Anutin: Keine Gespräche mit Kambodscha, Waffenstillstand nur unter thailändischen Bedingungen

. Premierminister Anutin Charnvirakul schloss am 8. Dezember 2025 jegliche Verhandlungen mit Kambodscha über die anhaltenden Grenzkonflikte aus und erklärte, ein Waffenstillstand werde nur erfolgen, wenn Kambodscha die Bedingungen Thailands erfülle. In einer Rede im Regierungssitz um 14:20 Uhr sagte er, thailändische Militäroperationen könnten nicht offengelegt werden, bekräftigte aber, Thailand handle zur Verteidigung seiner Souveränität.

BANGKOK. Premierminister Anutin Charnvirakul schloss am 8. Dezember 2025 jegliche Verhandlungen mit Kambodscha über die anhaltenden Grenzkonflikte aus und erklärte, ein Waffenstillstand werde nur erfolgen, wenn Kambodscha die Bedingungen Thailands erfülle.

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Der Chef der thailändischen Streitkräfte bereitet die Durchsetzung der Einsatzregeln vor, nachdem Granaten einer ethnischen bewaffneten Gruppe aus Myanmar auf thailändischem Boden eingeschlagen sind.

Die thailändischen Streitkräfte warnen, dass sie die Einsatzregeln durchsetzen könnten, nachdem ethnische Gruppen aus Myanmar die thailändische Grenze beschossen, zwei Menschen verletzt und eine Evakuierung der Zivilbevölkerung ausgelöst haben.

SONGKHLA. Der Chef der thailändischen Streitkräfte bereitet die Durchsetzung der Einsatzregeln vor, nachdem Granaten einer ethnischen bewaffneten Gruppe aus Myanmar auf thailändischem Boden eingeschlagen sind.

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Thailand läuft zunehmend Gefahr, zu einem Geldwäschezentrum zu werden.

Thailands zunehmende Anfälligkeit für groß angelegte Geldwäsche stellt laut Thai Rath Money eine direkte Bedrohung für die Wirtschaft, das Vertrauen der Investoren und den Alltag der Bürger dar. Eine Reihe von Gesetzeslücken ermöglicht es Graugeldnetzwerken und transnationalen Betrugsorganisationen, ihre Aktivitäten im Land auszuweiten. Experten warnen, dass sich Finanzkriminalität angesichts dieser anhaltenden illegalen Geldströme immer stärker mit der öffentlichen Sicherheit, den Haushaltsfinanzen und den nationalen Wirtschaftsaussichten verknüpft.

BANGKOK. Thailands zunehmende Anfälligkeit für groß angelegte Geldwäsche stellt laut Thai Rath Money eine direkte Bedrohung für die Wirtschaft, das Vertrauen der Investoren und den Alltag der Bürger dar.

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IWF warnt zum Jahresende vor globalen Finanzkrisen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hob die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China als ein großes Risiko hervor und wies auf einen „historisch hohen“ effektiven US-Zollsatz hin, der sich negativ auf die chinesische Wirtschaft ausgewirkt habe.

BANGKOK. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hob die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China als ein großes Risiko hervor und wies auf einen „historisch hohen“ effektiven US-Zollsatz hin, der sich negativ auf die chinesische Wirtschaft ausgewirkt habe.

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