Premier: Parlament wird nicht aufgelöst

Premierminister Samak wiederholte, daß er das Parlament nicht auflösen wolle. In seiner wöchentlichen Fernsehsendung sagte er, er könne mit den Problemen in seiner eigenen Partei zurecht kommen, und die People’s Power Party werde eine Legislaturperiode an der Macht bleiben – falls die juristischen Probleme gelöst werden könnten.

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„Sawatdi“ anstatt „Hello“

Die thailändische Sprache würde nicht richtig gebraucht, wenn sich Thais am Telefon melden, teilte ein Sprecher der Behörde mit: Die meisten Thais sagten „Hello“ anstatt „Sawatdi“, und letzteres sei doch die traditionelle Grußformel.

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Preah Vihear: Thais halten sich nicht an Abkommen

Thailand hatte sich damit einverstanden erklärt, sich aus dem Gebiet des Tempels Ta Moan zurückzuziehen. Tatsächlich hätten sich die Thais laut eines kambodschanischen Offiziers zurückgezogen – aber nur vorübergehend. Neue Truppen seien am 10. August in das Gebiet verlegt worden.

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Unwetterwarnung im Norden und Nordosten

Das Meteorologische Institut warnte die Einwohner in Provinzen im Norden und Nordosten vor schweren Regenfällen und möglichen Überschwemmungen. Betroffen sind Chiang Rai, Phayao, Nan, Prae, Lampang, Uttaradit, und Phetchabun bis einschließlich Mittwoch.

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Gegen neue Startbahn

Demonstranten protestierten am 11. August mit Spruchbändern in Samut Prakan gegen den Bau einer neuen Startbahn auf dem Flughafen Suwannaphum. Der Flughafen soll bald ausgebaut werden, das Projekt ist als „Phase 2“ betitelt. bp

Steinewerfer gefaßt

Der TIP hatte über den Vorfall berichtet, bei dem der Fahrer eines Lasters auf einem Auge erblindete. Insgesamt soll die Bande sieben Fahrzeuge mit Steinen in den Provinzen Ayutthaya und Saraburi angegriffen haben.

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Brand in Bangkok

Ein vierstöckiges Geschäftshaus in der Charoen Krung Road, in dem Musikinstrumente verkauft wurden, geriet am 11. August in Brand. Ein 70 Jahre alter Mann kam ums Leben.

Thaksin schickt Fax an Fernsehsender

Der Fernsehsender bestätigte den Eingang eines entsprechenden Telefaxschreibens um 11.50 Uhr. Der ehemalige Premierminister teilte darin mit, er mußte nach England flüchten, denn er und seine Familie würden von den Gerichten ungerecht behandelt, die Gerichte seien von politischen Gegnern beeinflußt. Ferner würde versucht werden, Mordanschläge auf ihn zu verüben. Thaksin führte weiterhin aus, daß er dem augenblicklichen politischen System nicht traue, dies sei noch fest in der Hand der Putschisten, die die Geschicke des Landes über Handlanger steuern:

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