Phuket: Schwache Hochsaison

Der stellvertretende Vorsitzende der Phuket Tourist Association beklagte im Rahmen einer Pressekonferenz, dass die Auslastung der Beherbergungskapazitäten nur bei 60 % liegt. Erwartet hatte man 85 – 90 %.

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Horrorflug nach Phuket

Beim Landeanflug der in Bangkok gestarteten Maschine versagte das Hydrauliksystem. Knapp zwei Stunden kreiste die Maschine über die Andaman-See und Phuket, Treibstoff wurde abgelassen, die Passagiere auf eine Notlandung vorbereitet. Viele der Passagiere hatten mit dem Leben abgeschlossen und zu beten angefangen. Auf dem Flughafen bereitete man sich mit einem Großaufgebot von Rettungskräften auf das Schlimmste vor.

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Phuket: Schwere Geburt

Nun hat Gouverneur Tri Augkaradacha im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass man voraussichtlich im Januar mit einem zunächst auf zwei Wochen befristeten Probelauf die neue Verkehrsführung testen will.

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Gummibäume statt Nationalparks

Das Umweltministerium warnte am 10. Januar, es drohe Gefahr, daß in den nächsten zehn Jahren südlich von Chumphon nur noch Gummibäume wachsen würden.

Phuket: Flughafen an der Kapazitätsgrenze

Bis Ende November wurden bereits 6,3 Millionen Reisende gezählt, für den Dezember werden weitere 200.000 Passagiere erwartet. Damit hat der Flughafen seine Kapazitätsgrenze erreicht. Bis zum Jahre 2015 sollen weit reichende Investitionen getätigt werden, um sich für die Zukunft fit zu machen. Dann sollen bis zu 12,5 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden können.

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Phuket: Produktpiraten aufgeflogen

Bei einer sorgfältig vorbereiteten Aktion konnten sie in einem Vorort von Phuket-Stadt sechs Familienmitglieder festnehmen, die ihren Lebensunterhalt mit dem Kopieren von CDs und DVDs bestritt. Umfangreiches Equipment konnte beschlagnahmt werden, dazu vier Pickups, zwei Mopeds und diverse Ausstellungsregale und Lautsprecher.

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Wird Phuket autark?

Phuket, so Chumpol, hätte einen solch enormen wirtschaftlichen Boom zu verzeichnen, dass die Provinzverwaltung mit infrastrukturellen Maßnahmen (Anmerkung der Redaktion: u. a. Straßenbau, Wasserversorgung, Polizeistärke) nicht mehr nachkommen könne, weil sie auf die Mittelzuteilung durch die Zentralregierung angewiesen sei.

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