pp Surat Thani. Die lokale Presse meldet, daß insbesondere der südliche Bezirk Khian Sa von den bis zu zwei Meter hohen Wassermassen betroffen ist. Ein zwei Tage andauernder Regen hatte dafür gesorgt, daß das Nong Tom Sao Reservoir bis zum Bersten vollief und es zu Überschwemmungen in den unteren Bereichen kam. Betroffen sind vor allem die vier Dörfer Khao Tab, Tab Mai, Khao Sam Yod und Rapeepan.
Der Süden
Narathiwat นราธิวาส: Attentat auf den Chef der Polizeistation
as Narathiwat. Wie die thailändische Presse berichtet, wurde auf den ehemalige Ranger des Militärs am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg nach Hause in seinem Pickup mehrmals geschossen. Zwei Männer auf einem Motorrad hatten sich dem Pickup des Polizeichefs genähert und das Feuer eröffnet.
Pattani ปัตตานี: Zwei Army Ranger und 3 Zivilisten starben bei einem Angriff auf einen Armeeposten
pp Pattani. Wie die thailändischen Online Medien berichten, wurde in der Nacht zum Montag erneut ein Außenposten der Armee mit M79 Granaten angegriffen.
Thailand ราชอาณาจักรไทย: Erneute Warnung vor Erdrutschen! Die Gefahr ist noch nicht vorbei.
pp THAILAND. Die thailändischen Medien warnen erneut davor, die Gefahr der Erdrutsche in den Bergen nicht zu unterschätzen. Diesmal richtet sich die Warnung ausdrücklich an Ausländer, die der Meinung seien, daß ihre Ressorts, da sie von ausländischen Architekten und Ingeneuren errichtet wurden, sicher seien.
Krabi กระบี่: Opfer der Flutkatastrophe sollen in 3 Monaten neue Häuser erhalten
pp KRABI. Wie die thailändische Presse berichtet, hat Premierminister Abhisit erneut versprochen, daß jeder von der Flut betroffene Haushalt direkt nach den Songkran Feierlichkeiten 5.000 Baht als Soforthilfe erhalten werde. Der Staat rechnet hier mit einem Aufwand von gut drei Milliarden Baht.
Notverordnung in den drei südlichen Grenzprovinzen Provinzen Narathiwat (นราธิวาส), Pattani (ปัตตานี) und Yala (ยะลา) soll weiter in Kraft bleiben
pp BANGKOK. Laut thailändischer Presse läuft nächste Woche die 3-monatige Notverordnung in den drei südlichen Grenzprovinzen aus. Herr Tawin Pleansri vom NSC sagte am Montag nach einer Sitzung unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva in Anwesenheit von Außenminister Kasit Piromya, daß er am Dienstag das Kabinett bitten werde, die Notverordnung, bis zum 19. Juli 2011 zu verlängern.
Chumpon (ชุมพร): 18 junge Frauen aus Laos zur Prostitution gezwungen
pp CHUMPON. Wie die thailändische Presse berichtet, konnten die Behörden der Provinz Chumpon in einer Karaoke-Bar im Bezirk Muang eine 48jährige Frau und zwei männliche Komplizen im Alter von 26 und 28 Jahren verhaften. Die drei hatten den jungen Frauen einen Job als Servicepersonal in Restaurants und Hotels angeboten. Mit diesen falschen Versprechungen wurden die Frauen aus Laos nach Thailand gelockt.
Phuket (ภูเก็ต): Taxifahrer wegen Vergewaltigung an Touristin angeklagt
oz PHUKET. Der verheiratete Mann betrieb eines der vielen illegalen Taxis in der Nähe des Sportstadions am Karon Beach. Kurz nach Mitternacht sprach er eine 21jährige schwedische Touristin auf der Strandpromenade an und offerierte ihr eine Heimfahrt in seinem Gefährt. Anstatt die junge Frau in ihr Resort zu führen, stellte er seinen Wagen in die Nähe der Karon Laguna Anlage ab und fiel im Auto über die Frau her.
Geschäfte mit dem Unglück anderer Menschen
pp Phangnga. Noch sind die Straßen teilweise von einer dicken Schlamm- und Wasserbrühe überzogen, berichten die örtlichen TV-Nachrichten, da tauchen schon die ersten „Helfer“ auf und versuchen, mit der Not der Leute ihr Geschäft zu machen.
