as Phayao. Obwohl bereits zwei Tage vorher das Department of Disaster Prevention and Mitigation (DDPM) vor den kommenden Unwettern gewarnt hatte, wußte hier vor Ort niemand Bescheid. Nachrichten lesen ist kein „Sanuk“, wurde uns von den befragten Bewohnern mitgeteilt.
Wetter
Thailand ราชอาณาจักรไทย Erneut schwere Unwetter für Thailands Norden angekündigt
as Phayao. Heute, am 4. Mai, kündet das DDPM wieder für den Norden Thailands heftige Gewitter an. In den letzten Tagen hat es zwar nachts immer wieder Gewitter mit heftigen Niederschlägen gegeben, aber von einem Unwetter kann dabei nicht die Rede sein. Wir haben hier tagsüber 28° Grad, nachts kühlt es auf angenehme 24° – 26° Grad herunter.
Thailand ราชอาณาจักรไทย: Erneute Gefahr im Anmarsch – 48 Provinzen betroffen
as Thailand. Wie der Chef des Katastrophenschutzzentrums am 19. April mitteilte, gilt für die nächsten Tage für 48 Provinzen erhöhte Warnung vor heftigen Sommerstürmen.
Nakhon Ratchasima นครราชสีมา: Erneut Katastrophenalarm. Einwohner abgeschnitten, Züge mußten gestoppt werden, Fabriken geschlossen.
as Nakhon Ratchasima. Wie die thailändischen Medien berichten, wurden erneut mehrere Provinzen, darunter Nakhon Ratchasima, Lop Buri, Nakhon Nayok, Chaiyaphum, Nakhon Sawan und Phetchabun von sturmflutartigem starken Regen heimgesucht.
Si Saket ศรีสะเกษ: Starke Gewitter im Nordosten des Landes decken Häuser ab und verursachen Stromschäden
as SI SAKET. Wie die lokalen Nachrichten melden, waren die Gewitter mit Sturm und Regen diesmal besonders stark. Unter anderem hat der Blitz in eine Schule eingeschlagen und dort alle EDV- und Elektrogeräte zerstört. Mehrere Leitungen wurden durch umfallende Bäume und Äste beschädigt, die Mitarbeiter des Elektrizitätswerkes waren pausenlos im Einsatz, um defekte Leitungen wieder zu reparieren.
Thailand ราชอาณาจักรไทย: Hochwasser und Dürre in Thailand machen den Bewohnern immer noch zu schaffen.
pp THAILAND: Die neuesten Meldungen des Katastrophenschutzzentrums geben keine Entwarnung für die vom Hochwasser betroffenen Provinzen Nakhon Si Thammarat, Surat Thani, Trang und Phatthalung.
Thailand ราชอาณาจักรไทย: Erneute Warnung vor Erdrutschen! Die Gefahr ist noch nicht vorbei.
pp THAILAND. Die thailändischen Medien warnen erneut davor, die Gefahr der Erdrutsche in den Bergen nicht zu unterschätzen. Diesmal richtet sich die Warnung ausdrücklich an Ausländer, die der Meinung seien, daß ihre Ressorts, da sie von ausländischen Architekten und Ingeneuren errichtet wurden, sicher seien.
Geschäfte mit dem Unglück anderer Menschen
pp Phangnga. Noch sind die Straßen teilweise von einer dicken Schlamm- und Wasserbrühe überzogen, berichten die örtlichen TV-Nachrichten, da tauchen schon die ersten „Helfer“ auf und versuchen, mit der Not der Leute ihr Geschäft zu machen.
Opferzahl der Flutkatastrophe steigt auf 61 – in sechs Provinzen bleibt die Lage kritisch
pp BANGKOK. Wie die thailändischen Medien berichten, hat am 8. April Gesundheitsminister Jurin Laksanavisit die aktuellen Zahlen über die Opfer während der Flutkatastrophe bekannt gegeben. Von 61 Personen starben 27 in Nakhon Si Thammarat, zwölf in Surat Thani, zehn in Krabi, sechs in Phatthalung drei Chumpon, zwei in Trang und eine in Phangnga. Die Überschwemmungen sind in vielen Bereichen zurückgegangen, kritisch bleibt die Lage aber immer noch in sechs Provinzen. Betroffen sind immer noch Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Surat Thani, Trang, Krabi und Songkhla.
