Phuket: Im Süden gestrandet

Die Chao Fa West Road in Chalong war durch einen Erdrutsch in Höhe von Home Pro blockiert, die Ausweichroute, die Chao Fa East Road, stand total unter Wasser. Auch hier war über Stunden für normale Fahrzeuge kein Durchkommen.

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Phuket: Warnung vor Erdrutschen

Vize-Gouverneur Niwit Arunwat erklärte, zu einem Hochwasser auf der Ferieninsel werde es nicht kommen, weil man das Wasser innerhalb von drei Stunden abpumpen könne, es bliebe aber noch die Gefahr von Erdrutschen.

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Flutkatastrophe im Süden

Ein tropischer Sturm führte zu starken Regenfällen, Hunderttausende von Einwohnern und Touristen sind betroffen. Am schwersten traf es die Stadt Hat Yai in der Provinz Songkhla, dort steht das Wasser zwischen zwei und drei Meter hoch in Straßen und Häusern.

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Neuer Gouverneur in Phuket

Allen Skeptikern zum Trotz ist es ihm innerhalb kürzester Zeit gelungen, sich nicht nur bei der thailändischen Bevölkerung, den konsularischen Vertretern und den Auswanderern aus aller Herren Länder einen tadellosen Ruf zu erwerben.

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Böse Schiffsgeister

Da Seeleute bekanntlich sehr abergläubisch sind, vermuten viele, daß der Klabautermann seine Hand im Spiel hatte. Denn bereits in 2002 ereignete sich bei diesem Boot ein Unglück. Damals kam ein Matrose beim Reinigen der Schiffsschraube ums Leben. bdl

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Phuket: Blutiges Duell

Mit ungleichen Waffen – einer mit einer Machete, der andere mit einer Pistole – gingen sie aufeinander los. Einen Sieger gab es allerdings nicht, beide wurden mit mehr oder weniger schweren Verletzungen ins Vachira-Krankenhaus eingeliefert. Einer hatte eine stark blutende Hiebverletzung am Kopf, der andere eine Schußwunde im Arm.

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