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Ein beliebtes und ziemlich neues schwimmendes Piratenschiff Themenrestaurant wurde gestern, am 30. Januar 2023, durch starke Winde und Wellen in Pattaya schwer beschädigt.
Das als Krakenian bekannte Schiff ist seit seiner Eröffnung Ende letzten Jahres bei Social-Media Influencern auf Instagram sehr beliebt und hat spektakuläre Kritiken von Besuchern erhalten.

Schwimmendes Piratenschiff Restaurant in Pattaya durch starke Wellen und Wind schwer beschädigt

PATTAYA. Ein beliebtes und ziemlich neues schwimmendes Piratenschiff Themenrestaurant wurde gestern, am 30. Januar 2023, durch starke Winde und Wellen ...

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Die Palang Pracharath Partei hat bei der Spendenaktion gestern Abend (30. Januar) in einem Hotel in Bangkok 510 Millionen Baht in bar verdient.
Der größte Koalitionspartner verkaufte insgesamt 170 Esstische mit ausgewählten Lebensmitteln für jeweils drei Millionen Baht, um die 510 Millionen Baht Fonds für seinen landesweiten Wahlkampf während eines aktuellen Vorfelds einer Parlamentswahl mit Parteichef Prawit Wongsuwan aufzubringen, der zum Parteikandidaten für das Amt des Premierministers ernannt werden soll.

Palang Pracharath verdient 510 Millionen Baht bei einer Spendenaktion

BANGKOK. Die Palang Pracharath Partei hat bei der Spendenaktion gestern Abend (30. Januar) in einem Hotel in Bangkok 510 Millionen ...

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Der Fall der Erpressung einer taiwanesischen Schauspielerin und ihrer Freunde bei einem nächtlichen Shakedown vor der chinesischen Botschaft in Huay Khwang am 4. Januar nahm gestern (30. Januar) mehrere neue Wendungen.
Zunehmend scheint es, dass die getroffenen Polizisten – insbesondere Beamte der Huay Khwang-Truppe – mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurden. Laut den Quellen handelt es sich nicht mehr um eine „angebliche Erpressung“.

Thailands Polizei mit heruntergelassenen Hosen im Erpressungsfall einer taiwanesischen Schauspielerin und ihrer Freunde erwischt – die neuesten Chuwit-Enthüllungen

BANGKOK. Der Fall der Erpressung einer taiwanesischen Schauspielerin und ihrer Freunde bei einem nächtlichen Shakedown vor der chinesischen Botschaft in ...

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Unzählige Thailänder sind im Laufe der Jahre nach Thailand ein- und ausgeflogen, aber nur wenige haben den schnellen Dienstleistungen an Flughäfen viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das änderte sich letzte Woche, als eine chinesische Touristin einen Clip von sich selbst veröffentlichte, in dem sie die VIP-Dienste der Polizei auf dem thailändischen Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok genießt.

Polizeiskandal im Schnellverfahren wirft Frage auf: Kann man in Thailand alles kaufen?

BANGKOK. Unzählige Thailänder sind im Laufe der Jahre nach Thailand ein- und ausgeflogen, aber nur wenige haben den schnellen Dienstleistungen ...

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Die Arbeit in einem Hotel galt früher als attraktive Karriere, da nicht nur der Job an sich interessant war, sondern auch das monatliche Gehalt relativ anständig war und es auch andere Vorteile gab. Aber die Covid-19 Pandemie hat all das geändert, und jetzt müssen die Hotelbetreiber härter als je zuvor arbeiten, um Personal einzustellen, da viele Touristen nach Thailand zurückkehren.

Hotels haben Mühe, qualifiziertes Personal anzuziehen, während sich der Tourismus erholt

BANGKOK. Die Arbeit in einem Hotel galt früher als attraktive Karriere, da nicht nur der Job an sich interessant war, ...

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Als erstes … bleiben Sie ruhig. Lassen Sie sie das Gespräch führen und sagen Sie nichts anderes, als nur ihre Fragen zu beantworten.
Zweitens ist die überwiegende Mehrheit der thailändischen Polizei da, um ihre Arbeit zu erledigen und andere Thailänder und ausländische Besucher zu schützen. Aber es gibt einige, die Situationen ausnutzen, in denen sie denken, dass sie damit davonkommen können, Sie für ein paar tausend Baht zu erpressen.

