„Es gibt keine Arbeit für unsere Tiere mehr“, sagte Anchalee Kalamphicit am Donnerstag. Die Thailänderin, die 50 Kilometer nördlich von Chiang Mai im Norden Thailands Elefantenreiten und andere Aktivitäten anbietet, forderte von den Politikern die Wiederherstellung der Stabilität im Lande.
Chiang Mai
Chiang Mai: Hotels planen Einheits-Discount
Die Auslastung der Hotels in der nördlichen Provinz sei bereits um 20% wegen der anhaltenden politischen Krise gefallen, sagte Herr Punut, der Vorsitzende des nördlichen Bereiches des Thai Hotel Verbandes. Vor allem auf Grund der innenpolitischen Turbulenzen sei die Zahl der Hotelzimmerbuchungen immer noch rückläufig.
Morddrohungen nach Petition
Nathee hatte beim Verwaltungsgericht eine Petition eingebracht, in der er und seine Vereinigung um einen Baustopp baten.
Amazing Chiang Mai OTOP Fair
Jeden Samstag zwischen 17 Uhr und Mitternacht wird die Phae Road zwischen Wat Saenfang und Tha Pae Gate für den Fahrzeugverkehr gesperrt und in eine Fußgängerzone umgewandelt.
Nok Air fliegt nach Khon Kaen
Der Flug von Chiang Mai nach Khon Kaen bzw. umgekehrt wird viermal pro Woche angeboten. Ein One-Way-Ticket kostet 2500 Baht.
Die Luft im Norden ist extrem gesundheitsschädlich
Gemessen werden die Feinstaubanteile, die bei einer Größe unter 10 Mikrometer über die Atemwege und Lunge eindringen können.
Rauchschwaden im Norden: Schutzmasken sollen helfen
Wie jedes Jahr, wurde damit begonnen, Felder und Wälder abzufackeln, dichter Rauch liege über acht Provinzen und stelle eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung dar, warnte das Gesundheitsministerium.
Touristen müssen sich in Mae Hong Son nicht mehr registrieren
Wegen des starken Andrangs zu Ausflugszielen mußten sich über den Jahreswechsel und die Wochen danach Touristen in Mae Hong Son ihre Fahrzeuge registrieren lassen und Zimmer im voraus buchen, wenn sie in den Pang Oong Park (auch bekannt als Ban Ruam Thai) fahren wollten.
Lin Ping helfen = Elefanten helfen
Der Zoo von Chiang Mai, der den Hype um die Pandabärin auslöste, bekam wohl nun ein schlechtes Gewissen und startete eine neue Panda-Aktion (Lin Ping Happy Family) – diesmal sollen auch Elefanten die Nutznießer sein.
Kabel sollen unterirdisch verlegt werden
Diesen Plan gab Bürgermeister Tassanai Buranupakorn bekannt, mit den Arbeiten soll im April begonnen werden, sie sollen mehrere Monate andauern. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß nicht nur Strom-, sondern auch Kommunikationskabel unterirdisch verlegt werden.
Tödliche Schießereien an Kreuzung
Das erste Opfer war ein 39 Jahre alter Deutscher, der am 11. Januar von einem 43jährigen Autofahrer erschossen wurde. Augenzeugen berichteten, der Deutsche habe sich auf seinem Motorrad durch wartende Fahrzeuge vor der Ampel an der Kreuzung geschlängelt. Das muß den Unmut eines thailändischen Autofahrers ausgelöst haben, der hupte. Daraufhin habe der Deutsche den Stinkefinger ausgestreckt – mit tödlichen Folgen. Der Thai stieg aus dem Wagen, schubste den Deutschen vom Motorrad und schoß ihn zweimal äußerst sportlich in den Rücken. Der Verdächtige stieg dann seelenruhig in seinen Wagen und fuhr davon. Zwei Tage nach der Tat konnte er verhaftet werden – bestreitet aber, der Täter zu sein.
Zusammenstöße zwischen Polizei und „Rothemden”
Somid wird verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden eines saudi-arabischen Geschäftsmannes im Jahre 1990 zu tun zu haben, der auf der Suche nach den gestohlenen Saudi-Juwelen war. Es wird vermutet, daß der Geschäftsmann ermordet wurde.
Chiang Mai: Zusammenstöße zwischen Polizei und „Rothemden“
Somid wird verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden eines saudi-arabischen Geschäftsmannes im Jahre 1990 zu tun zu haben, der auf der Suche nach den gestohlenen Saudi-Juwelen war. Es wird vermutet, daß der Geschäftsmann ermordet wurde.
Auf der Suche nach einem verschwundenen Flußpferd
Laut thailändischen Medienberichten war das Baby-Flußpferd zuletzt am 6. Dezember in der Veterinärabteilung des Zoos gesichtet worden. Dort nahm es ein Bad.
Drei ehemalige Polizisten als Waffenhändler enttarnt
Bei weiteren Haussuchen stieß die Polizei auf ein Waffenarsenal, u. a. auf drei M16-Schnellfeuergewehre und 3000 Schuß Munition, mehrere kleinkalibrige Pistolen, Sprengstoff und Granatwerfer.
Zusammenstoß zwischen Schülern und Lehrern: Zwei Tote
Der Unfall passierte in Mae Rim in einer Kurve, die berüchtigt ist und „Ban Mo Curve“ genannt wird.
Neue Märkte braucht die Stadt
Die Straße zwischen Wat Intaram und der rund 500 Meter entfernten Kreuzung wird jeden Donnerstag zwischen 15 und 22 Uhr für den Verkehr gesperrt. Dann entsteht eine Fußgängerzone, auf der Händler ihre Waren verkaufen können. Eine Standgebühr werde nicht erhoben, erklärte der Bezirksbürgermeister, eine Reservierung würde genügen – und die sei kostenlos.