Die Gefangenen wurden auf andere Gefängnisse in Saraburi, Ratchaburi und Phitsanulok verteilt.
Bangkok
Nationalmuseum ab morgen, Donnerstag, eine Woche geschlossen.
Hinweis: Zum Nationalmuseum gibt ein eigenes Thema im Forum: www.forumthailandtip.com/topic=10923.0
Bangkok: Yinglak ordnet den Import von Hilfsgütern aus den Nachbarländern an
pp Bangkok. Premierministerin Yinglak hat nach einem Zusammentreffen mit Beamten des Handelsministeriums und dem Generaldirektor des Internal Trade Departments (ITD) angeordnet, sofort eine Liste über die dringend benötigten Hilfsgüter zu erstellen. Dazu gehören vor allem Konserven, Instant-Nudeln, Milchpulver und Trinkwasser.
Bangkok: Wann erfahren die Bürger die Wahrheit?
pp Bangkok. Als erster hatte Forschungsminister Plodprasob Surassawadee vor 2 Tagen den Mut, die Regierung aufzufordern, endlich die ganze Wahrheit über die auf Bangkok zurollende Katastrophe zu sagen. Auch ein führendes Mitglied des Abwasseramtes soll die Medien informiert haben, daß die Lage um ein vielfaches schlimmer ist, als bisher bekannt wurde.
Bangkoks Bürger sollen Leitungswasser in Flaschen abfüllen
pp Bangkok. Noch vor wenigen Tagen hatten die Bangkoker Wasserwerke damit geprahlt, daß es keine Probleme mit dem Leitungswasser geben wird. Am 24. Oktober muß ein Sprecher der Wasserwerke jedoch eingestehen, daß man sich ein „kleines bißchen“ verkalkuliert hatte. Er sagte: „Die Leitungswassersituation in Bangkok ist viel schlimmer, als wir erwartet hatten“.
Worst-Case-Szenario für Bangkok
Am 25. Oktober wurde der Inlandsflughafen Don Mueang im Norden der Stadt geschlossen, weil das Hochwasser die Landebahn erreichte. Bilder zeigen Flugzeuge, die im Wasser stehen – Triebwerke wurden mit Plastiktüten umwickelt. Hochwasserschutz Thai Style. Die Fluggesellschaft Nok Air hat den Flugbetrieb vollständig eingestellt, andere Fluggesellschaften wichen nach Suwannaphum aus.
Thailands Verteidigungsminister Yuthasak: Ja, die Flut in Bangkok ist zu einer Krise eskaliert
pp Bangkok. Nachdem sich die Situation in Bangkok immer weiter zuspitzt, hat sich jetzt auch Verteidigungsminister Yuthasak zu Wort gemeldet. Der Minister gab zu, daß die Lage in Bangkok zu eskalieren droht. „Ja", sagte der Minister, „Bangkok steckt jetzt in einer Krise!“.
Thailand: Rund 270 Seven-Eleven Geschäfte wegen Lieferengpässen geschlossen
pp Thailand. Der Franchise-Betreiber CP All teilte am Dienstag der Presse mit, daß von den 6.200 Filialen der Kette rund 270 Geschäfte in den überschwemmten Gebieten geschlossen werden mußten.
Thailand: 283 Bankfilialen wegen Hochwassers vorübergehend geschlossen
pp Thailand. Die Bank von Thailand meldet am Dienstag den 25. Oktober, daß aufgrund des Hochwassers 283 Bankfilialen vorübergehend geschlossen werden mußten.
Bangkok: Don Mueang Flughafen geschlossen
pp Bangkok. Aus Sicherheitsgründen für die Passagiere und Flugzeuge wurde der Don Mueang Flughafen für den gesamten Flugverkehr gesperrt, berichtet die nationale Presse. Die Sperrung erfolgte, nachdem die eingetretenen Wassermassen die Start- und Landebahnen überflutet und einen Schaden an der Beleuchtung verursacht hatten.
Bangkok: Nordwestliche Stadtteile laufen voll
pp Bangkok. Nachdem das Sperrwerk an der Charansanitwong Straße Nr. 80 im Bezirk Bang Phlat beschädigt wurde, ist bereits ein Teil des Bezirks überflutet. Auch aus der benachbarten Provinz Nonthaburi strömen weitere Wassermassen ein und haben den Verkehr auf der Charansanitwong Straße zum Erliegen gebracht.
Bangkok: Das Kabinett erklärte den 27. bis 31. Oktober als zusätzliche Urlaubstage
pp Bangkok. Auf einer Kabinettssitzung im Krisenzentrum des Flood Relief Operations Centre (Froc) am Flughafen Don Mueang erklärte Premierministerin Yinglak Chinnawat, die auch den Vorsitz führte, die kommenden Tage vom 27. bis einschließlich 31. Oktober als zusätzliche Urlaubstage für die Bürger in Bangkok.
Pathum Thani: Gefängnis muß evakuiert werden
pp Pathum Thani. Nur noch 20 cm fehlen, dann wird der ein Meter hohe Schutzwall des Rangsit-Nakhon Nayok Gefängnisses mit seinen 1.000 Häftlingen überflutet, meldet die Presse.
Bangkok: Thammasat Universität überflutet – Flutopfer erneut in Gefahr
pp Bangkok. 3.500 Flutopfer fanden bisher Zuflucht in einer Notunterkunft auf dem Gelände der Thammasat Universität in Bangkok. Jetzt müssen die Menschen erneut evakuiert und an einen neuen, trockenen und sicheren Ort gebracht werden, berichten die Medien.
Thailand: 500 Milliarden Baht Verlust durch Hochwasser
pp Thailand. 500 Milliarden Baht hoch schätzt die Universität der thailändischen Handelskammer den wirtschaftlichen Schaden, den das Hochwasser bisher angerichtet hat.
Bangkok: Wirtschaftsminister bemerkt die Lebensmittelknappheit
pp Bangkok. Erst eine Woche, nachdem die Medien über Engpässe bei Lebensmittel, Wasser und Konserven berichten, kommt der Wirtschaftsminister auf die glorreiche Idee, endlich ein Verteilungszentrum einrichten zu lassen.
Bangkok: Yinglak dementiert die Vorwürfe, Informationen zurückgehalten zu haben
pp Bangkok. Den Stein ins Rollen brachte Forschungsminister Plodprasob Surassawadee mit seiner Aufforderung an die Behörden, endlich die Wahrheit zu sagen. Nur die könne Bangkok jetzt noch retten. Plodprasob rechnet damit, daß die gesamte Stadt über einen Monat unter Wasser stehen wird.