Was tun, wenn die thailändische Polizei Sie anhält und einen „Shake-Down“ versucht?

BANGKOK. Als erstes … bleiben Sie ruhig. Lassen Sie sie das Gespräch führen und sagen Sie nichts anderes, als nur ...

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Zwei Jahre, nachdem ein Staatsstreich Myanmars kurzlebiges demokratisches Experiment zunichte gemacht hat, plant das Militär des Landes Wahlen, von denen Analysten warnen, dass sie weiteres Blutvergießen auslösen könnten, da die Opposition weiter gegen die Junta Herrschaft tobt.
Beobachter sagen auch, dass die geplante Umfrage unter den gegenwärtigen Umständen nicht frei und fair sein kann, wobei ein Analyst sie als bloße „Vorführung“ bezeichnet, die darauf abzielt, die Machtergreifung der Junta zu rechtfertigen.

Die Junta von Myanmar bereitet sich auf eine Wahl vor und schürt die Angst vor weiterem Blutvergießen

YANGON. Zwei Jahre, nachdem ein Staatsstreich Myanmars kurzlebiges demokratisches Experiment zunichte gemacht hat, plant das Militär des Landes Wahlen, von ...

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Anton Payer, der erste Österreicher, der Staatsbürger Siams und buddhistischer Mönch wurde

Anton Payer (Vortrag von Hans Michael Hensel in Hamburg)
Anton Payer Vortrag

hmh. Hamburg. Anton Payer (*1853 Klagenfurt, †1883 Wien) war der erste Österreicher, der siamesischer Staatsbürger und Buddhist wurde. Heute ist er fast vollständig vergessen. Am kommenden Samstag, 25. September, stelle ich ihn in Hamburg den Mitgliedern und Gästen der Hamburger Gesellschaft für Thaiistik (HGT) vor. Und zwar im Anschluß an die Jahreshauptversammlung im Museum für Völkerkunde am Rothenbaum.

Der Originalartikel steht hier: http://www.phakinee.com/kaerntner-siamese-anton-payer/ – Ankündigung zum Lesen vergrößern: https://i2.wp.com/www.phakinee.com/wp-content/uploads/2021/09/HGTn.jpg

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Hafiz Manzooruddin Ahmad, der Thailand- und Asienerklärer der Nationalsozialisten

Thailand, wie es ein indischstämmiger Freund der Nationalsozialisten 1943 sah.

steer. Wer war H. Manzooruddin Ahmad, der unter anderem 1942 das Buch „Thailand, Land der Freien“ veröffentlichte, ein noch heute gesuchtes Buch für Thailand-Freunde, das 1945 nochmals nachgedruckt wurde? Im Juni 2012 tauchte sein Name erstmals auf Thailand TIP Online auf, als wir

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Nutzte ein Deutscher Twitter und Facebook für Majestätsbeleidigungen?

Twitter-Profil von "Pieter M."

steer Pattaya. Der 52-jährige Deutsche Manfred Peter G. erschien am Sonntag in der Polizeistation von Nongphrue und berichtete über gefälschte Facebook- und Twitter-Profile mit dem Namen Pieter M. Dort waren unter mehreren von seinen eigenen Profilen gestohlenen Portraitbildern zahlreiche das Königshaus beleidigende und anti-monarchistische Beiträge geschrieben worden. Unter dem international heftig kritisiertem Majestätsbeleidigungsgesetz in Thailand, … Weiterlesen …

Facebook-Seite des Fotoreporters Nick Nostitz ist jetzt wieder online!

Hinweis: Wir fassen hier mit freundlicher Genehmigung einen englischsprachigen Artikel zusammen, der zuerst hier erschienen ist: http://www.phakinee.com/?p=1660

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Majestätsbeleidigung gegen einen seit 400 Jahren toten König? Gibt es in Thailand Grenzen der Unberührbarkeit?

steer. Bangkok. Die royalistische Hexenjagd auf angebliche Majestätsbeleidiger in Thailand nimmt immer absurdere Formen an. Nachdem man erst jüngst den vor 150 Jahren gestorbenen Urgroßvater des Königs und sogar seinen Hund unter den Schutz des berüchtigten Lèse-Majesté-Gesetzes stellte, sieht sich nun der 82jährige Soziologe สุลักษณ์ ศิวรักษ์ Sulak Siwarak („Sivaraksa“) einer Anzeige eifriger Royalisten gegenüber, weil er wahrheitsgemäß zeitgenössische Berichte über einen schon 1605 gestorbenen Krieger-König erwähnte.

