Ärger mit Overstay

Spätestens bei der Ausreise hört das Lächeln auf, nämlich dann, wenn ein Overstay vorliegt. Diskret werden die „Gäste“ in einen gesonderten Raum gebeten, in dem sie dann ihre Strafe zahlen dürfen, 500 Baht pro Tag, maximal 20.000 Baht.

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Mopeddiebe aufgeflogen

Dieser hatte seinen burmesischen Kumpanen im Detail beschrieben, welche Art von Mopeds gerade benötigt wurde. Diese schwärmten aus und beschafften die entsprechende „Ware“.

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Phuket: Hinrichtung im Restaurant

Ohne ersichtlichen Grund ging der allseits beliebte Restaurantbesitzer zu seiner Kassiererin, seiner Schwägerin, zog eine Pistole und erschoss sie ohne eine Gemütsregung. Bevor die anwesenden Gäste überhaupt begriffen, was vor sich ging, richtete der Schütze die Waffe auch gegen sich und beging Selbstmord.

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Phuket: Engpässe auf dem Flughafen

Im letzten Haushaltsjahr stieg laut Airports of Thailand die Passagierabfertigung auf dem Phuket International Airport sprunghaft an: um 24,9% im Vergleich zum Vorjahr. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, daß auf dem Flughafen 6,79 Millionen Passagiere abgefertigt wurden.

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Zahltag

Nicht nur bei der Elefanten-Safari war Zahltag. Am gleichen Tag zahlte auch eine Baufirma ihre in der Nähe von Phuket-Zoo beschäftigten Arbeiter aus. Gemeinsam zog eine Gruppe von ihnen nach Kata, um in einer Bar den Großteil des Geldes auf den Kopf zu hauen. In der Bar kam es mit einer anderen Gruppe zu verbalen Auseinandersetzungen. Als sich auch noch ein Gerangel anschloss, wurde die Gruppe von Phuket-Zoo des Lokals verwiesen.

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Toter Wal gestrandet

Das mit 10 Metern Größe und ca. 700 kg Gewicht ausgewachsene weibliche Tier war nach Meinung eines vom Phuket Marine Biological Center hinzugezogenen Experten bereits etwa zwei Wochen tot.

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Phuket: Schon wieder Ärger mit Jet-Skis

Die jungen Männer mieteten vier Jet-Skis. Ob sie nun übermütig waren oder keine ausreichende Einweisung erhalten haben sei dahingestellt, zwei der Gefährte überschlugen sich und mußten aus dem Wasser geborgen werden. Nun kam das böse Erwachen: Der Vermieter verlangte von den glücklicherweise nicht verletzten Vermietern für jeden beschädigten Jet-Ski 25.000 Baht – Begründung: Die Motoren müßten gereinigt werden, weil sie mit Salzwasser in Kontakt gekommen waren. Der Betrag würde neben den Reparaturkosten auch die Kosten für den Verdienstausfall beinhalten.

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Kamala rüstet sich, die Zeit des großen Geldes naht!

Um das zu erkennen, braucht es keines Kalenders, schon ein Spaziergang am Strand beweist es, er wird schon wieder (stellenweise) gesäubert und an seinem Rande sprießen wie Pilze nach einem Regen Einfachstrestaurants  aus dem Boden. Restaurants, die in den meisten Fällen zwar an die Stromversorgung, nicht aber an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen sind. Dadurch vereinfacht sich auch das Problem der Entsorgung erheblich, sie erfolgt üblicherweise nach den für Kamala Dorf geltenden Standards.
 
Selbstverständlich gibt es auch andere deutliche Zeichen. Pünktlich ist es den Bäckern hier gelungen, die Preise und die Größe ihrer Brote gegenüber dem Vorjahr zu halten und  Mehl durch Luft zu ersetzen. Nun weiß ich auch, warum ein Bäcker so lange lernen muss, es ist bestimmt nicht einfach, Luft schnittfest zu bekommen.

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Konsulntreffen

Schon an seinem vierten Arbeitstag hat der neue Gouverneur Tri Augkaradacha eindrucksvoll deutlich gemacht, dass er die von seinem Vorgänger Wichai Phraisa-ngob ins Leben gerufene gute Zusammenarbeit mit für Phuket zuständigen Konsuln fortsetzen möchte.

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Altölsammelstelle

Die Zahl der Boote geht auf Phuket in die Tausende, wenn nicht gar Zehntausende. Nun müssen die Motoren bekanntlich mit Öl geschmiert und dieses Öl muss auch regelmäßig erneuert werden. Umweltfreundliche Bootseigner fangen das Altöl in Plastikkanistern auf – und stellen die Kanister dann meist einfach an den Strand oder die Pier. Irgendjemand wird sich schon darum kümmern.

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