Kein Mangel an Eiern – täglich werden zwischen 28 und 29 Millionen Eier produziert

pp Bangkok. Der Vorsitzende Manot sagte, daß man nicht von einem Mangel an Hühnereiern sprechen könne. Nur etwa fünf Prozent der Legehennenfarmen seien beschädigt oder hätten die Produktion vorübergehend eingestellt.

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Wütende Anwohner zerstören einen Erddeich in Don Mueang

pp Bangkok. Der von wütenden Anwohnern zerstörte Deich in der Nähe des Wat Nawong in Don Mueang ließ eine riesige Wassermenge frei, die in den Prapa-Kanal floß. Laut Behördenangaben dient dieser Kanal auch zur Leitungswasserversorgung von Bangkok.

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Bangkok: Leitungswasser zweimal am Tag verfügbar

pp Bangkok. Die „Metropolitan Waterworks Authority gaben am 29. Oktober bekannt, daß die Leitungswasserproduktion im Bezirk Thon Buri durch das Hochwasser beeinträchtigt wird. Die Qualität des Grundwassers habe sich so verschlechtert, daß man täglich 300.000 Kubikmeter weniger produzieren könne.

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Chonburi bereit für die Aufnahme weiterer 7.500 Flutopfer

pp Chonburi. In Chonburi haben die verantwortlichen Behörden in Zusammenarbeit mit dem Gouverneur mehrere Auffanglager in öffentlichen Einrichtungen bereitgestellt. Ein Großteil der Flutopfer kann auf dem Gelände des Institute of Physical Education, das in de Nähe des Stadions des Chonburi F.C. liegt, untergebracht werden.

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Thailand Immer noch sterben Menschen durch Stromschläge

pp Thailand. Noch immer sterben Menschen in Thailand durch Stromschläge oder Kurzschlüsse im Kabelsalat. Ein Fehlerstromschutzschalter (FI), der bereits nach nur 0,2 Sekunden den Strom abschaltet und Menschenleben retten kann, fehlt meistens bzw. wird ignoriert oder gar falsch angeschlossen.

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Bangkok: Wasserwerke warnen vor dem Genuß von Leitungswasser

pp Bangkok. Laut offiziellen Angaben der Bangkoker Wasserwerke ist das Wasser in mehreren Bezirken der Provinzen Nonthaburi und Samut Prakan sowie im Bezirk Thon Buri durch das Flußwasser verunreinigt und sollte vor dem Trinken unbedingt abgekocht werden.

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Bangkok: Wann erfahren die Bürger die Wahrheit?

pp Bangkok. Als erster hatte Forschungsminister Plodprasob Surassawadee vor 2 Tagen den Mut, die Regierung aufzufordern, endlich die ganze Wahrheit über die auf Bangkok zurollende Katastrophe zu sagen. Auch ein führendes Mitglied des Abwasseramtes soll die Medien informiert haben, daß die Lage um ein vielfaches schlimmer ist, als bisher bekannt wurde.

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Bangkoks Bürger sollen Leitungswasser in Flaschen abfüllen

pp Bangkok. Noch vor wenigen Tagen hatten die Bangkoker Wasserwerke damit geprahlt, daß es keine Probleme mit dem Leitungswasser geben wird. Am 24. Oktober muß ein Sprecher der Wasserwerke  jedoch eingestehen, daß man sich ein „kleines bißchen“ verkalkuliert hatte. Er sagte: „Die Leitungswassersituation in Bangkok ist viel schlimmer, als wir erwartet hatten“.

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Thailands Verteidigungsminister Yuthasak: Ja, die Flut in Bangkok ist zu einer Krise eskaliert

pp Bangkok. Nachdem sich die Situation in Bangkok immer weiter zuspitzt, hat sich jetzt auch Verteidigungsminister Yuthasak zu Wort gemeldet. Der Minister gab zu, daß die Lage in Bangkok zu eskalieren droht. „Ja", sagte der Minister, „Bangkok steckt jetzt in einer Krise!“.

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Thailand: Rund 270 Seven-Eleven Geschäfte wegen Lieferengpässen geschlossen

pp Thailand. Der Franchise-Betreiber CP All teilte am Dienstag der Presse mit, daß von den 6.200 Filialen der Kette rund 270 Geschäfte in den überschwemmten Gebieten geschlossen werden mußten.

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Bangkok: Das Kabinett erklärte den 27. bis 31. Oktober als zusätzliche Urlaubstage

pp Bangkok. Auf einer Kabinettssitzung im Krisenzentrum des Flood Relief Operations Centre (Froc) am Flughafen Don Mueang erklärte Premierministerin Yinglak Chinnawat, die auch den Vorsitz führte, die kommenden Tage vom 27. bis einschließlich 31. Oktober als zusätzliche Urlaubstage für die Bürger in Bangkok.

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Chiang Rai: Zum Hochwasser kommt die Kälte

pp Chiang Rai. Zuerst kam die Flut, jetzt meldet sich der Winter an. Im Norden Thailands sind die Temperaturen in den letzten Tagen stark gefallen. Tagsüber werden Temperaturen unter zwanzig Grad Celsius gemessen, in der Nacht sinken die Temperaturen empfindlich unter zehn Grad.

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Thailand: Die Katastrophenschutzverordnung wurde erweitert. Die Bürger dürfen sich nicht in die Nähe von Deichen, Schleusen oder Pumpstationen begeben.

pp Thailand. Ab sofort stehen Deiche, Schleusen, Sandsackdämme und Pumpstationen unter dem besonderen Schutz von Polizei und Armee, berichten die lokalen Medien. Die Öffentlichkeit wurde darauf hingewiesen, daß sich niemand mehr in der Nähe der Hochwasserschutzanlagen aufhalten darf. Viele Deiche werden bereits vom Militär bewacht, jetzt stehen auch Pumpstationen und Schleusentore unter Polizeischutz.

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