In weiten Teilen Thailands, einschließlich Bangkok, sind die Smogwerte gesundheitsschädlich.

Am späten Donnerstagvormittag hüllten gefährliche Konzentrationen von ultrafeinem Staub der orangen Warnstufe (die bereits gesundheitsschädlich ist) Bangkok und 53 Provinzen, hauptsächlich in der Zentralebene und im Nordosten, ein.

BANGKOK. Am späten Donnerstagvormittag hüllten gefährliche Konzentrationen von ultrafeinem Staub der orangen Warnstufe (die bereits gesundheitsschädlich ist) Bangkok und 53 Provinzen, hauptsächlich in der Zentralebene und im Nordosten, ein.

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Unzumutbare Smogwerte in 38 Provinzen

Gistda meldete um 8 Uhr morgens, dass die gesundheitsschädlichen Feinstaubwerte (PM2,5) in den 38 Provinzen zwischen 37,6 und 75,6 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (µg/m³) lagen. Der von der Regierung festgelegte Grenzwert für PM2,5 beträgt 37,5 µg/m³. Der höchste Wert von 75,6µg/m³, der als roter Grenzwert (ernsthaft gesundheitsschädlich) eingestuft wurde, wurde in der nordöstlichen Provinz Maha Sarakham gemessen.

BANGKOK. Nach Angaben der Geo-Informatik- und Weltraumtechnologie-Entwicklungsagentur (Gistda) waren am Sonntagmorgen 38 Provinzen, vorwiegend im Nordosten und in der Zentralebene, von gefährlich hohen Konzentrationen ultrafeinem Staub (Smog) bedeckt.

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Versicherer: Katastrophenschäden sinken im Jahr 2025, aber das Bild bleibt „alarmierend“.

Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen werden laut dem Rückversicherer Munich Re im Jahr 2025 deutlich auf 224 Milliarden US-Dollar sinken. Gleichzeitig warnte der Konzern jedoch vor einem weiterhin „alarmierenden“ Bild extremer Wetterereignisse, die wahrscheinlich durch den Klimawandel verursacht werden.

FRANKFURT: Der Klimawandel erhöht das Risiko extremer Wetterereignisse. Laut den Angaben der Versicherer sinken die Katastrophenschäden im Jahr 2025, aber das Bild bleibt weiter „alarmierend“.

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In 59 Provinzen herrschen gesundheitsgefährdende Smogwerte, in Groß-Bangkok gelten die höchsten Warnstufen.

Laut der Geo-Informatik- und Weltraumtechnologie-Entwicklungsagentur (Gistda) waren am Dienstagmorgen in 59 Provinzen gesundheitsgefährdende Mengen ultrafeiner Staubs vorhanden, während der Großraum Bangkok von rotem und stark gesundheitsschädlichem Smog bedeckt war

BANGKOK. Laut der Geo-Informatik- und Weltraumtechnologie-Entwicklungsagentur (Gistda) waren am Dienstagmorgen in 59 Provinzen gesundheitsgefährdende Mengen ultrafeiner Staubs vorhanden,

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Gefährliche Staubbelastung bedeckt fast die Hälfte Thailands

Laut der Geo-Informatik- und Weltraumtechnologie-Entwicklungsagentur (Gistda) erreichte die Feinstaubbelastung am Donnerstagmorgen in Bangkok und 36 Provinzen, darunter einer als rot (sehr schädlich) eingestuften Provinz, ein gesundheitsgefährdendes Niveau.

BANGKOK. Laut der Geo-Informatik- und Weltraumtechnologie-Entwicklungsagentur (Gistda) erreichte die Feinstaubbelastung am Donnerstagmorgen in Bangkok und 36 Provinzen, darunter einer als rot (sehr schädlich) eingestuften Provinz, ein gesundheitsgefährdendes Niveau.

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