Bisher konnte man sich 15 Tage im Land aufhalten, wenn man mit einem sogenannten „Visa on Arrival“ (VOA) nach Thailand einreiste. Daran hat sich nichts geändert, aber Touristen können dieses VOA nur noch viermal hintereinander erhalten.
Tourismus
Fluggastzahlen im Tiefflug
Ein großer Rückgang ist bei Koreanern (42,70%) und Chinesen (29,66%) zu verzeichnen, insgesamt kamen im April knapp 26% weniger Asiaten nach Thailand als im April 2008.
Krapfen im Supermarkt gegessen: Gefängnis
In dem jüngsten Fall berichtete Sean Kearney, ein Lehrer aus Sydney, von seinen Erlebnissen in Bangkok gegenüber der australischen Zeitung „The Daily Telegraph“.
Gerechtigkeit kostet in Thailand 80.000 Baht
Annice Smoel soll angeblich in Patong in der australischen Bar „Aussie Bar“ eine Biermatte gestohlen haben, der TIP berichtete. Sie wurde verhaftet, später freigelassen. Der Gouverneur von Phuket zahlte ihre Geldstrafe und entschuldigte sich bei der Touristin, bevor sie nach Australien zurückkehren durfte.
Verstorbene Touristen in Thailand
Koh Samui: Briten überfahren
Touristentod auf Phi Phi: Gouverneur bittet um Geduld
Von Spekulationen über den Tod der beiden Touristinnen soll abgesehen werden. „Die Ermittlungen in den Todesfällen sind noch nicht abgeschlossen. Wir kennen die Todesursache nicht. Zur Zeit wird eine Autopsie vorgenommen.“
Schon wieder eine Touristin gestorben
Die 59jährige war mit ihrer Familie auf einer Ferienreise. Am 12. Mai bekam sie hohes Fieber und starb sechs Tage später. In Bangkok soll eine Autopsie durchgeführt werden. Es sei nicht auszuschließen, daß sie an der Schweinegrippe starb, sagte der Generalsekretär des Gesundheitsministeriums, Pajit Warajit.
Bangkok: Hochbahn-Erweiterung nach Thonburi eröffnet
Kostenlose Skytrain-Fahrten bis 12. August 2009
Zu verkaufen: 100 Hotels und Resorts
„Das ist für die Hoteliers das schlimmste Jahr seit 20 Jahren“, sagte Chanin Donavanik, Geschäftsführer der Hotelkette Dusit International.
Fluggastzahlen sinken weiter
Im März 2009 gingen die Fluggastzahlen um 14,22% zurück (Vergleich März 2008), es wurden 4,78 Millionen Passagiere auf den Flughäfen abgefertigt. Im Februar war das Passagieraufkommen sogar um 20,55% zurückgegangen.
Blutegel im River Kwai
Surin Janpient, Vorsitzender des Touristenverbandes Kanchanaburi, sagte, man müsse sich um die Angelegenheit sofort kümmern, damit die Touristen nicht vergrault werden. Man sollte aber auf natürliche Weise an die Angelegenheit herangehen und die Egel nicht vergiften.
Hoteleinnahmen schrumpfen um 30%
Die Studie wurde von STR Global durchgeführt und berechnet Umsatz pro verfügbares Zimmer (Revenue per available room, RevPAR). Danach gab es in der Hochsaison Umsatzeinbußen von 30% im Vergleich zum Zeitraum 2007/2008.
Kostenloses Wasser, Hilfe für die Tourismusindustrie
zurückgetretenen Premierminister Samak fort, der die Subvention einführte, um die hohe Inflationsrate zu bekämpfen.
Tourismusindustrie in arger Bedrängnis
Vize-Premierminister Korbsak Sabhavasu sagte am 20. April, die Branche brauche wegen mangelnder Geldeinlagen dringend finanzielle Hilfe. Es würde mindestens sechs Monate dauern, bis sich die Tourismusindustrie erholt.
Tourismusbranche erwartet große Verluste
Kongkrit Hiranyakit, Vorsitzender des Tourismusrates Thailand, gab diese Zahlen als Konsequenz der nicht endend wollenden Proteste von Gelben und Roten an.
Ein neuer Schlag für den Tourismus?
Der Minister für Tourismus und Sport, Chumpol Silpa-archa, verwettet seinen Job: Er werde zurücktreten, wenn die UDD die Flughäfen besetzt oder die Regierung den Ausnahmezustand ausruft: „Wenn die Politik weiterhin instabil ist, dann ist alles, was wir getan haben, um den Tourismus zu promoten für die Katz gewesen.“
Tourismus: Der optimistische Chef von TAT
Der ehemalige Minister für Tourismus und Sport wurde durch das Verfassungsgericht wegen seiner Funktionärstätigkeit in der verbotenen People’s Power Party mit einem fünfjährigen Berufsverbot belegt. Einen Karriereknick bedeutet das nicht, denn Weerasak wurde daraufhin Geschäftsführer der Tourism Authority of Thailand (TAT).






