Amerikaner im Mae Ping River ertrunken

Ein 40 Jahre alter Amerikaner ertrank in der Nacht auf den 7. November im Mae Ping River. Die 30jährige Ehefrau des Amerikaners berichtete der Polizei, die beiden hätten erst im April geheiratet und ein Restaurant an der Ratchadamnoen Road eröffnet.

Verirrter Tourist wurde gefunden

Der Tourist stellte am 10. November um 10 Uhr morgens sein Motorrad etwa einen Kilometer von der Parkverwaltung entfernt ab und ging dann spazieren. Irgendwann merkte er, daß er sich verirrt hatte. Daraufhin stieg er auf eine Bergspitze, wo er ein Handysignal bekam. Er rief seine Schwester in Mae Sariang an. Diese verständigte die Behörden.

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630.000 Menschen von der Kälte betroffen

260.000 Decken und 86.000 Jacken würden benötigt. Zwar seien diese bei dem völlig überraschenden Kälteeinbruch vor einem Jahr verteilt worden – aber nicht mehr auffindbar, weil wohl niemand damit gerechnet hatte, daß es zum Ende dieses Jahres wieder kalt wird.

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6 Grad auf dem Doi Inthanon

Nachdem die Berichte über Hochwasser wegen starker Regenfälle nach Ende der Regenzeit ihrem Ende entgegen gehen, wird mit Beginn der kühlen Jahreszeit wieder über Tiefsttemperaturrekorde auf dem Doi Inthanon berichtet.

Tourismus: Lange Gesichter in Chiang Mai

Das Blatt habe sich vollständig gewendet: Noch vor ein paar Jahren zählte Chiang Mai zu den attraktiven Reisezielen überhaupt, die Stadt hatte viel Geld, Banken gaben gerne Kredite, damit neue Hotels gebaut werden konnten. Zur Eröffnung der Gartenschau „Royal Flora Ratchaphruek“ im Jahre 2006 wurde mit 30.000 Hotelzimmern in Chiang Mai ein Höhepunkt erreicht. Doch seitdem ginge es nur noch bergab.

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Chinesische Dämme gefährden Artenvielfalt im Mekong

Zunächst gab es im August 2008 ein Jahrhunderthochwasser, für das ebenfalls die Chinesen verantwortlich gemacht werden, weil mehrere Staudämme in der Provinz Yunnan die Schleusen geöffnet haben sollen. Die Folgen für die stromabwärts gelegenen Länder wie Thailand und Laos waren desaströs.

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Panda-Gewinnerin darf nicht ausreisen

Sie gewann bei der Ziehung um die Namensgebung den dritten Preis. Als Belohnung winkten ihr 100.000 Baht in bar sowie eine Reise in die chinesische Provinz Chengdu, der Heimat der Pandabären.

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Flutopfer warten auf Hilfe

Fünf Jahre später warten die Betroffenen immer noch auf die Einlösung dieses Versprechens. Nun wandten sie sich an den jetzigen Gouverneur Amornpan Nimanant, und erinnerten an die Einhaltung gemachter Zusicherungen.

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Bürgermeisterwahlen am 4. Oktober

Die ehemalige bzw. kommissarische (so genau weiß das niemand) Bürgermeisterin, Duentemduang na Chiengmai, wird wieder als Kandidatin antreten und hofft selbstverständlich auf einen Sieg. Vor zwei Jahren war sie mit überwältigender Mehrheit gewählt worden, obwohl noch nicht entschieden war, ob sie denn überhaupt kandidieren durfte.

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Elefant erhält Beinprothese

Motola, eine 48 Jahre alte Elefantenkuh, trat vor zehn Jahren auf eine Mine und verlor dabei ihr Bein. Im Elefanten-Krankenhaus von Lampang bekam sie am 16. August eine Beinprothese. AP