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Phuket: Keine Rettungswagen in Nai Han, kein Krankenhaus, keine sanitäre Einrichtungen, Menschen sterben: „Das macht mich wütend!“

steer Phuket. "Seit 15 Jahren lebe ich hier nun ganzjährig, etwa um 1994 war ich das erste Mal am Nai Han Strand im Süden Phukets, damals nur über eine Schotterstraße erreichbar. Heute sind die Straßen fein ausgebaut, was allerdings immer noch fehlt sind JEGLICHE SANITÄREN oder MEDIZINISCHEN NOTFALL Einrichtungen und das macht mich inzwischen mehr als wütend!

In 20 Jahren und nach der Einnahme von MILLIARDEN von Thai Baht und Euros, haben die Verantwortlichen bis heute erfolgreich den Kopf in den Sand gesteckt, wenn es um die Sicherheit von Touristen, der Haupteinnahmequelle auf Phuket, geht.

Ich komme grad mal wieder vom Nai Han Strand zurück, wo ein Menschenauflauf um ein etwa 1,5Jahre altes BABY herumstand welches nicht bei Bewußtsein war. Der von einem Touristen gerufene Krankenwagen traf etwa 40 (!) Minuten später ein. Krankenwagen kommen bei uns aus Phuket Stadt und als ThaiAutofahrer läßt man diese auch mit Blaulicht nicht so einfach durch, könnte ja sein, daß der Fahrer nur vor seiner Freundin angeben will, nicht wahr?

Ich habe vor einigen Jahren ein etwa 12jähriges Mädchen vorm Ertrinken in der Katabeach gerettet, während ihr Vater im knietiefen Wasser stand und tatenlos zusah wie sein Kind ertrank. In meinen Armen ist ein 10jähriger Thaijunge gestorben, den ich noch versuchte zusammen mit einem deutschen Arzt, erfolglos zu reanimieren, während er ertrank, saß seine Familie Whisky trinkend und Karten spielend hundert Meter weiter.

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Hochschullehrer zeigt Taxifahrer nach Privatgespräch wegen Majestätsbeleidigung an: 2 Jahre 6 Monate Gefängnis!

steer Bangkok. Der monarchieliebende Thai-Intellektuelle, dessen sicher klangvollen Namen man leider nicht kennt, hatte den Taxifahrer absichtlich zu negativen Äußerungen provoziert und dabei ohne Genehmigung in dessen Fahrzeug Aufnahmen gemacht. So tief verehrt wird die Monarchie in Thailand bekanntlich, daß zu ihrem Schutze die drakonischten Strafen der Welt wegen Majestätsbeleidigung nötig sind und der Staat auf derartige Mithilfe seiner anständigen Bürger angewiesen ist.

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Nach Tropico-5-Verbot: Schwarze Liste vorbereitet? Insider: „Schachspielen könnte nationale Sicherheit gefährden“

J.L. Bangkok. Bei Tropico 5 fand es Thailands Militärregierung inakzeptabel, daß sich die Spieler ihre Namen oder auch Abkürzungen frei auswählen können, wie zum Beispiel PP (Prayut Presidente), SS (Sudepp Schicklgruber) oder LS (Leni Sitpass). Das ist selbstverständlich nur bei sehr oberflächlicher Betrachtung lustig. Innerhalb von Thailands Militärjunta und ihren Beamten besteht kein Zweifel darüber, daß derartige Dinge den Thai-Staat gefährden können.

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Geister, Amulette, Zauber, Brahmanen und Hindu-Götter: Was ist eigentlich „Thai-Buddhismus“?

steer Bangkok/Berlin. "Es handelt sich um Thai-Buddhismus", sagt Barend Jan Terwiel, einer der besten westlichen Kenner dieses Themas. Terwiel definiert "Thai-Buddhismus" anders, als man es immer wieder hört und liest, seit F. Max Müller den Buddhismus im 19.Jahrhundert für Europäer salonfähig gemacht hat: Grundelement sei die  "animistische Suppe", die über Jahrhunderte hinweg durch buddhistische Elemente und Brahmanische Riten zu einem lebendigen religiösen "Eintopf" geworden sei. Terwiel weiß, wovon er schreibt: Als junger Mann trat er in einen Tempel ein, machte aus seinem Aufenthalt eine Feldstudie und schrieb das bis heute wichtigste wissenschaftliche Buch über religiöse Zeremonien in Thailand: Monks and Magic. Über die neueste Auflage und die Entstehung dieses Buches wurde jetzt erstmals ausführlich auf Deutsch berichtet.