Kabinett prüft, wieviel zusätzliche Haushaltsmittel für die Flutopfer bereitgestellt werden können
pp BANGKOK. Das Kabinett hat in seiner wöchentlichen Sitzung am Montag über das Budget und Antworten für den zukünftigen Hochwasserschutz beraten. Betroffen von den jüngsten Überschwemmungen sind 10 südliche Provinzen. Die Lage bleibt weiterhin in sechs Provinzen kritisch: Nakhon Si Thammarat, Surat Thani, Krabi, Trang, Phatthalung und Songkhla sind mit 82 Bezirken von der Flut betroffen
Hochwasser zerstört fünfzehn Prozent der diesjährigen thailändischen Produktion von gefrorenen Garnelen
pp BANGKOK. Laut der thailändischen Presse wird der Export der diesjährigen Garnelen um mindestens fünfzehn Prozent unter dem des vergangenen Jahres liegen. Gut 1.500 Garnelenteiche in Surat Thani und Shrimps-Farmen in Songkhla seien durch das Hochwasser zerstört, sagte der Präsident der Vereinigung für gefrorene Garnelen.
Immer noch „Land unter“ in Lamai auf Ko Samui
TIP Ko Samui. Ein Mitglied unseres Forums hat jetzt, nach mehreren Tagen ohne Strom und Wasser, die ersten Bilder ins Netz stellen können. Hier ein Auszug aus seinem Bericht:
Erneut Erdrutschgefahr in Krabi
as Krabi. Wie die thailändische Presse meldet, ist das Büro für Katastrophenschutz in Krabi weiterhin auf der Suche nach Toten und Verletzten in dem noch immer von Erdrutschen gefährdeten Gebiet. Der weiterhin anhaltende Regen macht die Rettungs- und Bergungsaktion nicht unbedingt leichter.
Überschwemmung im Süden, Eiszeit im Norden Thailands, Rinder sterben vor Kälte
as Mae Hong Son. Der erneute Kälteeinbruch im Norden hat die Behörden nun dazu veranlaßt, warme Decken und Kleidung an die Bevölkerung in den Bergen zu verteilen. In den letzten 3 Nächten sind die Temperaturen auf bis zu vier Grad gefallen. Überall versammeln sich die Menschen dicht gedrängt an offenen Feuerstellen, um sich wenigstens halbwegs vor der klirrenden Kälte schützen zu können.
Flutopfer-Zentrale braucht dringend 1,5 Milliarden Baht Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe
pp Südthailand. Die Flutopferzentrale, die mit der Koordination der Hilfe für die acht südlichen Provinzen alle Hände voll zu tun hat, bittet das Kabinett in der nächsten Woche um die Freigabe und Genehmigung von mindestens 1,5 Milliarden Baht. Laut Minister Sathit soll damit sichergestellt werden, daß jede der betroffenen 290.000 Familien spätestens nach den Songkran Feierlichkeiten fünftausend Baht als Soforthilfe erhält.
Chaotische Szenen spielen sich auf dem Flughafen von Koh Samui ab
pp Koh Samui. Das Chaos auf dem Flughafen sei unbeschreiblich, berichtet unsere Reporterin vor Ort. Schon die Fahrt zum Flughafen gleiche einem Wettrennen der Touristen. Keiner nehme mehr Rücksicht auf den anderen, Kleinkinder müssen aufpassen, daß sie nicht von den Menschenmengen, die sich in und um den Flugplatz drängeln, totgetrampelt werden.
Unwetter und Stürme in dieser Woche gefährden die Lebensgrundlage vieler Fischer in Phuket und den benachbarten Inseln
pp Phuket. Das Fischereiamt der Provinz Phuket, berichtet die [Phuketgazette], wurde von Fischern aus allen drei Bezirken von Phuket um Hilfe gebeten. Viele Angelausrüstungen seien beschädigt oder zerstört worden und durch den Verdienstausfall in den letzten Tagen haben die Männer kein Geld, um ihr Arbeitsgerät zu reparieren bzw. zu erneuern.





