Österreicher soll wegen Trunkenheit in Phuket abgeschoben werden

Ein 39-jähriger Österreicher wurde aus Thailand ausgewiesen, nachdem die Einwanderungsbehörden in Phuket sein Visum wegen wiederholten betrunkenen und störenden Verhaltens im Stadtteil Rawai widerrufen hatten. Die Beamten gaben an, der Mann, der nur als Raphael identifiziert wurde, habe wiederholt Anwohner belästigt, Menschen in der Öffentlichkeit eingeschüchtert und Thailands Tourismusimage geschädigt.

PHUKET. Ein 39-jähriger Österreicher wurde aus Thailand ausgewiesen, nachdem die Einwanderungsbehörden in Phuket sein Visum wegen wiederholten betrunkenen und störenden Verhaltens im Stadtteil Rawai widerrufen hatten.

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Zu spät zum Stoppen – tödliches Zugunglück deckt Sicherheitsmängel auf

Die tödliche Kollision zwischen einem Güterzug und einem Linienbus an Bangkoks vielbefahrener Kreuzung Asok-Makkasan hat die Überprüfung des thailändischen Eisenbahnsicherheitssystems verstärkt, nachdem Ermittler eine Reihe mutmaßlicher Betriebsfehler aufgedeckt hatten, die zu dem Unglück geführt haben.

BANGKOK. Die tödliche Kollision zwischen einem Güterzug und einem Linienbus an Bangkoks vielbefahrener Kreuzung Asok-Makkasan hat die Überprüfung des thailändischen Eisenbahnsicherheitssystems verstärkt,

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Thailändische Hotels erwarten einen Rückgang der ausländischen Gästezahlen im zweiten Quartal 2026.

Der thailändische Hotelverband geht davon aus, dass die meisten Hotels, insbesondere jene mit vier Sternen und höher, im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der ausländischen Gästezahlen verzeichnen werden.

BANGKOK. Der thailändische Hotelverband geht davon aus, dass die meisten Hotels, insbesondere jene mit vier Sternen und höher, im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der ausländischen Gästezahlen verzeichnen werden.

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Thailand prüft 50.000 Nominierte in Touristenzentren

Thailands anhaltendes Vorgehen gegen Strohmanngeschäfte in wichtigen Touristenzentren hat ergeben, dass mehr als 50.000 Thailänder angeblich im Namen ausländischer Investoren handeln. Die Ermittlungen und Gerichtsverfahren dauern landesweit an.

BANGKOK. Thailands anhaltendes Vorgehen gegen Strohmanngeschäfte in wichtigen Touristenzentren hat ergeben, dass mehr als 50.000 Thailänder angeblich im Namen ausländischer Investoren handeln.

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