pp Sattahip. Das Königliche Schlachtschiff „Chakri Naruebet“, das mit drei weitern Navy Schiffen zur Rettung der Flutopfer abgestellt ist, konnte die siebenhundert geretteten Personen sicher am „Juk Samed Pier“ im Sattahip Militärhafen an Land bringen. Wie die [PDN] berichtet, geht der erste „Naval Area Commander“ Admiral „Kanut Tongpoon“ davon aus, daß noch etwa 500 weitere Toristen auf den Inseln festsitzen und gerettet werden wollen.
Wetter
Phuket soll evakuiert werden
kr Phuket. Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann sich die Verwüstungen und Zerstörungen der letzten Tage, die durch die Wassermassen entstanden sind, kaum vorstellen. Da weitere Erdrutsche und Schlammlawinen nicht ausgeschlossen werden können, sprechen Reporter vor Ort bereits von einer bevorstehenden Evakuierung der gefährdeten Orte.
Ebenso spekuliert man in anderen südlichen Provinzen, wie etwa in Nakhon Sri Thammarat und Surat Thani, über Evakuierungen.
Das meteorologische Institut in Phuket warnt erneut vor schweren Überschwemmungen
pp Phuket. Erneut hat das meteorologische Institut in Phuket vor schweren Überschwemmungen, Überflutungen und Schlammlawinen gewarnt. Tausende von Touristen und Einheimischen trauen sich nicht mehr auf die Straße und sitzen in ihren Unterkünften fest. Der Flugverkehr und die Fährverbindungen zu den angrenzenden Inseln sind ebenfalls seit 2 Tagen eingestellt.
Thailands Zoos fürchten aufgrund der Kältewelle um ihre seltenen Tiere
pp Korat/Chonburi. In den beiden größten Zoos in Thailand machen sich die Betreiber große Sorgen um das Wohl ihrer Schützlinge.
Schwerer Erdrutsch in Krabi. Bisher 12 Tote, 24 Verletzte, 30 Personen werden vermißt
pp Phuket. Die Folgen des Unwetters sind noch nicht abzusehen, berichtet die Phuket Gazette. In sechs Gemeinden, die insgesamt 54 Dörfer umfassen, ist die Gefahr von Erdrutschen und Überschwemmungen noch nicht vorbei. Die Menschen dort befinden sich in ernsthaften Schwierigkeiten und es besteht die Gefahr, daß weitere Personen verletzt oder getötet werden.
Unwetter in Thailand. Schon wieder Überschwemmungen im Süden und weiterhin extreme Dürre im Norden.
pp Thailand allgemein. Alle Nachrichten berichten seit Tagen über die Wetterkapriolen in Thailand. Das Meteorologische Institut warnte bereits seit Tagen vor dem Hochdruckgebiet aus China und kann sich nicht erklären, warum es sich immer noch weiter ausbreitet. Die für diese Jahreszeit ungewöhnlichen kalten Temperaturen machen der Bevölkerung schwer zu schaffen. Nicht jeder Thai besitzt eine warme Jacke oder festes Schuhwerk.
Thailand friert. Neue Kältewelle über Thailand.
as Phayao. Heute morgen zeigte unser digitales Thermometer hier vor Ort nur noch 8,1° Celsius an. Laut dem örtlichen Wetterbericht wurden auf dem höchsten Berg Thailands, dem „Doi Inthanon“ mit 2.565 Metern in Chiang Mai, 7,8° Celsius als tiefste Temperatur gemeldet. Im Flachland sind die Temperaturen etwas milder und werden mit 14° – 21° Celsius angegeben.
Ungewöhnliches Vogelsterben zwischen Lampang und Phayao
as Phayao. Wie die örtlichen Medien in Phayao und Lampang berichten, sind in den letzten 14 Tagen Hunderte von Salanganen vermutlich wegen den immer noch anhaltenden niedrigen Nachttemperaturen (10°-14° Celsius) gestorben. Der ONLINE-TIP hat in den letzten Tagen mehrfach darüber berichtet. Bereits letzte Woche fing das Vogelsterben im Bezirk Lampang, Tambon Ban Sa, Jaehorm an. Die Dorfbewohner berichten, daß die Vögel früh morgens tot am Boden gelegen hätten. Es habe so ausgesehen, als seien sie erfroren.
Heftige Regenschauer legen am Morgen Bangkok lahm
as Bangkok. In der Nacht zum Mittwoch, den 23. März, erreichte das bereits von uns angekündigte Hochdrucksystem aus China, Neue Kältewelle im Anmarsch, Bangkok.
Kalte Temperaturen haben nichts mit der Atomkatastrophe in Japan zu tun
as Phayao. Die Telefone beim Meteorologischen Institut in Thailand klingeln in der letzten Woche pausenlos. Viele Bürger befürchten, daß der starke Temperaturabfall der letzten Woche etwas mit dem Atomunfall in Japan zu tun haben könnte. Vielmehr wurden die für diese Jahreszeit ungewöhnlich kalten Temperaturen durch ein ausgeprägtes Hochdrucksystem aus China ausgelöst. Die Ausläufer sorgten für den großen Temperatursturz von gut 30° Celsius auf teilweise unter 10° Celsius.
Fischer in Naklua glaubten an einen Tsunami
pp Pattaya. Am Morgen des 18. März glaubten die Fischer in der Bucht von Naklua ihren Augen nicht. Ein Sturm peitschte bis zu zwei Meter hohe Wellen an den Strand und zerstörte gleich zehn Fischerboote. Anfangs glaubten die Fischer an ein weiteres Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami. Selbst mehrere Fischerhütten fegte der Sturm einfach weg. Sie wurden restlos zerstört.
Kälteeinbruch und Dauerregen im Norden Thailands
as Phayao. Noch vor einer Woche wurden wir hier vor Ort aufgefordert, mit Wasser sparsam umzugehen, da es seit Anfang des Jahres kaum geregnet hat. Jetzt gießt es seit vier Tagen wie aus Eimern und niemand kommt mehr trockenen Fußes über die Straße. Die Tagestemperaturen sind seit Sonntag, den 10. März, von 36° Celsius auf heute 14° Celsius gefallen. In der Nacht sind es gefühlte 10° Celsius, der Regen sorgt für fast 99% Luftfeuchtigkeit.
37 Provinzen in Thailand sind Katastrophengebiet
TIP (Eig. Bericht). Thailand. Bedingt durch die monatelange Hitze und Trockenheit am Anfang des Jahres, war in Thailand fast kein Regenwasser mehr verfügbar. Selbst in Pattaya befürchtete man eine Dürrezeit und rechnete bereits mit einer Austrocknung der Wasserspeicher.
Süden: Unwetterwarnung
Starke Regenfälle könnten zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen, insbesondere hügelige Gebiete seien betroffen.
Überschwemmungen und Erdrutsche im Süden
In Nakhon Si Thammarat steht nach tagelangen Regenfällen der Bezirk Ron Phibun unter Wasser. Die Flut stand teilweise bis zu einem Meter hoch.
Süden: Unwetterwarnung
Es wird mit starken Regenfällen und im Golf von Thailand mit hohen Wellen gerechnet.
Phetchabun kann sich vor Touristen kaum retten.
Den meisten Besucherstrom erleben dabei der Nam Nao National Park, sowie die Gegenden um Khao Kho und Poo Tub Berk. Alle Hotels und Resorts sind seit Tagen voll belegt. Selbst naheliegende Zelt- und Campingplätze sind ausgebucht.

