Anschlägen, handelte es sich diesmal nicht um einen Granatanschlag, sondern die Bombe bestand aus TNT, teilte ein Polizeisprecher mit.
Bangkok: Nana bekommt neues Gesicht
Viele der überwiegend ausländischen Kunden, die Nana Plaza frequentieren, waren erstaunt, alle Bierbars im Erdgeschoß in der Mitte des Komplexes abgerissen zu finden. Die Freifläche in der Mitte des dreistöckigen Komplexes ist jetzt eine große Baustelle und Hunderte von im Plaza arbeitenden Bargirls und Ladyboys müssen die Zementsäcke und andere Baumaterialien umgehen, um zu den vielen GoGo-Bars und anderen Etablissements zu gelangen, welche Anfang der 90er Jahren errichtet wurden.
Greenpeace fordert Säuberung der Wasserstraßen
Die Gruppe forderte von der Behörde, endlich Maßnahmen zur Sanierung der Wasserwege in Samut Prakan einzuleiten und die Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen.
Anlegestellen am Chao Phraya im neuen Licht
Demnach hat das Marineamt das Projekt zur Renovierung und Neugestaltung der Piere entlang des Chao Phraya Flusses gestartet. Die ersten beiden Piere werden die Anlegestellen bei Phra Pin Klao gegenüber der Thammasat Universität und Rama VII in Bang Sue sein. Die geschätzten Renovierungskosten für die beiden Piere werden mit etwas über 33 Millionen Baht angegeben, mit der Fertigstellung rechnet man zu Mai 2011.
Geldtransporter überfallen: 16 Mio. Baht Beute
Der Coup wurde auf der Srinakarin Road vor dem Einkaufszentrum Seacon Square durchgeführt.
Bildungsministerium soll Gewalt an Schulen stoppen
Wer gewalttätig wird, der solle harte Maßnahmen fürchten, so der Premierminister.
Fluggesellschaften verlangen Revision der Einwanderungsprozeduren am Flughafen
Das AOC Komitee vertritt mehr als 80 internationale Fluggesellschaften, die vom Bangkoker Flughafen operieren.
Die gefährlichsten Bangkoker Verkehrswege
Ingesamt wurden in den ersten sechs Monaten von 2010 neun tödliche Unfälle auf der Phetkasem Road gemeldet, acht auf der Ramkhamhaeng Road und sechs auf der Kanchanaphisek Road.
Flughafen AG baut Personal am Don Muang ab
Die staatlich kontrollierten Flughafenbetreiber beschlossen, die Mitarbeiterzahl von derzeit 633 auf 332 zu minimieren und den Status des Direktors auf den eines Provinzflughafenleiters herunterzustufen.