Bahnverkehr im Süden rollt wieder langsam an
pp Songkhla. Im Süden des Landes wurde am Freitag, den 8. April, der Bahnverkehr in Richtung Bangkok wieder aufgenommen. Die Schienen sind laut Auskunft der thailändischen Staatsbahn wieder frei geräumt und befahrbar. Endlich können die so dringend benötigten Hilfsgüter und Lebensmittel wieder per Bahn in den Süden transportiert werden.
Opferzahl der Flutkatastrophe steigt auf 61 – in sechs Provinzen bleibt die Lage kritisch
pp BANGKOK. Wie die thailändischen Medien berichten, hat am 8. April Gesundheitsminister Jurin Laksanavisit die aktuellen Zahlen über die Opfer während der Flutkatastrophe bekannt gegeben. Von 61 Personen starben 27 in Nakhon Si Thammarat, zwölf in Surat Thani, zehn in Krabi, sechs in Phatthalung drei Chumpon, zwei in Trang und eine in Phangnga. Die Überschwemmungen sind in vielen Bereichen zurückgegangen, kritisch bleibt die Lage aber immer noch in sechs Provinzen. Betroffen sind immer noch Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Surat Thani, Trang, Krabi und Songkhla.
Kabinett prüft, wieviel zusätzliche Haushaltsmittel für die Flutopfer bereitgestellt werden können
pp BANGKOK. Das Kabinett hat in seiner wöchentlichen Sitzung am Montag über das Budget und Antworten für den zukünftigen Hochwasserschutz beraten. Betroffen von den jüngsten Überschwemmungen sind 10 südliche Provinzen. Die Lage bleibt weiterhin in sechs Provinzen kritisch: Nakhon Si Thammarat, Surat Thani, Krabi, Trang, Phatthalung und Songkhla sind mit 82 Bezirken von der Flut betroffen
Hochwasser zerstört fünfzehn Prozent der diesjährigen thailändischen Produktion von gefrorenen Garnelen
pp BANGKOK. Laut der thailändischen Presse wird der Export der diesjährigen Garnelen um mindestens fünfzehn Prozent unter dem des vergangenen Jahres liegen. Gut 1.500 Garnelenteiche in Surat Thani und Shrimps-Farmen in Songkhla seien durch das Hochwasser zerstört, sagte der Präsident der Vereinigung für gefrorene Garnelen.
Immer noch „Land unter“ in Lamai auf Ko Samui
TIP Ko Samui. Ein Mitglied unseres Forums hat jetzt, nach mehreren Tagen ohne Strom und Wasser, die ersten Bilder ins Netz stellen können. Hier ein Auszug aus seinem Bericht:
Erneut Erdrutschgefahr in Krabi
as Krabi. Wie die thailändische Presse meldet, ist das Büro für Katastrophenschutz in Krabi weiterhin auf der Suche nach Toten und Verletzten in dem noch immer von Erdrutschen gefährdeten Gebiet. Der weiterhin anhaltende Regen macht die Rettungs- und Bergungsaktion nicht unbedingt leichter.
45 Tote durch Überschwemmung
pp Bangkok. Im Süden des Landes wurden über 100 Distrikte in zehn Provinzen zu Katastrophengebieten erklärt. Mehr als zwei Millionen Menschen waren bzw. sind immer noch von den Überschwemmungen und den Erdrutschen betroffen. Das Militär ist unermüdlich damit beschäftigt, weitere Menschen aus den betroffenen Gebieten zu evakuieren.
Flutopfer-Zentrale braucht dringend 1,5 Milliarden Baht Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe
pp Südthailand. Die Flutopferzentrale, die mit der Koordination der Hilfe für die acht südlichen Provinzen alle Hände voll zu tun hat, bittet das Kabinett in der nächsten Woche um die Freigabe und Genehmigung von mindestens 1,5 Milliarden Baht. Laut Minister Sathit soll damit sichergestellt werden, daß jede der betroffenen 290.000 Familien spätestens nach den Songkran Feierlichkeiten fünftausend Baht als Soforthilfe erhält.



