Meteorologisches Institut kündet neue Unwetter für den Süden Thailands an

Wie bereits in den letzten Tagen mehrfach berichtet, wurde die Provinz Nakhon Si Thammarat besonders hart von den heftigen Regenfällen und Sturzfluten getroffen. Ein Erdrutsch im Bezirk Ron Phibun hat ein Dorf mit mehr als 1.000 Einwohnern von der Außenwelt abgeschnitten.

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Flutschäden in Nakhon Si Thammarat werden auf etwa 100 Millionen Baht geschätzt

Der Bürgermeister der Gemeinde Nakhon Si Thammarat betitelt die Verluste durch die erneute Flutkatastrophe auf gut 100 Millionen Baht. In vier Bezirken steht nach wie vor noch das Hochwasser, zwei Bezirke wurden schwer beschädigt.

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335 Tote, 3.345 Verletzte bei 3.093 Verkehrsunfällen in den letzten sieben gefährlichen Tagen

Die meisten Unfälle wurden aus der Provinz Chiang Rai gemeldet. Hier knallte es insgesamt 115 Mal. Die Provinzen Nakhon Sawan und Buriram führen die traurige Bilanz der Todesfälle mit jeweils 18 Personen an.

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Mehr als zehn Gemeinden in der Provinz Yala überflutet

Der Gouverneur der Provinz Yala hat gestern die überfluteten Gemeinden und die dazugehörenden Pumpstation inspiziert. Dabei wurde festgestellt, daß es einige „Mängel“ zu beheben gilt. Wie schon so oft können die Pumpstationen nicht mit voller Leistung arbeiten, da wieder einmal angeschwemmter Dreck und Müll die Pumpen blockieren.

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