Premierministerin Yinglak Chinnawat: Katastrophen-Frühwarnsystem ist unvollkommen

Pünktlich zur Monsunzeit prasseln wieder schwere Regenfälle und heftige Stürme auf die südlichen Küstenregionen in Thailand. Meterhohe Wellen haben bereits hunderte Häuser in Küstennähe zerstört. In der Provinz Prachuap Khiri Khan wurde ein etwa 50 Meter breiter und ein Kilometer langer Strandabschnitt ins Meer gespült.

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Tourismus auf Phuket rückläufig – liefert die TAT wirklich korrekte Angaben?

Die TAT meldet, daß die Anzahl der Besucher auf Phuket nach wie vor ansteigt. Vor allem Besucher aus China und Rußland sollen nach Angaben der Tourismusbehörde weiterhin vermehrt ins Land strömen. Die lokalen Hotel- und Barbetreiber und die Presse sind hingegen anderer Meinung und spüren das auch deutlich in ihren Kassen.

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Erneut stirbt ein Tourist in Patong an einer „Überdosis Sex“

Die beiden 29 und 30 Jahre alten Freunde hatten vor sieben Jahren einen guten Freund bei der Tsunamikatastrophe verloren und hatten am Sonntag an der Gedenkfeier am Strand von Patong teilgenommen. Anschließend machten sich die beiden auf den Weg in das Vergnügungsviertel in Patong.

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Thailand erwartet die „sieben gefährlichsten Tage des Jahres“

Die Regierung möchte in diesem Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr um mindestens fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr senken, gab der Abteilungsleiter des Katastrophenschutzes, Wibun, vor der Presse bekannt.

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Riesige Wellen spülen im Süden Thailands einen ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer

Am Montag peitschte der Sturm über die Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan und riß in dem Bezirk Thap Sakae einen etwa 50 Meter breiten und ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer. Laut Angaben von Augenzeugen haben drei bis vier Meter hohe Wellen ganze Häuser überschwemmt und verwüstet. Erneut mußten viele Anwohner in höher gelegene Gebiete evakuiert werden.

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