Thailand gehört zu den vier ASEAN-Ländern, die noch keine Übertragungsrechte für die Weltmeisterschaft erworben haben.

Thailand gehört derzeit zu den vier von insgesamt elf ASEAN-Ländern, in denen die Übertragungsrechte für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 noch nicht erworben wurden, während die Thailänder wohl ohnehin mehr oder weniger damit rechnen, das Weltfußballturnier wie gewohnt live und kostenlos verfolgen zu können.

BANGKOK. Thailand gehört zu den vier ASEAN-Ländern, die die Übertragungsrechte für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 noch nicht erworben haben, da der Preis als zu hoch angesehen wird.

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Kleine und mittlere Unternehmen verzögern Schuldenzahlungen, da Kosten und schwache Nachfrage die Gewinne schmälern.

Thailändische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verzögern zunehmend die Rückzahlung ihrer Schulden, wodurch der Anteil notleidender Kredite (NPLs) in diesem Sektor aufgrund erheblicher finanzieller Belastungen auf 9,16 % ansteigt.

BANGKOK. Thailändische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verzögern zunehmend die Rückzahlung ihrer Schulden, wodurch der Anteil notleidender Kredite (NPLs) in diesem Sektor aufgrund erheblicher finanzieller Belastungen auf 9,16 % ansteigt.

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Vietnam gewinnt gegenüber Thailand als Exporteur und globaler Produktionsstandort an Bedeutung.

Vietnam verfügt über einen demografischen Vorteil mit einer größeren, jüngeren Bevölkerung und niedrigeren Mindestlöhnen im Vergleich zu Thailands alternder Gesellschaft und dem Arbeitskräftemangel.

HANOI. Vietnam verfügt über einen demografischen Vorteil mit einer größeren, jüngeren Bevölkerung und niedrigeren Mindestlöhnen im Vergleich zu Thailands alternder Gesellschaft und dem Arbeitskräftemangel.

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Thailands Arbeitsmarkt steht vor drei Schocks: Krieg, KI und der Wandel hin zu Elektrofahrzeugen machen sich bemerkbar.

Der Konflikt im Nahen Osten bedroht die Beschäftigung und die Einkommen der Thailänder, da er potenziell zu höheren Energie- und Betriebskosten für Unternehmen führt und damit den Druck durch die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten noch verstärkt.

BANGKOK. Der Konflikt im Nahen Osten bedroht die Beschäftigung und die Einkommen der Thailänder, da er potenziell zu höheren Energie- und Betriebskosten für Unternehmen führt

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Erpressungsskandal erschüttert chinesische Buchungsplattform

BANGKOK. Laut dem Verband thailändischer Reisebüros (Atta) verlieren chinesische Touristen nach einem kürzlich bekannt gewordenen Fall, in dem Polizisten chinesische Staatsangehörige in Sa Kaeo erpressten, erneut das Vertrauen in Reisen nach Thailand, da ihre Buchungen für die kommenden Monate zurückgehen.

BANGKOK. Laut dem Verband thailändischer Reisebüros (Atta) verlieren chinesische Touristen nach einem kürzlich bekannt gewordenen Fall, in dem Polizisten chinesische Staatsangehörige in Sa Kaeo erpressten, erneut das Vertrauen in Reisen nach Thailand,

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