Er sagte sinngemäß, daß es sehr einfach gewesen sei, die Jet-Skis unter Kontrolle zu bekommen (d. h. daß die Bootseigner nun Haftpflichtversicherungen für ihre Gefährte abschließen müssen), es wegen der über 1000 Tuk-Tuk-Fahrer auf der Ferieninsel aber eine immense Aufgabe sei, dasselbe mit den Taxis zu tun.
Phuket
Wieder Badeunfälle an den Küsten
Das erste Opfer des Jahres 2010 ist ein zehn Jahre alter Junge, der am Neujahrstag vor dem Nai Harn Beach ertrank. Ein achtjähriger Junge konnte gerettet werden.
Acht Norweger aus Seenot gerettet
Ein Schnellboot, das acht norwegische Touristen transportierte, kenterte am 28. Dezember zwischen Don Sak und Koh Samui. Die Touristen konnten gerettet werden.
Razzia auf dem Flughafen
„Wir haben für unser Taxi, unsere Touren und Zimmer bereits bezahlt“, sagte eine aufgebrachte Touristin. „Was sollen wir denn jetzt tun?“ fragte sie, nachdem ihr Chauffeur von der Polizei abgeführt wurde.
Phuket Water Park kann im Januar öffnen
Das Projekt, das 500 Mio. Baht gekostet hat, sollte ursprünglich vor Weihnachten, am 20. Dezember öffnen. Daraus wurde nichts. Es entstand Streit über abgeholzte Bäume auf dem Gelände der Eigentümerin, West Sands, und eine in Beschlag genommene Uferpromenade.
Wieder zwei Tote bei Badeunfällen
Er war zusammen mit seiner Frau und einem Cousin Schwimmen gewesen. Danach habe sich der Russe in einen Liegestuhl gelegt und sei komatös geworden. Er habe die Augen verdreht und Schaum vor dem Mund gehabt.
Sauberkeit
Ordentlicher Journalismus verlangt aber auch, positive Erkenntnisse zu würdigen (leider gibt es in unserer Welt viel zu wenige positive Ereignisse, über die man berichten könnte). Ein solches positives Beispiel ist die Entwicklung der Sauberkeit auf der Insel.
Tourismusindustrie vor dem Aus?
Viele Hotelbetriebe haben seit den Unruhen Ende letzten/Anfang dieses Jahres viele ihrer Mitarbeiter in unbezahlten Urlaub geschickt, in der Hoffnung, daß man über zum Teil doch erhebliche Preiszugeständnisse wieder an die besseren Vorjahre anknüpfen könne, die ja wegen des Tsunamis ohnehin nicht gerade besonders gut gelaufen sind.
TOT
Anwohner der Soi Glumyang in Chalong zum Beispiel haben sich seit Jahren um einen Telefonanschluß bemüht. Immer wieder wurden sie vertröstet oder gebeten, doch einige Zehntausend Baht auf den Tisch des Hauses zu legen, dann könne eine Leitung gelegt werden.
Die Bauarbeiten gehen zügig voran
War man zunächst noch sehr skeptisch, ob der ein Jahr vor seiner Pensionierung stehende Wichai tatsächlich etwas bewegen kann, so muß man jetzt wirklich den Hut vor ihm ziehen. Noch nie zuvor sind Dinge so schnell umgesetzt worden wie in seiner bisherigen Amtszeit.
Phuket: Touristen von Tuk-Tuk-Fahrer angegriffen
Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 26. Dezember. Die französische Familie, ein älteres Ehepaar war mit dem 44 Jahre alten Sohn Didier, dessen Ehefrau und den gemeinsamen drei Kindern, sieben und neun Jahre sowie 14 Monate alt, unterwegs. Die Familie parkte ihren Leihwagen an der Beach Road in Kata.
Einkaufen wird teurer – Teil 2
Erst jetzt wurde zwischen dem Gouverneur und den mitmachenden Märkten eine Vereinbarung getroffen, nach der ab dem Valentinstag des nächsten Jahres (14. Februar) für das Verpackungsmaterial zu zahlen ist.
OLYMPIASIEGER JAN FRODENO GEWINNT DEN PHUKET LAGUNA BEACH RESSORT TRIATHLON 2009
Die olympische Disziplin Triathlon wird in drei unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten ausgetragen, zum Auftakt Schwimmen, danach Radfahren und zum Abschluß Laufen.
Tod in Chalong
Am Tatort fand die Polizei ein umgekipptes Motorrad ohne Nummernschild vor, ein geparktes Auto mit einem Einschußloch und einer Blutlache auf der Straße.
Krokodil verhaftet
Ein Tourist hatte sich über das Tier beschwert, die Polizei nahm es fest – zusammen mit dessen Besitzer, einem Thai aus Nakhon Si Thammarat.
Wieder eine Straßenblockade
Wegen des Bauprojekts West Sands an Phukets Westküste, wurden im Rahmen von Baumaßnahmen acht große Bäume gefällt.
Mutmaßliche Auto-Mörder gefaßt
Der 21jährige behauptet, er habe die Tat allein verübt. Augenzeugen wollen jedoch während der Tatausübung Gespräche gehört haben, die Polizei vermutet daher, daß der Täter nicht mit sich selbst gesprochen hat. Gerüchteweise hatten sich herumgesprochen, daß man ursprünglich von drei Tätern ausging, einer von ihnen soll ein Polizeibeamter gewesen sein.
