Der 24-jährige Maler arbeitete mit drei weiteren Kollegen an der Außenfassade einer zweistöckigen Privatvilla. Der Mann stand auf einem Baugerüst, als er nach Aussagen seiner Kollegen plötzlich am ganzen Körper gezuckt habe und dann von dem Gerüst gefallen sei.
Gesundheit
Hochwasser im Süden nimmt kein Ende
Die weiterhin andauernden starken Regenfälle lassen den Süden nicht zur Ruhe kommen. Viele Gebiete stehen erneut unter Wasser und mußten schon wieder evakuiert werden. Selbst einige höher gelegene Notunterkünfte wurden vorsorglich geräumt.
Neue Kältewelle erreicht Maha Sarakham
Eine Sprecherin des Maha Sarakham Hospitals teilte mit, daß sich in dem Krankenhaus täglich bis zu 1.000 Personen melden und um ärztliche Hilfe bitten. Die meisten Personen leiden an einer Erkältung oder haben Atemschwierigkeiten.
Nakhon Ratchasima zum Katastrophengebiet erklärt
Bereits jetzt liegen die Tagestemperaturen bei kalten 18 Grad Celsius. Die Bewohner im Nordosten des Landes frieren und müssen sich warm anziehen. Besonders die Menschen in den höher gelegenen Gebieten haben mit der Kälte zu kämpfen.
Britischer Tourist durch Stromschlag gestorben
Der Brite und seine Freundin waren am Neujahrstag in Thailand eingetroffen und hatten geplant, gemeinsam durch das Land zu reisen. Die Beiden hatten sich auf der Insel ein Hotelzimmer gebucht und entspannten am Pool des Resorts.
Meteorologisches Institut kündet neue Unwetter für den Süden Thailands an
Wie bereits in den letzten Tagen mehrfach berichtet, wurde die Provinz Nakhon Si Thammarat besonders hart von den heftigen Regenfällen und Sturzfluten getroffen. Ein Erdrutsch im Bezirk Ron Phibun hat ein Dorf mit mehr als 1.000 Einwohnern von der Außenwelt abgeschnitten.
Operation gescheitert, italienischer Tourist verliert seinen Fuß
Der Italiener hatte sich im Urlaub ein Motorrad gemietet und war während der gefährlichen sieben Tage zwischen Karon und Patong in eine Leitplanke gekracht. Dabei wurde sein Fuß schwer verletzt.
Flutschäden in Nakhon Si Thammarat werden auf etwa 100 Millionen Baht geschätzt
Der Bürgermeister der Gemeinde Nakhon Si Thammarat betitelt die Verluste durch die erneute Flutkatastrophe auf gut 100 Millionen Baht. In vier Bezirken steht nach wie vor noch das Hochwasser, zwei Bezirke wurden schwer beschädigt.
335 Tote, 3.345 Verletzte bei 3.093 Verkehrsunfällen in den letzten sieben gefährlichen Tagen
Die meisten Unfälle wurden aus der Provinz Chiang Rai gemeldet. Hier knallte es insgesamt 115 Mal. Die Provinzen Nakhon Sawan und Buriram führen die traurige Bilanz der Todesfälle mit jeweils 18 Personen an.
Traurige Bilanz am sechsten gefährlichen Tag in Thailand
In den letzten beiden Tagen ist die Zahl der Unfälle und damit auch die der Toten und Verletzten bei Verkehrsunfällen im Vergleich zu den Vortagen gesunken.
Bewohner und Touristen vom Hochwasser eingeschlossen
Der Gouverneur der Provinz hat drei weitere Bezirke zu Katastrophengebieten erklärt. Seit dem Morgengrauen steigt das Wasser bei weiter anhaltendem Regen unaufhörlich an. Fast alle Gemeinden stehen bereits wieder unter Wasser und sind überflutet.
Kältewelle im Norden Thailands hält weiter an
Nach wie vor liegen die Temperaturen im Norden Thailands, in den Bergregionen bei unter zehn Grad. An einigen tiefergelegenen Stellen stieg das Thermometer auf kühle 13 Grad an.
Illegales Schnapsbrennen wird immer beliebter
Alleine im Norden Thailands wurden bereits 21 Fälle gemeldet, bei denen Personen illegalen Alkohol gebrannt und weiterverkauft hatten. Um die Feiertage herum scheint sich das Geschäft besonders zu lohnen, da bereits insgesamt 32 Personen verhaftet wurden.
2.167 Unfälle, 2.382 Verletzte und 241 Tote innerhalb der ersten vier gefährlichen Tage
Gesundheitsminister Witthaya sagte auf einer Pressekonferenz, daß die Unfälle im Straßenverkehr während des Neujahrsreisezeitraum am vierten Tag der Kampagne im Vergleich zum Vorjahr gesunken seien.
Mehr als zehn Gemeinden in der Provinz Yala überflutet
Der Gouverneur der Provinz Yala hat gestern die überfluteten Gemeinden und die dazugehörenden Pumpstation inspiziert. Dabei wurde festgestellt, daß es einige „Mängel“ zu beheben gilt. Wie schon so oft können die Pumpstationen nicht mit voller Leistung arbeiten, da wieder einmal angeschwemmter Dreck und Müll die Pumpen blockieren.
In Narathiwat wurden acht Bezirke zu Katastrophengebieten erklärt
In acht Bezirken steht das Wasser bereits wieder zwischen 50 bis 70 Zentimeter hoch. Die Hauptstraße, mehrere Gemeinden und große Flächen fruchtbares Ackerland sind bereits überschwemmt.
Acht Bezirke in der Provinz Songkhla überschwemmt
Alle Behörden der Provinz wurden erneut in Alarmbereitschaft versetzt, um den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen. In einigen Gemeinden ist sogar die Rede von erneuten Evakuierungen der Bevölkerung.















