EU-Kommission und Ministerium für Tourismus wollen gemeinsam über Phukets Touristenabzocker beraten und neue Lösungswege vorschlagen

Wie die Medien melden, soll EU-Botschafter David Lipman die Leitung einer europäischen Kommission mit Botschaftern aus sechs Ländern übernehmen. Die Botschafter dieser sechs Länder sollen sich dann zusammen mit Chumpol Silpa-Archa, dem Minister für Sport und Tourismus, treffen und gemeinsam über die Probleme auf Phuket sprechen und vernünftige Lösungen vorschlagen.

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Touristen auf Phuket überfallen und beraubt

Die 66-jährige Dame erschien wenig später mit ihrem Ehemann auf der Polizeistation in Chalong und erstattete Anzeige. Das Ehepaar berichtete, daß sie nach dem Abendessen noch eine Tasse Kaffee trinken wollten. Auf der Suche nach einem Restaurant seien sie dann die Patak Straße entlang geschlendert.

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Unbekannter Ausländer stirbt bei Verkehrsunfall

Laut Zeugenaussagen wurde das Motorrad des Ausländers von einem schwarzen Toyota Vios, der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte, auf das Heck eines vor ihm fahrenden PKW geschleudert. Dabei wurde der Motorradfahrer auf die Straße geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.

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Bangkoks Polizei überlastet – soll die Armee für mehr Sicherheit sorgen?

Armeechef Prayuth sagte weiter, daß Thailand vollständig in die ASEAN-Staaten integriert sei und es dadurch einfacher geworden sei, zwischen den Ländern hin und her zu reisen. Allein daraus ergäbe sich schon ein größeres Potential für Thailand, durch Terroranschläge aus der ganzen Welt getroffen zu werden.

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Mutmaßliche „Terror-Aufkleber“ sorgen erneut für Unruhe

In Bangkok sorgt eine neue Entdeckung für Unruhe. Im Bezirk Khlong Toei wurden 52 große Aufkleber mit dem Wort „SEJEAL“ gefunden. Die weißen Aufkleber wurden an 27 verschiedenen Standorten auf Verkehrsschildern, Strommasten und Telefonzellen in der Nähe eines der führenden Hotels in Bangkok an der Duang Phithak Straße aufgeklebt.

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Polizisten erhalten Redeverbot und sollen gegenüber Journalisten keine Angaben mehr machen

Bangkok. Der nationale Polizeichef Phrewphan Damapong gab eine Empfehlung an alle Polizeibeamten heraus. Demnach sollen nur noch der Polizeichef, sein Stellvertreter und die Offiziere, die mit den Ermittlungen der Bombenexplosionen in Bangkok beauftragt wurden, offizielle Angaben gegenüber der Presse machen.

Jugendliche als Mönch verkleidet, unter Drogen gesetzt und zum Betteln gezwungen

Neben der 48-jährigen Chefin der Bande wurden vier weitere Männer in einem Hotel verhaftet. Die insgesamt elf Jugendlichen waren in zwei weiteren Räumen des Hotels untergebracht und wurden von der Bande gezwungen, mit kahlgeschorenem Kopf und in Mönchskutten in und um Sattahip um Geld zu betteln.

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Phuket soll mit 500.000 Überwachungskameras lückenlos überwacht werden

Phrompong Nopparit, der Sprecher der Phak Phuea Thai, machte bei einem Treffen der Geschäftsleute auf Phuket den Vorschlag, in den bei Touristen beliebten Gebieten eine lückenlose Videoüberwachung durch rund eine halbe Million Videokameras zu installieren.

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Hunderte gestrandete australische Touristen nach weiterer Pleite einer Fluggesellschaft

Die australische Presse meldet, daß rund 4.000 Passagiere in allen Teilen der Welt auf ihren nun wertlosen Flugtickets sitzen. Allein auf Phuket sollen es einige Hunderte sein. Das Aus für die Flüge kam so überraschend, daß einige Passagiere ihre bereits eingenommenen Sitzplätze in den Flugzeugen wieder verlassen mußten.

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Suche nach zwei weiteren Terrorverdächtigen läuft auf Hochtouren

Wie Polizeichef Pansiri in den TV-Medien mitteilte, habe man bereits einen Haftbefehl für einen 52-jährigen verdächtigen Iraner beantragt. Er wurde beim Verlassen des Hauses in Bangkok am Dienstagmorgen gefilmt. Gegen Mittag explodierte in dem Haus die erste Bombe.

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