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Über westliche Einflüsse auf die Thai Literatur und über traditionelle Thai-Medizin

Dr. Trisin (links) und M. Ed. Phakinee (rechts) hielten die Gastvorträge im Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg.

steer Hamburg. Bei ihrer Mitgliederversammlung diskutierte die Hamburger Gesellschaft für Thaiistik (HGT) im Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg auch über thai­ländi­sche Literatur des 20.Jahr­hunderts und um die Geschichte und Praxis der traditionellen Thai Medizin, insbesondere der Massage.

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Stimmen zum „ahnungslosen Geschwätz“ eines NGO-Vertreters vor dem Putsch in Thailand

Köln/Bangkok. (Eig. Ber.) "Ich frage mich, um wieviel dümmer und oberflächlicher die Berichte auch namhafter deutscher Medien über Thailand eigentlich noch werden können?" hatte er unmittelbar nach dem Interview mit Rainer Adam, dem Leiter des Bangkoker Büros dieser Stiftung geschrieben.

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„Thailands Bevölkerung war in der Geschichte stets ein Spielball der Herrschenden“

(Red.) Bangkok. Die Ursache der gegenwärtigen Probleme dieses Landes liege nämlich Jahrhunderte zurück. Vor allem sei erstaunlich wenig bekannt, daß Thailands Gesellschaft keineswegs so homogen ist, wie das bei oberflächlicher Betrachtung scheint: Es beginne schon mit der nur scheinbar einfachen Frage, wer nun eigentlich in Thailand „Thai“ sei und wer nicht.

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Historischer Artikel über Thailand TIP Online Gründer jetzt auch im Internet

steer Bangkok. Schon bevor er nach Thailand auswanderte, war der gelernte Setzer, graphische Gestalter und Werbefachmann Dettmar in seinem Metier erfolgreich. Dieter Bunkerd, einer seiner früheren Weggefährten, schrieb über diese Zeit erst kürzlich in seinem Online-Tagebuch.

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Was taugen Online-Wörterbücher für Thai und Deutsch?

steer Bangkok. Was taugen kostenlose Online-Wörterbücher für Deutsch und Thai? Einer der Empfänger der oben genannten Mail hat die "Thai-Deutsch-Suchmaschine" heute Vormittag gleich getestet, um herauszufinden, was sie taugt.

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„Thailand TIP Online“ Gründer Roy wird 71: Ein Rückblick auf die TIP-Geschichte

Hinweis: Zu diesem Thema existiert ein Thema im Forum, in dem Sie diesen Artikel kommentieren und weitere Informationen entnehmen können: http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=9172.msg1098565#msg1098565

Heute feiert der Mitgründer und langjährige Chefredakteur der „TIP Zeitung für Thailand“, Rolf Dettmar, genannt Roy, seinen 71. Geburtstag. Zugleich besteht das bislang letzte journalistische Kind des vor einigen Monaten nach Khon Kaen umgezogenen deutschsprachigen Medienpioniers in Thailand, die Webseite „Thailand TIP Online“, in ihrer derzeitigen Form fünf erfolgreiche Jahre.

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Kleiden sich die Touristen hier künftig nach den Wochentagen? – Höherer Thailand-Unsinn in Focus und Welt

steer. Bangkok. Wieder einmal wurde eine exklusiv von unserem Autor Hans Michael Hensel recherchierte Thailand-Geschichte von lieben Kollegen geklaut, diesmal von der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Im vergangenen April war im TIP ein eigener, erstmals und exklusiv für deutschsprachige Leser recherchierter Bericht über die Wochentagsfarben in Thailand erschienen. Diese wurde nun für die Deutsche Presse-Agentur schludrig zu einer mehr als dünnen Meldung umgeschrieben, für die man eine nicht nachvollziehbare Quelle angab, um Honorar zu sparen.

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