Obstplantagen erhöhen die globale Wettbewerbsfähigkeit mit Hilfe der deutschen Regierung

David Oberhuber, der Büroleiter der GTZ in Thailand sagte bei der Abschlussfeier, das die gesteckten Ziele, wie die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit, Senken der Produktionskosten, verbessern der Produktqualität und der Produktivität sowie eine Verbesserung der Umweltverträglichkeit voll erreicht wurden. Das lasse sich anhand der Exportzahlen eindeutig feststellen.

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HSBC Expat Experience Bericht 2010-11-13

Die Mehrheit der befragten Auswanderer(57%) gaben als Grund für Ihre Auswanderung nach Thailand, die verbesserte Lebensqualität, den höheren Lebensstandard sowie das Klima und die traumhaften Strände und Landschaften an. Die gute medizinische Versorgung spielt ebenfalls eine übergeordnete Rolle. Eher nebensächlich wurde die Romantik und die Liebe bewertet.

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Bittere Pille für Apotheken

Nilsuwan Leelarasamee, der Vorsitzende des Komitees, das Verhandlungen über das Feihandelsabkommen aufgenommen hat, teilte auf einem Seminar mit, daß Apotheken nicht auf das Freihandelsabkommen vorbereitet wären. Spätestens 2015 könnten Medikamente dann auch in Supermärkten, Einkaufszentren und anderen Einrichtungen angeboten werden.

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Drastische Preissteigerungen für Obst und Gemüse

Bei einem Besuch von Journalisten auf dem Straßenmarkt im Süden von Pattaya gaben viele Händler an, daß durch die Überschwemmungen die Ernten beeinträchtigt seien. Es stellte sich heraus, daß die Großhändler bereits in Erwartung von möglichen Preisaufschlägen der Farmer die Preise erhöht hätten, welche allerdings noch ausstünden. Sollten die Versorgungsprobleme weiterhin anhalten, müßten die Bauern die Preise erhöhen, was eine Kettenreaktion zum Nachteil der Verbraucher auslösen würde.

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Die Wirtschaft brummt

Am 28. Oktober gab die BoT bekannt, daß man für das Jahr 2010 mit einem Wirtschaftswachstum zwischen 7,3 und 8% ausginge – vorher waren es zwischen 6,5 und 7,5%.

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Baht-Höhenflug wird mit Quellensteuer gebremst

Thailand erhebt ab sofort eine 15prozentige Steuer auf Zinsen und Kapitalerträge, die ausländische Investoren mit thailändischen Anleihen verdienen. Damit sollen Kapitalflüsse eingedämmt werden, die den Wert der Landeswährung Bath in die Höhe treiben, sagte Finanzminister Korn am 12. Oktober.

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Vorerst keine Erhöhung des Mindestlohns

Das Komitee, das aus Repräsentanten der Regierung, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern besteht, kam zu keinem Ergebnis. Der Vorschlag von Premierminister Abhisit, den täglichen Mindestlohn landesweit einheitlich auf 250 Baht festzulegen, wurde nicht besprochen.

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Büffel statt Traktoren

Wasserbüffel sind ein integraler Bestandteil der thailändischen Kultur und werden von den Bauern seit Jahrhunderten auf den Reisfeldern eingesetzt. Doch in den letzten Jahren ist ihr Bestand drastisch gesunken, weil viele Bauern zunehmend auf effizientere Traktoren setzen. Tausende Büffel sind in der Folge nach Laos und Vietnam verkauft worden.

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Regierung will Baht-Anstieg bremsen

In einem Interview mit der „Bangkok Post“ dementierte Premierminister Abhisit Medienberichte, wonach die thailändische Zentralbank (BoT) eine Steuer für ausländisches, nach Thailand fließendes Kapital einführen wolle. Eine Steuer, die es beispielsweise in Brasilien gibt.

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Satelliten-TV immer beliebter

Der Geschäftsführer von GMM Boradcasting, Dew Woratangtagoon, geht davon aus, daß zum Ende des Jahres mindestens 12 Millionen Thai-Haushalte Satellitenfernsehen haben. Dies führe dazu, daß neue Firmen auf den Markt drängen, um ein Stück des Kuchens zu bekommen.

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Zentralbanken kaufen Gold – auch die Bank of Thailand

Neben Thailand würde z. B. auch Rußland – weniger auffällig, aber ebenfalls umfangreich – an den Märkten für Edelmetalle als Nachfrager auftreten und hätten dazu beigetragen, daß der Goldpreis auf einen neuen historischen Höchststand geklettert sei. Das aber müsse noch nicht das Ende sein.

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