Schon wieder ein Badeopfer

Kata: Am 5. März kam es erneut zu einem tödlichen Badeunfall. Andere Badegäste bargen den leblosen Körper eines 70-jährigen Deutschen, der auf Phuket vier Monate überwintern wollte. Es ist ein Skandal, dass immer noch keine Wasserwacht vorhanden ist. Der TIP hatte mehrfach über diesen Mangel berichtet.

Vier Verkehrstote an einem Tag

Der zweite Unfall ereignete sich wenige Stunden später in Höhe von TOT. Ein thailändischer Mopedfahrer, ebenfalls unbehelmt, ignorierte die Vorfahrt des fließenden Verkehrs und fuhr einem englischen Expat direkt vor sein Fahrzeug. Er war auf der Stelle tot. Die Ehefrau des Engländers, die zusammen mit ihrem Mann Freunde vom Flughafen abholen wollte, erlitt einen Schock und mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Droht Phuket der Wassernotstand?

In diesem Jahr ist die Trockenheit besonders ausgeprägt, so scheint es zumindest. Während in früheren Jahren ab Mitte März der Wasserstand der Wasserreservoire in Kathu und Thalang deutlich zurückging ist es in diesem Jahr schon einen Monat früher der Fall. Gerüchte machen die Runde, daß die Wasserversorgung nicht mehr gesichert ist, manche sprechen sogar davon vorsorglich Tanker zu chartern, um das notwendige Naß über den Seeweg zu beziehen.

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Wasserwacht Fehlanzeige

Die Provinzverwaltung hat zwar versucht diesem Übel abzuhelfen doch offenbar hat man zu wenig geboten, denn keine Organisation oder private Firma hat sich gemeldet. Fünf Millionen Baht ist der Verwaltung die Sicherheit der Urlauber und der Einheimischen wert, dafür sollten die Hauptstrände 12 Monate im Jahr bewacht werden. Bei diesem Gebot ist es kein Wunder, daß sich keiner gemeldet hat.

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Integration in Rawai

Ein (europäische) Betreiber einer kleinen Bar fuhr mit seinem Auto durch eine Schiebetür in das Haus seines früheren französischen Freundes, stieg aus, und begann die Einrichtung zu demolieren. Zwischen beiden entwickelte sich eine Schlägerei in deren Verlauf es dem Angreifer gelang, sein Fahrzeug wieder aus dem Haus herauszubugsieren und zu fliehen.

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Gouverneur Wichai warnt Touristen

Es kommt schon fast einer Kriegserklärung gleich aber Phuket’s Gouverneur, Wichai Phraisa-ngop, zeigt Rückgrat. Im Zusammenhang mit dem Besuch eines indischen Marineverbandes hat er den indischen Botschafter und indische Marineoffiziere vor der Tuk-Tuk-Mafia gewarnt. Und damit noch nicht genug, nun scheint er auch die berüchtigten Ladyboys ins Visier genommen zu haben, denn auch vor einem Umgang mit ihnen warnte er ausdrücklich.

Deutsches Konsulat mit neuer Webseite

In modernem Design stellt der allseits geschätzte Konsul Dirk Naumann das Dienstleistungsanbot des Konsulats vor. Interessanteste Neuerung ist der Bereich Land- und Immobilienkauf. Wer für sich oder seine thailändische Partnerin Land, ein Haus oder ein Apartment kaufen möchte, kann sich zuvor vertrauensvoll an das Konsulat wenden und um fachliche Unterstützung bitten. Ein kleines Team von Experten steht bereit, um alle bei solchen Transaktionen notwendigen Prüfungen durchzuführen.

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Bald längeres Nachtleben?

Hierzu gab er bekannt, dass er sich eine Sonderzone im Bereich der Soi Bangla, der Rat U-Thit Road und der Thalang Road vorstellt. Diese Sonderzone soll nach den Vorstellungen Wichais nur Ausländern zugänglich sein.

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Feuer zerstört Bar

Innerhalb kürzester Zeit stand das gesamte, einfach gebaute Gebäude, in Flammen. Obwohl die örtliche Feuerwehr nur einen kurzen Anfahrtsweg hatte, die Bar lag ca. 300 Meter von der Beach Road in Richtung Nai Harn, bestand keine Chance, etwas zu retten. Die thailändische Betreiberin und ihr dänischer Ehemann beziffern den entstandenen Schaden auf mindestens eine Million Baht.

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Immigration-Chef verläßt Phuket

Unter seiner Leitung wurde die Effektivität des Immigration-Büros deutlich gesteigert und die Arbeitsabläufe neu organisiert, so daß die Wartezeit für die Besucher beträchtlich reduziert werden konnte. Die meisten Expats werden ihn kennen, denn er versteckte sich nie in seinem Chefbüro sondern überwachte regelmäßig die Arbeitsabläufe.

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Großfeuer auf Recyclinghof

Phuket Stadt: Am 3. Februar mußten 18 Löschfahrzeuge und über 50 Feuerwehrmänner eingesetzt werden, um einen Großbrand auf einem Recyclinghof nahe der Chao Fa East Road zu bekämpfen. Das Feuer war gegen 19.40 bemerkt worden. Bereits kurz nach der Entdeckung stand eine Halle, in der Textilien, Papier und Plastik gelagert wurden, in voller Ausdehnung in Flammen. Der Feuerschein war in weiten Teilen von Phuket Stadt wahrzunehmen, dichte Rauchschwaden hüllten die nähere Umgebung ein.

Neues Müllkonzept

Nun sind die Verantwortlichen der Gemeinde zu der Erkenntnis gelangt, dass ein nicht unerheblicher Teil des Mülls aus wieder verwertbaren Rohstoffen besteht, die problemlos recycelt werden können und mit denen man auch noch Geld verdienen kann. In Kürze werden alle Mülltonnen an den Straßenrändern entfernt und feste Müllabfuhrtermine eingeführt. Bewohner und Urlauber sollen in einer Kampagne darüber aufgeklärt werden, daß sie künftig den Müll nach einzelnen Fraktionen vorsortieren sollen und dann in die dafür bestimmten Behälter entsorgen sollen. Die Erlöse aus dem Verkauf der recyclebaren Stoffe sollen den örtlichen Kindergärten und der Moslem-Gemeinde zugute kommen.

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