Behörden auf Phi Phi warnen alle Schwimmer vor der rosa Qualle

Behörden auf Phi Phi warnen alle Schwimmer vor der rosa Qualle

Krabi/Phi Phi. Die Beamten in Krabi warnen alle Touristen und Einheimische vor einem großen Schwarm rosa Quallen, die vor der Küste von Krabi gesichtet wurden.

„Wir können nicht sicher sein, welche Quallen sich genau innerhalb dieser Pelagial Bereichs aufhalten. Sie sollten aber in jedem Fall einen Kontakt mit den Quallen meiden“, sagte Charatsee Aungtonya, ein Marine Experte aus der Abteilung für Meeres- und Küstenressourcen (DMCR).

Auszug aus Wikipedia:

Das Pelagial (griechisch πέλαγος pélagos ‚Meer‘) ist bei Seen und dem Meer der uferferne Freiwasserbereich oberhalb der Bodenzone (Benthal). Bei Seen reicht es von der Seemitte zum Ufer hin bis zu den ersten wurzelnden Wasserpflanzen. Im Meer wird mit Pelagial die küstenferne Hochsee, d. h. das offene Meer, bezeichnet.

Rosa Qualle

Rosa Qualle

„Aufgrund der Fotos die wir bisher gesehen haben sollten sie einen Kontakt mit den giftigen Tentakeln der Quallen unbedingt vermeiden“, sagte der Experte weiter.

Die Quallen Warnung wurde von Noppharat Thara ausgestellt von dem Chef des  Mu Ko Phi Phi Nationalparks, Herrn Chaiya Chaikham bestätigt.

„Wir haben den Schwarm vor Ko Mai Pai (Bambus Insel) entdeckt. Das ist um diese Jahreszeit nichts Außergewöhnliches und ganz normal“, sagte Herr Chaiya. „Sie sollten allerdings innerhalb einer Woche wieder verschwunden sein“, fügte er hinzu.

Herr Chaiya war allerdings nicht in der Lage, die speziellen Quallen mit ihrem lokalen Namen zu identifizieren. Allerdings bedeutet der Name übersetzt so viel wie rote oder rosa Qualle.

„Soweit ich weiß, sind die Quallen giftig aber ihre Stiche sind nicht tödlich“, sagte er weiter. „Wenn man von diesen Quallen gestochen wird, sollte man so schnell wie möglich Essig über die Wunde gießen. Das hilft in jedem Fall, die Schmerzen zu lindern“.

Rosa Qualle

Rosa Qualle

„Allerdings reagieren auch einige Menschen allergisch auf die Stiche. Deshalb haben wir für alle Fälle ein medizinisches Notfall-Team in Alarmbereitschaft versetzt“, betonte er.